Prof. Dr. Michael P. Streck

Lebenslauf

Persönliche Daten:

5.7.1965 in Vevey/Schweiz geboren. Verheiratet, drei Kinder.

Wissenschaftlicher Werdegang:

1975-1984: Besuch des neusprachlich-naturwissenschaftlichen Kopernikus-Gymnasiums in Wissen (Rheinland-Pfalz). Abitur.

WS 84/85-WS 85/86: Studium der Altorientalistik, Semitistik und Religionswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg.

SS 86-SS 92: Studium der Assyriologie, Semitistik und Vorderasiatischen Archäologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

1988: Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes.

1989: Magister Artium.

1991-1993: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Assyriologie und Hethitologie der LMU-München.

1992: Promotion zum Dr. phil.

1993-1999: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Assyriologie und Hethitologie der LMU München.

1993-1996: Nebenberufliche Beratungstätigkeit für die Time-Life International GmbH.

Oktober 1994: Teilnahme an der Ausgrabung der Deutschen Orientgesellschaft in Tuttul/Tall Bi'a, Syrien.

1998: Habilitation und Privatdozentur für das Fach Assyriologie an der LMU München.

April 1998: Lehrauftrag am Institute of Ancient Near Eastern Studies, Karls-Universität, Prag.

WS 1998/9-SS 1999: Lehrauftrag am Institut für Vorderasiatische Archäologie und Altorientalische Sprachen der Universität Bern.

1.7.1999-30.9.2000 und 1.4.2001-31.7.2003: Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

1.10.2000-31.3.2001: Vertretung des Lehrstuhls für Altorientalistik an der Philipps-Universität Marburg.

WS 2001/2: Lehrauftrag am Institut für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Oktober 2002: Lehrauftrag an der Eötvös-Universität Budapest.

2003: Träger des Jonas C. Greenfield Prize for Younger Semitists der American Oriental Society.

Seit 1.8.2003: Inhaber des Lehrstuhls für Altorientalistik an der Universität Leipzig.

 

 


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