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Graduiertenkolleg

Mechanistische und Anwendungsaspekte

nichtkonventioneller Oxidationsreaktionen

Das Graduiertenkolleg wird getragen von Arbeitsgruppen aus

den Instituten für Anorganische, Organische  und Technische Chemie der

      Fakultät für Chemie und Mineralogie, sowie den Professuren für Bioanalytik und

      Strukturanalytik von Biomolekülen und der Interdisziplinären Arbeitsgruppe

      "Zeitaufgelöste Spektroskopie"

den Instituten für Biochemie und für Pharmazie der Fakultät für Biowissenschaften  

       Pharmazie und Psychologie

dem Institut für Medizinische Physik und Biophysik der Medizinischen Fakultät


Nichtkonventionelle Aspekte einer zentralen chemischen Reaktion, der Oxidation, werden in einem fach- und disziplinenübergreifenden Forschungsverbund bearbeitet und  bilden das Rückgrat einer modernen und stimulierenden Doktorandenausbildung .

Zentrale Punkte des Forschungsprogramms sind

Am Graduiertenkolleg "Mechanistische und Anwendungsaspekte nichtkonventioneller Oxidationsreaktionen" können 10 Stipendiaten teilnehmen zu deren Finanzierung 10 Stipendien des Graduiertenkollegs zur Verfügung stehen. Weiter können bis zu 12 aus anderen Mitteln finanzierte Kollegiaten am Ausbildungsprogramm des Graduiertenkollegs teilnehmen.

Das Ausbildungsprogramm des Graduiertenkollegs wird interdisziplinär gestaltet und soll den Stipendiaten und Kollegiaten ein breites Arsenal an Methodenkenntnissen vermitteln.

Teilprojekte 1.10.1997 - 30.9.2003

Teilprojekte ab 1.10.2003

Beteiligte Arbeitsgruppen

Beteiligte Stipendiaten und Kollegiaten

Vorlesungen

Praktikumsversuche

Kolloquien

1. Workshop 20./ 21.November 1998

2. Workshop   5. / 6. November 1999

3.Workshop  9. / 10. November 2001

4.Workshop 13./ 14. Juni           2003

5.Workshop 2. - 4. November   2005 (gemeinsam mit IPP)

Symposium 2000

Symposium 2002

Symposium 2004

Symposium 2006  am 22. September

 

Die Ausbildung bis zum Diplom (Chemie, Biochemie, Pharmazie, Physik) ist in Leipzig durch kurze Studienzeiten gekennzeichnet (laut Statistik der GDCh sind die Studienzeiten im Studiengang Chemie Diplom in Leipzig die kürzesten in Deutschland). Mit den Angeboten des Graduiertenkollegs  soll auch zu einer Straffung und Qualitätssteigerung des Promotionsstudiums beigetragen werden. Ein Schwerpunkt liegt auf einer intensiven fachübergreifenden und interdisziplinären Ausbildung der Stipendiaten und Kollegiaten, so daß sie für zukünftige interdisziplinäre Arbeiten hervorragend qualifiziert werden. Diese Leitlinie ist vor allem im Hinblick auf die stärker werdende Konkurrenz auf dem europäischen Arbeitsmarkt wichtig.

Den Doktoranden der Fakultät für Chemie und Mineralogie wird darüber hinaus die aktive Teilnahme am Internationalen Promotionsprogrammm (IPP) "Forschung in Grenzgebieten der Chemie" ermöglicht.


Sprecherin Stellvertreter
Prof. Dr. Evamarie Hey-Hawkins Prof. Dr. Anette G. Beck - Sickinger
Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Anorganische Chemie
Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Biochemie
Johannisallee 29
D-04103 Leipzig
Talstr.33
D-04103 Leipzig
Tel. (0341) 9736151 Tel. (0341) 9736900
Fax (0341) 9739319 Fax (0341) 9736998
e-mail
hey@server1.rz.uni-leipzig.de
e-mail
beck - sickinger@uni-leipzig.de

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