Aktuelles Programm  

Aktuelles Programm

Resonanz - Antwortet die Welt?

Resonanz - Antwortet die Welt?

Mit dem Thema „Resonanz - Antwortet die Welt?“ knüpft das studium universale im Wintersemester 2017/2018 an das des Sommersemesters an. Unter der Überschrift „Wachstum und Wandel“ beschäftigten wir uns hier mit den Herausforderungen, vor denen bislang einseitig auf wirtschaftliches Wachstum beschränkte Gesellschaften bereits heute stehen. Immer stand dabei auch die Frage im Raum, wie sich ein notwendiger gesellschaftlicher Wandel konstruktiv gestalten lassen könnte – wie sich die stete Beschleunigung unseres Lebens verringern und die wachsende Entfremdung des Individuums von seiner Lebenswelt vermeiden lässt. Hartmut Rosa, der als Soziologe an der Universität Jena lehrt, stellte uns hierzu in der ersten Vorlesung des zurückliegenden Semesters seine Idee der Resonanz vor, die er als Vorschlag für gelingende „Weltbeziehungen“ anbietet und mit der er zur Lösung vielfältiger Probleme moderner Gesellschaften beitragen möchte. In seinem gleichnamigen Buch nimmt er dabei auch Bezug auf konkrete Erfahrungs- und Handlungssphären. Hierzu gehören unter anderem Familie, Arbeit, Kunst, Sport, Religion oder Politik. Dies wollen wir zum Anlass nehmen, um mit Menschen, die in diesen Sphären ihren thematischen Schwerpunkt haben, darüber zu diskutieren, welche Chancen sie in dem von Hartmut Rosa vorgeschlagenem Konzept sehen, welche Schwierigkeiten sie erkennen und welche Alternativen sie vorschlagen.

Freuen Sie sich auf spannende und erhellende Vorträge und Diskussionen, zu denen Sie der Arbeitskreis des studium universale herzlich einlädt. 

Ihr Frank Gaunitz

Hinweis Raum

Die Veranstaltungen finden, sofern nicht anders angegeben, zwischen
19:00 und 20:30 Uhr im Hörsaal 1 des Hörsaalgebäudes in der Universitätsstraße 3 statt (Campus Augustusplatz).

Die Eröffnungsveranstaltung am 11.10.2017 Stephan Lessenich "Grenzen der Externalisierung? Über globale soziale Verbundenheit" findet im AUDIMAX statt.

Übersicht


11.10.2017

Stephan Lessenich

Grenzen der Externalisierung? Über globale soziale Verbundenheit

Die westlichen Wachstumsgesellschaften sind Externalisierungsgesellschaften: Sie lagern die Kosten ihrer Reproduktionsweise systematisch auf Menschen und Natur in anderen Weltregionen aus. Zugleich blenden Sie genau diesen Zusammenhang effektiv aus ihrer Selbstreflexion aus: Darüber, wer die Kosten des hiesigen Wohlstandes trägt, schweigen wir uns gerne aus. Das Konzept der "Resonanz" könnte den Weg dazu weisen, dieser Verdunkelungsgefahr zu entkommen: Denn die herrschende Gleichgültigkeit gegenüber den Lebensumständen anderer ist letztlich eine spezifische Form der Beziehungslosigkeit. Soziale Gleichgültigkeit zu überwinden würde dementsprechend bedeuten, sich zu anderen und deren Lebenswelten in Beziehung zu setzen, die strukturelle Abhängigkeit der eigenen Lebensverhältnisse von den Lebensverhältnissen anderer zu erkennen.

Stephan Lessenich ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Soziale Entwicklungen und Strukturen an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2013-2017 ist er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

18.10.2017

Dominik Becher

Resonanz – eine Theorie der Verzauberung?

„Schläft ein Lied in allen Dingen/Die da träumen fort und fort/Und die Welt hebt an zu singen/Triffst du nur das Zauberwort.“ Im Grunde ist mit Eichendorffs Vierzeiler „Wünschelrute“ (1835) der Kern von Hartmut Rosas 800-seitiger Resonanztheorie (2016) auf den Punkt gebracht. Doch kann und darf es in der Wissenschaft überhaupt so einfach und noch dazu so schön zugehen? Der Vortrag fragt nach romantischen und ästhetischen Wurzeln der Resonanztheorie und beschreibt davon ausgehend deren Versuch einer „Wiederverzauberung der Welt“.

Dominik Becher ist promovierter Anglist und Koordinator des studium universale der Universität Leipzig.

25.10.2017

Gunter Schnabl, Ulrich Schachtschneider, Carina Fron

Expertenrunde „Wirtschaftsutopien“

Wie genau kann in der Gesellschaft Zeit und Raum für mehr Resonanz entstehen? Der Visionär Hartmut Rosa ist vorsichtig mit konkreten Vorschlägen – mindestens zwei Ideen jedoch sind im Gespräch  im Kontext von Resonanz, Entschleunigung und sozialer Gerechtigkeit: „Bedingungsloses Grundeinkommen“ und „staatliche Kontrolle der Finanzmärkte“. Zu diesen Themen haben wir Experten geladen, die mit Ihnen über die Machbarkeit, Schwierigkeiten und mögliche Folgen dieser Visionen ins Gespräch kommen möchten.

Gunter Schnabl ist Professur für Wirtschaftspolitik an der Universität Leipzig und war u.a. Berater der Europäischen Zentralbank.

Ulrich Schachtschneider ist u.a. promovierter Sozialwissenschaftler, Maschinenbauingenieur, Energieberater.

Carina Fron ist freie Journalistin, arbeitet u.a. für Deutschlandfunk, detektor fm und die apparat multimedia GmbH.

01.11.2017

Almut Krapf

Resonanz zwischen TrainerIn und AthletIn

Im Leistungssport wird in den technisch-kompositorischen Sportarten bereits im Kindesalter ein hohes Maß an Anforderungen gestellt. Nicht alle Kinder schaffen später den Sprung auf die internationale Ebene. Interessant ist dabei die Tatsache, dass ein Ausscheiden nicht ausschließlich auf mangelnde Leistung zurückzuführen ist (Würth, 2001). Vielmehr scheint das soziale Umfeld und konkret das soziale Feld "Training", eine ausschlaggebende Rolle im Hinblick auf die Bindung an den Leistungssport zu spielen (Pelletier et al., 1995). In die Trainer-Athlet-Interaktion fließen bindungstypische Regulationsprozesse ein. Diese werden in der Vorlesung mit dem Thema "Resonanz" betrachtet.

Almut Krapf ist Juniorprofessur in Bewegung und Gesundheitsförderung in der Primarstufe, Bereich Grundschuldidaktik Sport, Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig.

08.11.2017

Mandy Singer-Brodowski

Transformatives Lernen und Resonanz. Anregungen für eine Bildung im Kontext der sozial-ökologischen Transformation

Die Resonanztheorie von Hartmut Rosa hat in den Sozialwissenschaften und der Öffentlichkeit eine beachtliche Verbreitung gefunden. Sie kann nicht nur als Antwort auf die Beschleunigungstendenzen in kapitalistischen Wettbewerbsgesellschaften, sondern auch als Suche nach einer Befreiung von „verstummten Weltbeziehungen“ gelesen werden. In Bildung wird schon lange das grundsätzliche Potential für eine Transformation der Welt- und Selbstverhältnisse gesehen und damit die Möglichkeit diese Beziehungen zum (Wieder-)Erklingen oder Schwingen zu bringen. Dabei sollte es nicht nur um die individuelle Selbstentfaltung jenseits ökonomischer oder gesellschaftlicher Anforderungen gehen, sondern stets um die gleichzeitige Veränderung dieser ökonomischen oder gesellschaftlichen Voraussetzungen im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation. Besonders die Ansätze des transformativen Lernens haben die Gleichzeitigkeit der Veränderung von Selbst- und Weltverhältnissen theoretisch fundiert und damit auch Grundlagen für die Ermöglichung solcher Lernprozesse gelegt. In dem Vortrag werden die Schnittstellen zwischen transformativem Lernen, Bildung und Resonanz ausgelotet, um darauf aufbauend Anregungen für eine Bildung im Kontext der sozial-ökologischen Transformation zu diskutieren.

Mandy Singer-Brodowski ist promovierte Pädagogin und wissenschaftliche Projektkoordinatorin des Monitorings zum UNESCO Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung an der Freien Universität Berlin.

15.11.2017

Johannes Michalak

Resonanz und Achtsamkeit

Für Hartmut Rosa bedeutet gelungenes Leben ein Leben in stabiler Resonanz mit der Welt. Im Gegensatz zur Logik der Beschleunigung, die die Moderne kennzeichnet, ist für ihn Resonanz der Schlüssel zu einer gelungenen Weltbeziehung. In den letzten Jahrzehnten ist im Bereich der Psychotherapie, aber auch in der breiten Öffentlichkeit, das Prinzip ‚Achtsamkeit’ auf großes Interesse gestoßen. Auch in diesem, ursprünglich aus dem Bereich östlicher Meditationsansätze stammenden Prinzip, geht es um die grundlegende Veränderung der Selbst- und Weltbeziehung. Im Gegensatz zu der Tendenz unseres Geistes, sich mit der Vergangenheit oder Zukunft zu beschäftigen, lädt Achtsamkeit dazu ein, in Kontakt mit der lebendigen Wirklichkeit des Hier-und-Jetzt zu treten. Dabei ist Achtsamkeit kein abstraktes Konzept, sondern ein Übungsweg, der konkrete Erfahrungen ermöglichen möchte. In dem Vortrag wird zuerst Achtsamkeit und seine Anwendung im Bereich der Psychotherapie, insbesondere der Depressionsbehandlung, vorgestellt. Danach werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Hartmut Rosas’ Konzept der Resonanz diskutiert.

Johannes Michalik ist Professor für Klinische Psychologie an der Universität Witten/ Herdecke.

29.11.2017

Judith Dellheim

Resonanz und solidarische Ökonomie

Hartmut Rosa schreibt, „dass die moderne, kapitalistische Gesellschaft sich immerzu ausdehnen, dass sie wachsen und innovieren, Produktion und Konsumtion steigern, Optionen und Anschlusschancen vermehren“ muss, „um ihren formativen Status quo zu erhalten.“ Das kann aus der Sicht einer politischen Ökonomie, die sich der Marxschen Tradition kritisch verbunden sieht, nur bestätigt werden. Wird dann nach Konzepten und Wegen „einer Anderen Art des In-der-Welt-Seins“ (Rosa) gefragt, kann sich ein auf diese Kritik der politischen Ökonomie gestütztes Konzept „Solidarische Ökonomie“ als tragfähig erweisen: es knüpft an stattfindende Debatten an und hilft, jene Akteure zu interessieren und zu organisieren, die im eigenen Projekt bzw. Unternehmen und zugleich in der globalisierten bzw. sich globalisierenden Gesellschaft Emanzipation, Solidarität und daher Ökologie leben wollen. Seine Entwicklung und Realisierung kann eine konstruktive Kritik der Resonanztheorie durchaus einschließen, da es auf Veränderung gesellschaftspolitischer Kräfteverhältnisse und somit auf Resonanz bei Akteuren für neue politische Bündnisse zielt.

Judith Dellheim ist promovierte Ökonomin und Referentin für solidarische Ökonomie der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin.

06.12.2017

Maria Fleischhack, Jonathan Steller

Limbische Resonanz: Empathie, Polyphonie und Utopie in der Netflix-Serie „Sense8“

Als der Streaming-Anbieter Netflix im Sommer 2017 verkündete, dass die auf fünf Staffeln angesetzte, aufwendig produzierte Serie „Sense8“ nach nur zwei Staffeln abgesetzt werden solle, war die Resonanz der Fans so groß, dass ein Serienfinale in Spielfilmlänge doch noch grünes Licht bekam. Die Show der „Matrix“-Regisseurinnen Lilly und Lana Wachowski stellt die teilweise prekären, teilweise privilegierten Lebensumstände von acht gleichaltrigen Hauptfiguren vor, die über den Globus verteilt plötzlich miteinander kommunizieren und ins Leben der anderen treten können. Durch das Zusammenspiel von Charakteren unterschiedlicher Hautfarben, Nationalitäten, Geschlechteridentitäten, sexueller Orientierungen, Lebenslagen, und ihrer Partner wird ein horizontaler Cluster aufgebaut, der sich in wechselnden, vertikal agierenden Kontexten zurecht finden muss. Der Vortrag erschließt die Bedeutungsebenen der Serie über drei zentrale Begriffe: Auf der emotionalen Ebene wird Empathie als zentraler Wert angeboten. Politisch wird Polyphonie, also der Einklang verschiedener Stimmen, als Mittel gegen unterdrückende Machtstrukturen entwickelt. Narratologisch gelingt es der Serie, statt der im Young Adult-Genre üblichen Dystopie eine Utopie aufzubauen. Diese trifft besonders bei der jungen Fangemeinde einen Nerv, indem sie dem Abbild gesellschaftlicher Individualisierung das globale Erleben von Kleingruppen entgegensetzt und so Diversität neu erzählt.

Maria Fleischhack ist promovierte Anglistin mit Schwerpunkt Literaturwissenschaft.

Jonathan Steller ist Doktorand der Anglistik mit Schwerpunkt Kulturwissenschaft. Beide sind wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität Leipzig.

13.12.2017

Josef Focht

Stetige Materialisierung und wachsender Widerstand – Resonanz in der Musik

VERANSTALTUNG im Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig, Zimeliensaal.

Die Resonanz macht Musik überhaupt erst hörbar, manchmal auch spürbar, sichtbar oder messbar. Lange galt sie als Ausdruck der Übereinstimmung menschlicher Ordnung mit göttlichen Prinzipien. Die Entwicklung ihrer Phänomene führt schließlich aus der Kirchenmusik über den Instrumentenbau direkt zur Schellackplatte und zum Radio.

Josef Focht ist Professor für Organologie und Direktor des Museums für Musikinstrumente an der Universität Leipzig.

03.01.2017

Präsentation der Ergebnisse „Werkstatt Transformatives Lernen – Bildung im Kontext eines sozial-ökologischen Wandels gestalten“

Der erste Termin des neuen Jahres ist reserviert als Plattform für die Arbeiten der Studierenden der "Werkstatt Transformatives Lernen", welche die Vorlesung als Teil ihres Seminars "Bildung für nachhaltige Entwicklung" besuchen und die vom Konzeptwert Neue Ökonomie Leipzig durchgeführt wird. Wird sind auf inspirierte Projektarbeiten gespannt.

10.01.2018

Michael Holzwarth

Jeder ist ein Star - Das Resonanzversprechen von Smartphone und Social Media

Smartphone und Social Media haben in wenigen Jahren zu einem drastischen Wandel der Aufmerksamkeitskultur geführt. Aufmerksamkeit ist die Bedingung von Resonanz. Individuen wie Unternehmen werben nebeneinander und auf ganz ähnliche Weise um Aufmerksamkeit als eines knappes Gut, welches sich nicht massenhaft vermehren aber massenhaft lenken lässt. In dieser neuen Ökonomie der Aufmerksamkeit fügen sich Individuen in ähnliche Schemata der Vermarktung wie Konsumprodukte. Der Vortrag will zu einem besseren Verständnis dieses gesellschaftlichen und psycho-sozialen Prozesses beitragen und Möglichkeiten der Emanzipation aufweisen.

Michael Holzwarth studierte Geschichte und Philosophie in Leipzig. Gegenwärtig arbeitet er an den Vorbereitungen zu einer Promotion zum Themenkomplex Smatphone und sozialer Wandel.

17.01.2018

Wolfgang Endres

Resonanzpädagogik im Zeitalter von Smartphone & Co. - Pädagogisches Beziehungslernen im Resonanzraum Schule

Im Zeitalter von Smartphone & Co hat sich die Lernwelt verändert. Die Kinder und Jugendlichen der „Generation Smartphone“ sind in eine digitale Welt hineingeboren worden, in der sich eine andere Lern- und Beziehungskultur entwickelt – mit Auswirkungen auf Motivation und Konzentration. Das bedeutet Stress für alle: die Kinder, die Eltern und die Lehrer. Die Resonanzpädagogik geht den Fragen nach, wie wir dieser Stressfalle entkommen. Sie fördert eine Beziehungskultur mit wertschätzender Wahrnehmung im Resonanzraum Schule, zum Beispiel durch einen konstruktiven Umgang mit Fehlern. Ziel des interaktiven Vortrags: Weniger Stress für alle - die Kinder, die Eltern und die Lehrer.

Wolgang Endres ist Referent in der Lehrerfortbidung und Regisseur der Domfestspiele St. Blasien, sowie Begründer und Koordinator der Beltzforum- Bildungskongresse. Er schrieb gemeinsam mit H. Rosa das Werk: Resonanzpädagogik. Wenn es im Klassenzimmer knistert (2016).

24.01.2018

Alexander Deeg und Christian Lehnert

„Daß das Wort im Schwang gehe …“ Resonanz in theologischer Perspektive

Hartmut Rosa hat ein soziologisches, kein theologisches Buch verfasst. Er selbst aber beschreibt Religion in diesem Buch immer wieder als Resonanzphänomen. In dem Vortrag zeigt der Praktische Theologe Alexander Deeg vor allem am Beispiel des Gottesdienstes, wie sich religiöses Handeln mit Rosas Brille betrachtet darstellt. Der Dichter und Theologe Christian Lehnert unterbricht diese Reflexionen und führt essayistisch in Geschehnisse der Resonanz.

Alexander Deeg ist Professor für Praktische Theologie an der Universität Leipzig. Christian Lehnert ist Schriftsteller, promovierter Theologe und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Liturgiewissenschaftlichen Instituts der Universität Leipzig.

08.02.2018

Debattierclub Leipzig mit Hartmut Rosa

Response: Resonanz

ORT: Paulinum

Resonanz bedeutet, im Sinne von Hartmut Rosa, alles andere als „Gleichklang“. Die Anverwandlung von Welt ist ein hochenergetischer, reibungshafter Prozess. Um dies zu demonstrieren, treten die Profis des Debattierclubs Streitpunkt Leipzig mit Hartmut Rosa in den rhetorischen Ring: Der Autor selbst hat sich bereiterklärt als advocatus diaboli seine eigene Theorie unter Beschuss zu nehmen. Wer kann sie verteidigen? Sie streiten mit, sie stimmen ab: Inwieweit wird Resonanz dem Anspruch gerecht, inwieweit bietet sie Lösungen auf für Beschleunigungungszwänge der Moderne?


letzte Änderung: 29.09.2017 

Kontakt

Leiter des Arbeitskreises
Prof. Dr. Frank Gaunitz
Leiter der Forschungslabore
Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie
Universitätsklinikum Leipzig
Liebigstraße 20
04103 Leipzig

Telefon: +49 341 97-17953
E-Mail

Koordination studium universale, Kinderuni, Sonntagsgespräch
Dominik Becher
Ritterstraße 12
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37395
E-Mail

Studentische Hilfskraft
Alexandra Bär

Sprechzeiten

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Dominik Becher:

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Ritterstraße 12, Raum 405

(Während der vorlesungsfreien Zeit findet keine Sprechstunde statt.)

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