Psychosoziale Beratung beim Studentenwerk Leipzig  

Psychosoziale
Beratung beim
Studentenwerk Leipzig

Psychosoziale Beratung beim Studentenwerk Leipzig

Das Studium ist ein besonderer Lebensabschnitt, der von vielen Möglichkeiten und Chancen, aber auch von hohen Anforderungen und Stresssituationen gekennzeichnet ist. Studienschwierigkeiten und psychische Probleme sind daher nichts Außergewöhnliches. Das Studentenwerk bietet Studierenden aller Leipziger Hochschulen bei psychischen Problemen und in Krisensituationen entgeltfreie Hilfe an. Die Psychosoziale Beratung des Studentenwerkes wird in Kooperation mit der Medizinischen Fakultät der Universität und dem Universitätsklinikum Leipzig durchgeführt. Dadurch ist neben einem hohen Beratungsstandard auch die Anbindung an neueste therapeutische Entwicklungen gewährleistet.

Beratungsmöglichkeiten

1. Einzelberatung

In persönlichen Konflikt- und Krisensituationen, bei Schwierigkeiten, die das Fortführen des Studiums erschweren (wie z.B. Arbeitsstörungen und Prüfungsangst), anderen studienbedingten Problemstellungen sowie bei Schwierigkeiten aufgrund psychischer Erkrankungen. Vorab wird ein persönlicher Gesprächstermin vereinbart, der in der Regel 50 Minuten dauert. Je nach aktuellen Lebens- und Studienbedingungen erhalten Sie auch Informationen zu Therapieverfahren. Es sind mehrere Einzelberatungen möglich.

Adressen der Beratungsräume:
- Studentenwohnhaus Philipp-Rosenthal-Straße 31, 04103 Leipzig
- Semmelweisstraße 10, 04103 Leipzig, (direkt gegenüber der Russischen Kirche), in der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Vergabe von Terminen:  Telefon: 0341 / 97 18848
Beratungszeiten: Montag bis Donnerstag 9.00 - 17.00 Uhr

2. Gruppenangebote

Gruppenangebote können als Ergänzung zu den Einzelgesprächen genutzt werden. Das Gruppencoaching bietet fachliche Beratung, psychologische Unterstützung und den hilfreichen Erfahrungsaustausch mit anderen Studierenden. Mit Hilfe evidenzbasierter Methoden aus der Gruppentherapie werden Einzelgespräche durch fortlaufende offene Gruppen zu bestimmten Themengebieten ergänzt. Es werden Gruppen sowohl mit therapeutischem Schwerpunkt (z.B. Depression, Arbeitsstörung) angeboten als auch eine Veranstaltung zu Suizidprävention für Betroffene und Angehörige.


letzte Änderung: 15.07.2013 
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