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Technische Informationen zu dieser Website
Die Website des Lehrstuhls Prof. Berger, des Instituts für Anwaltsrecht und der Juristenfakultät der Universität Leipzig wurden Mitte September 1999 komplett neu gestaltet und an das inzwischen ebenfalls verwirklichte Konzept des Internetauftritts der Juristenfakultät angelehnt. Diese wiederum ist Ergebnis des im Frühjahr 1999 ins Leben gerufenen Projekts "Juristenfakultät im Internet".
Im Juni 2000 wurden die Sites grundlegend renoviert, wobei das Layout äußerlich weitestgehend beibehalten wurde, jedoch endlich Gebrauch von CSS, Cascading Style Sheets, gemacht wurde. Insoweit sind die alten Designvorgaben also überholt.
Seit Mai 2002 werden alle Seiten dynamisch von einen PHP-Skript erzeugt, damit mit möglichst geringem Aufwand stets angepaßte und aktuelle Menüs dargestellt werden können.
[Designvorgaben]
[Layout]
[techn. Umsetzung]
[allgemeine Darstellungsprobleme]
[Darstellungsprobleme einzelner Browser]
[Kommentare]
Designvorgaben
Der Entwicklung dieser Website liegen folgende Anforderungen zugrunde:
- Die Lehrstuhl- und Institutssite sollte nicht für sich im Internetauftritt der Universität stehen, sondern sich an vorhandene Layouts anlehnen. Aus zeitlichen und anderen Gründen konnten die
Gestaltungskonstanten der Universität keine Berücksichtigung finden. Allerdings ist das hier verwendete Layout aus dem Projekt "Juristenfakultät im Internet" hervorgegangen, so daß zumindest innerhalb der Fakultät teilweise ein übereinstimmendes Layout verwendet wird. Derzeit wird es von der Juristenfakultät, dem Institut für Anwaltsrecht, dem Lehrstuhl Prof. Berger, dem Institut für Deutsches und Internationales Bank- und Kapitalmarktrecht sowie dem Lehrstuhl Prof. Häuser verwendet.
- Die Website soll möglichst auf allen Plattformen und noch gebräuchlichen Internetbrowsern ähnlich aussehen. Seit der Überarbeitung im Juni 2000 wird prinzipiell die Unterstützung von CSS (Cascading Style Sheets) vorausgesetzt, so daß Netscape Navigator Version 3 die Seiten nicht mehr korrekt darstellt. Der Microsoft Internet Explorer Version 3 kommt mit den verwendeten verschachtelten Tabellen nicht zurecht, so daß er ebenfalls ausscheidet. Alle anderen modernen Browser sollten die Seiten mehr oder minder originalgetreu darstellen. Weitere Details können Sie unten bei den Darstellungsproblemen nachlesen.
- Alle Seiten sollten ein einheitliches Layout besitzen und eine einheitliche Bedienung ermöglichen, so daß der Internetauftritt der beteiligten Einrichtungen als einem Gesamtkonzept unterworfen erkennbar ist.
- Alle wesentlichen Internetseiten sollten möglichst ohne Umwege jederzeit erreichbar sein. Damit war ein stets sichtbares Menü als rahmengebendes Gestaltungsmittel vorgegeben.
Layout
Das verwendete Layout zeichnet sich durch folgende Gesichtspunkte aus:
- Das Seitendesign ist einheitlich für alle Institutseiten; insbesondere findet sich überall dasselbe zentrale Menü am linken Seitenrand.
- Die parallelen Untermenüpunkte zur gewählten Seite sind zum schnellen Zugriff in einer zusätzlichen Menüleiste am oberen Bildschirmrand unter dem Hauptmenübegriff vorhanden, wobei der gewählte Menüpunkt hervorgehoben ist.
- Anklickbarkeit der Links wird durch weiße Farbe signalisiert; nicht auswählbare Begriffe sowie die angezeigte Unterseite werden einheitlich gelb dargestellt. Dieses Konzept gilt für das Menü links gleichermaßen wie für die Menüleiste am oberen Bildschirmrand, so daß die Bedienung unmittelbar einleuchtet.
- Das Symbol
kennzeichnet Links, die ein neues Fenster öffnen. Dies sind solche zu externen Einrichtungen oder parallelen Stellen der Universität Leipzig sowie Veranstaltungskalender und das Diskussionsforum.
- Bei
Anja Nitschke, Dortmund, möchte ich mich herzlich für die Idee zur Eingangsseite des Lehrstuhls bedanken. Trotzdem wird noch immer schmerzlich vermißt ein(e) Grafiker(in) am Institut bzw. Lehrstuhl, der/die die Eingangsseite des Instituts ansprechender gestalten könnte und ein aussagekräftiges Logo für den oberen Teil der Menüleisten finden müßte.
technische Umsetzung
Im Mai 2002 wurde das technische Design der Website erneut einer Generalüberholung unterzogen. Seitdem werden alle Seiten von einem zentralen PHP-Skript dynamisch erzeugt. PHP ist eine Skriptsprache, die von nahezu jedem Server unterstützt wird und sich nahtlos in einfache HTML-Seiten integrieren läßt. Einzige Anforderung ist, daß die Dateinamen der Seiten auf .php enden. Die Seitendarstellung erfolgt folgendermaßen:
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Die eigentlichen Inhalte liegen als statische HTML-Seiten auf dem Server.
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Jede Seite ruft, sobald sie vom Browser angefordert wird, zunächst das zentrale PHP-Skript auf. Dieses erzeugt mittels der in einer gesonderten Datendatei hinterlegten Daten das gesamte linke und obere Seitenmenü. Die aktuell dargestellte Seite stellt es dabei hervorgehoben gelb dar. Das Skript selbst kann dabei unverändert für alle Sites verwendet werden, die das hier gewählte Layout nutzen. Angepaßt werden muß jeweils nur die Datendatei mit den Menüinformationen.
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Auf die gleiche Weise kann links unten im Menü das Datum der letzten Änderung der dargestellten Seite angezeigt werden.
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Das Skript ermöglicht dabei auch weitere Dynamisierung der Inhalte: Bereits verwirklicht ist beispielsweise die Ausgabe der Seite für den Ausdruck. Klicken Sie oben im linken Seitenmenü auf den Link
Druckversion,
und schon erscheint die jeweilige Seite fertig für den Ausdruck ohne alle Menüs.
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Ebenso vollautomatisch aus den einmal eingegebenen Daten wird der Site-Index erzeugt. Jede Änderung in der Menüstruktur spiegelt sich sofort hier wider.
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Schon jetzt können Sie sich das PHP-Skript anschauen, indem Sie links unten im Menü auf MenuGenerator V1.x" klicken. Für die nähere Zukunft ist geplant, es mit einer Mini-Demo-Site für interessierte andere Lehrstühle zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie Interesse haben, können Sie eine Mail an die Autoren des Skripts
Thilo Oldiges <TOldiges@uni-leipzig.de> und
Christian Zumpf <zumpf@uni-leipzig.de>
senden.
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Darstellungsprobleme
Stand: 1.8.2000
Bei der großen Anzahl verschiedener Browser mit teilweise recht unvollständigen Implementierungen gängiger Internetstandards lassen sich Darstellungsfehler und -probleme nur minimieren, nicht aber vermeiden. Im folgenden daher eine kurze Darstellung von Systemanforderungen und Problemen. Die mit Abstand geringsten Probleme haben Sie, wenn Sie den Microsoft Internet Explorer Version 5 verwenden.
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Allgemeine Darstellungsprobleme:
- Seit der grundlegenden Überholung der Seiten im Juni 2000 ist die Unterstützung von CSS, Cascading Style Sheets, durch den Browser zwingend erforderlich, damit die Seiten richtig dargestellt werden. Ohne CSS bleiben sie zwar lesbar, jedoch entsprechen Layout, Schriften und Farben nicht dem Original. Sie benötigen daher einen modernen Browser, also beispielsweise den Microsoft Internet Explorer ab Version 4, Netscape Navigator ab Version 4, Opera ab Version 3. Unten können Sie einzelne Darstellungsprobleme bestimmter Browser nachlesen.
- Die Website funktioniert prinzipiell ohne jegliche Plugins, DHTML, und Java. Neben CSS (wie erläutert) ist allein JavaScript erforderlich für die teilweise eingeführte Hilfsfunktion, die Stadtpläne und das Öffnen des Fakultäts- und des Institutskalenders.
- Diese Website setzt eine Mindestbildschirmauflösung von 800x600 voraus. Sehr hohe Auflösungen können gelegentlich bei Netscape Navigator zu unverhergesehenen Layoutfehlern führen.
- Eine optimale Textdarstellung erhalten Sie nur, wenn Sie die Schriftart "Verdana" installiert haben. Diese wird bei allen neueren Microsoft-Anwendungen mitgeliefert. Die Abweichung zu stets vorhandenen Standardschriften wie "Arial", "Helvetica" oder "Sans Serif" ist jedoch gering.
- Die Seiten konnten bislang nur auf Browsern unter Microsoft Windows getestet werden. Wenn Sie Apple Macintosh oder Unix/Linux verwenden, können zusätzliche Darstellungsprobleme auftreten. Der Apple Macintosh verwendet beispielsweise andere Schriftgrößen.
- Bei Verwendung einer Farbtiefe von 16 Bit oder 65536 Farben (High Color) kann es je nach verwendetem Browser zu leichten Farbübergängen zwischen Logo und Menühintergrund kommen. Dies ist nicht der Fall bei Farbtiefen von 8 Bit (256 Farben) oder 24 Bit (23 Mio. Farben, True Color).
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Darstellungsprobleme einzelner Browser:
[MSN Explorer]
[IE6.x]
[IE5.x]
[IE4.x]
[IE3.x]
[Mozilla]
[NS6]
[NS4.x]
[NS3.x]
[Opera5]
[Opera4]
[Opera3]
Stand: 1.10.2001
- MSN Explorer Version 6 und 7 (getestet: MSNE 6.1 deutsch):
- Eignung für diese Seiten: sehr gut.
- Der Browser stellt im wesentlichen nur eine eigenstädige Oberfläche für den auf dem System bereits installierten Internet Explorer in der jeweils installierten Version (IE6 oder IE5) dar. Die Darstellung ist daher weitestgehend identisch.
- Bei einer Bildschirmauflösung von 800x600 sollte der Browser-Toolbar am linken Rand eingeklappt werden.
- Internet Explorer Version 6.x (getestet: 6.0 deutsch):
- Eignung für diese Seiten: sehr gut.
- Keine Darstellungsunterschiede zu IE5.x.
- Internet Explorer Version 5.x (getestet: 5.00, 5.5 deutsch):
- Eignung für diese Seiten: sehr gut.
- Volle Unterstützung von CSS.
- Keine bekannten Fehler oder Probleme.
- Die Seiten wurden für diesen Browser optimiert; wenn Sie Wert auf vollständig korrekte Wiedergabe sowie Darstellung aller Features wie Toolstips legen, sollten Sie diesen Browser verwenden.
- Internet Explorer Version 4.x: (nicht getestet)
- Eignung für diese Seiten: gut.
- Volle Unterstützung von CSS.
- Internet Explorer Version 3: (nicht getestet)
- Eignung für diese Seiten: ungenügend.
- Weitgehende Unterstützung von CSS.
- Anscheinend kommt IE3 nicht mit den umfassend verwendeten verschachtelten Tabellen zurecht; die Seiten sind damit weitgehend unlesbar.
- Mozilla: (getestet: Mozilla 0.9.4 deutsch)
- Eignung für diese Seiten: sehr gut.
- Diese Browser befinden sich derzeit noch im Beta-Stadium, so daß diverse Fehler bis zur Freigabe möglicherweise noch beseitigt werden.
- Vollständige Unterstützung von CSS ist angekündigt.
- Noch immer keine Unterstützung von Linienfarben, auch nicht in CSS.
- Keine erklärenden Popups bei Links und Bildern.
- Netscape Navigator 6: (getestet: Navigator 6.1 deutsch)
- Eignung für diese Seiten: sehr gut.
- Vollständige Unterstützung von CSS ist angekündigt.
- Keine Darstellung der Linienfarben.
- Keine Popups zur allgemeinen Bildbeschreibung.
- Netscape Navigator 4.x (getestet 4.7x deutsch):
- Eignung für diese Seiten: befriedigend.
- Weitgehende Unterstützung von CSS.
- Fehlinterpretation bestimmter CSS-Größenangaben: Die Abstände zwischen den einzelnen Seitenelementen erscheinen deutlich zu groß, wodurch der Seitenaufbau ein wenig durcheinandergerät.
- Unterstreichungen: Entgegen den gewählten CSS-Definitionen werden Links auch in den Menüs am linken und oberen Bildschirmrand unterstrichen.
- Formulare und Bilder: Der Navigator hat erhebliche Probleme mit Formularen und eingebetteten Bildern, die nicht immer durch entsprechende Programmierung abgefangen werden können.
- Falsche Tabellenzellengrößen: NS4.x ignoriert gelegentlich festgesetzte Breiten von Tabellenzellen. Da diese das grundlegende Gestaltungsmittel dieser Sites sind, ist die Darstellung von einigen Seiten erheblich beeinträchtigt, so zB die Seite der Lehrstuhlangehörigen.
- Für Linien können keine Farben festgelegt werden.
- Keine "Hover"-Funktion: Der Link, über dem sich der Mauszeiger befindet, wird nicht rot dargestellt, sondern bleibt in der aktuellen Farbe (dh weiß bzw. blau).
- Keine Tooltips: NS4.x zeigt keine "Tooltips" an, dh beim Überfahren von Links mit der Maus erscheinen keine kleinen gelben Info-Fenster mit zusätzlichen Informationen.
- Keine direkte Anzeige von PDF-Dokumenten: In Verbindung mit Adobe Acrobat Reader deutsche Version 4 stellt NS4.x PDF-Dokumente über ca. 20 kb Größe nach dem Anklicken nicht unmittelbar im Fenster dar. Sie müssen die Datei stattdessen mit der rechten Maustaste anklicken und "Verknüpfung speichern unter..." wählen, sie lokal auf Ihrem Rechner speichern und dort von ihrem Speicherort aufrufen bzw. mit dem Reader anzeigen.
- Netscape Navigator 3.x: (nicht getestet)
- Eignung für diese Seiten: ausreichend.
- Keine Unterstützung für CSS!
NS3 unterstützt CSS noch nicht, daher erscheinen diese Seiten weitgehend unformatiert, mit falschen Schriften und ohne Farbe, sollten aber in der Regel noch lesbar sein. Damit entfernt sich die Darstellung so weit vom eigentlichen Layout, daß sich eine Auflistung aller Fehler erübrigt.
- Opera Version 5 (getestet: 5.12 deutsch):
- Eignung für diese Seiten: noch gut.
- Bei diesem Browser handelt es sich technisch weitgehend um eine werbefinanzierte Version von Opera 4. Die Darstellung ist somit im wesentlichen identisch mit diesem Browser.
- Hilfsfenster werden anders als bei Opera 4 wie intendiert nicht-verdeckend geöffnet.
- Opera Version 4 (getestet: 4.02 Final englisch):
- Eignung für diese Seiten: noch gut.
- Vollständige Unterstützung von CSS.
- Durch Manipulation der Voreinstellungen für die Anzeigemodi Dokument bzw. CSS kann die Darstellung erheblich beeinflußt werden; die hier genannten Fehler betreffen die Standardeinstellung. Änderungen führen zu einer noch stärker abweichenden Anzeige.
- Bei Liniendarstellung keine Farben und falsche vertikale Abstände
- Zu große Zeilenabstände, besonders bei Überschriften
- Bei Buttons falsche Button- und Schriftgrößen sowie Farben
- Gelegentlich falsche Interpretation von Tabellenzellengrößen
- Unerwartetes Verhalten beim Öffnen der kleinen Hilfsfenster (kein Fehler, sondern konzeptbedingt)
- Höherer Konfigurationsaufwand erforderlich für Anzeige von Word- oder Acrobat Reader-Dokumenten
- Die Browseridentifikation im Eingangsfenster des Anwaltsinstituts und des Lehrstuhls Prof. Berger scheint erst ab Version 4.02 zu funktionieren; außerdem ist zu beachten, daß unter File/Preferences/Connections eingestellt werden kann, als welcher Browser sich Opera identifiziert
- Opera Version 3 (getestet: 3.62 deutsch):
- Eignung für diese Seiten: befriedigend.
- Weitgehende Unterstützung von CSS.
- Durch Manipulation der Voreinstellungen für die Anzeigemodi Dokument bzw. CSS kann die Darstellung erheblich beeinflußt werden; die hier genannten Fehler betreffen die Standardeinstellung. Änderungen führen zu einer noch stärker abweichenden Anzeige.
- Fehlinterpretation bestimmter CSS-Größenangaben.
Die Abstände zwischen den einzelnen Seitenelementen erscheinen deutlich zu groß, wodurch der Seitenaufbau ein wenig durcheinandergerät.
- Für Linien können keine Farben festgelegt werden.
- Keine Interpretation der vertikalen Tabellenausrichtung
Tabellenzelleninhalte werden stets vertikal mittig ausgerichtet.
- Rahmen nicht unterdrückbar.
Der farbige Rahmen um die Gesamtseite läßt sich nicht vollständig unterdrücken.
- Fehlinterpretation von Schrifttyp und -größe.
Insbesondere die Kalenderdarstellung leidet darunter, daß Opera Schrifttypen und -größen außerhalb von CSS nicht korrekt umsetzt.
- Unterstreichung von Ankern
Bloße sog. "Anker", der Verweisziele von Links, werden fälschlicherweise wie die verweisenden Links unterstrichen (allerdings weiterhin schwarz dargestellt).
- Trennzeichen
Opera 3 zeigt dynamische Trennungsstriche auch dann an, wenn das Wort nicht getrennt wird, weil es nicht am Zeilenende steht.
- Unerwartetes Verhalten beim Öffnen der kleinen Hilfsfenster (kein Fehler, sondern konzeptbedingt)
- Höherer Konfigurationsaufwand erforderlich für Anzeige von Word- oder Acrobat Reader-Dokumenten
Kommentare zum Webdesign
Wenn Sie Anmerkungen oder Kommentar haben, dann senden Sie eine Mail an Thilo Oldiges <TOldiges@uni-leipzig.de>.
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