Ökonomisierung der Wissensgesellschaft
Grußworte
Grußwort des Rektors der Universität Leipzig |
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Sehr verehrte Damen, meine Herren, im Namen der Universität Leipzig darf ich Sie sehr herzlich zu der Tagung „Ökonomisierung der Wissensgesellschaft“ begrüßen. Als das Jubiläumsjahr abschließende Festveranstaltung findet nun die Tagung „Ökonomisierung der Wissensgesellschaft. Wie viel Ökonomie braucht und wie viel Ökonomie verträgt die Wissensgesellschaft?“ im Rahmen der Festwoche vom 3. bis zum 5. Dezember statt. Geleitet von der These, dass Wissenschaft und Wirtschaft im 21. Jahrhundert in enger Wechselwirkung miteinander stehen, werden sich Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zu dieser Thematik äußern. |
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| Prof. Dr. Franz Häuser Rektor der Universität Leipzig Quelle: Pressestelle der Universität Leipzig Fotograf: Jan Woitas |
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Für eine Gesellschaft, in der das Generieren, Verarbeiten und Transferieren von Wissen einen immer höheren Stellenwert erlangt, ist eine kritische Auseinandersetzung mit den dabei zu diskutierenden Entwicklungen unerlässlich. Die Universität als eine der zentralen Institutionen der Wissensgesellschaft kann hierbei einen wichtigen Beitrag leisten. Insofern wünsche ich der Tagung einen guten Verlauf und viele innovative und weiterführende Ergebnisse. |
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Grußwort des Dekans der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät |
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Sehr geehrte Damen und Herren, im Namen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät möchte ich Sie recht herzlich zur Tagung „Ökonomisierung der Wissensgesellschaft. Wie viel Ökonomie braucht und wie viel Ökonomie verträgt die Wissensgesellschaft?“ in Leipzig einladen. Die Organisation und Durchführung dieser Tagung ist der zentrale Beitrag der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zum 600-jährigen Jubiläum der Universität Leipzig. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit den anderen Fakultäten unserer Universität konzipiert und bietet die Möglichkeit zu einem intensiven Gedankenaustausch zwischen Vertretern verschiedenster Fachrichtungen. Sie erfüllt den interdisziplinären Anspruch unserer Bemühungen in Forschung und Lehre in besonderer Weise. |
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| Prof. Johannes Ringel Dekan der wirtschaftswiss. Fakultät Quelle:Dekanat wirtschaftswiss. Fakultät |
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Gedanklicher Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass ökonomische Kriterien in den vergangenen Jahrzehnten eine immer größere Bedeutung bei der Gestaltung der Wissensgesellschaft gespielt haben. Viele der eingetretenen Entwicklungen sind begrüßenswert, aber nicht alle. Welche Rolle ökonomische Betrachtungen zweckmäßigerweise spielen sollten, wurde aus grundlegender Sicht erst in Ansätzen diskutiert. Die Tagung soll uns hier einen Schritt weiter bringen. Renommierte Referenten aus dem In- und Ausland werden dazu die angeführte Entwicklung aus der Sicht unterschiedlicher Fachrichtungen beleuchten und ihre Zweckmäßigkeit analysieren. In parallel laufenden wissenschaftlichen Foren wird die Thematik mit Bezug auf konkrete Aspekte der Wissensgesellschaft diskutiert. Wir erwarten eine spannende und erkenntnisreiche Veranstaltung. Es wäre schön, Sie dazu im Dezember in Leipzig begrüßen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen Prof. Johannes Ringel
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Grußwort von Manfred Erlacher, Leiter BMW Werk Leipzig |
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Sehr geehrte Damen und Herren, |
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| Manfred Erlacher Leiter BMW Werk Leipzig Quelle: BMW |
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Unternehmen haben vielfältige Anforderungen und Erwartungen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Das betrifft zum einen die Nachwuchssicherung bei den besonders qualifizierten Fach- und Führungskräften. Das besondere Interesse gilt dabei einer praxisgerechten Hochschulausbildung. Darüber hinaus müssen wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen bei vielen Fachthemen direkt kooperieren, in gemeinsamen Projekten oder beim Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis. Bei alldem profitieren die Forschungseinrichtungen auch von den Erfahrungen aus der Praxis der Unternehmen – ein Geben und Nehmen zum beiderseitigen Vorteil. Manfred Erlacher |
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