Nachwuchsgruppen: Tumormetastasierung  

Nachwuchsgruppen:
Tumormetastasierung

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Eine der häufigsten Todesursachen in westlichen Industrienationen ist nach wie vor die Erkrankung an Krebs. Gewebeneubildungen werden als Krebserkrankung bezeichnet, wenn sie aus epithelialen oder mesenchymalen Zellen hervorgehen und einen gut-lokalisierbaren soliden, bösartigen Tumor bilden, das sognannte Karzinom bzw. Sarkom. Zu den Krebserkrankungen werden fälschlicherweise auch bösartige Hämoblastosen gezählt, wie zum Beispiel Leukämie (umgangssprachlich Blutkrebs).

Die Nachwuchsforschergruppe hat zum Ziel, die physikalischen Eigenschaften von Tumorzellen und der Mikroumgebung zu ermitteln. Die Kenntnis dieser Faktoren wird helfen, die Aggressivität von Tumoren zu verstehen und eine detaillierte Tumoreinteilung in verschiedene Stadien vorzunehmen. Die Invasion und das Auswandern von Tumorzellen aus den ursprünglichen Tumorgrenzen sind die ersten Schritte des Metastasierungsprozesses und der Weg hin zu einer systemischen Erkrankung.
Die Nachwuchsforschergruppe ist auf die Karzinome fokussiert, da diese den Großteil der Krebserkrankungen ausmachen und entsprechend viele etablierte Zelllinien und primäres Tumormaterial zur Verfügung stehen.


letzte Änderung: 13.01.2016 

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