HRK Audit Internationalisierung  

HRK Audit
Internationalisierung

HRK Audit "Internationalisierung der Hochschulen"

Die Universität Leipzig hat sich dem Audit „Internationalisierung der Hochschule“, das vom 1. Oktober 2013 bis 30. November 2014 durch die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) begleitet wurde, erfolgreich gestellt. Der Audit-Prozess diente dazu, den Status Quo der Internationalisierung als Ganzes zu erfassen und die künftige Zielausrichtung im Bereich Internationales zu schärfen.

Mit der Überreichung des Audit-Zertifikates am 1. Dezember 2014 in Berlin an den Prorektor für Bildung und Internationales, Prof. Dr. Thomas Hofsäss, und den Leiter des Akademischen Auslandsamtes, Dr. Svend Poller, ist der Audit-Prozess nun offiziell abgeschlossen.

Ein Ergebnis ist der Empfehlungsbericht der HRK, zu dem die universitätsinterne Projektgruppe der Universität Leipzig in ihren Kommentaren Stellung genommen hat.

Zudem wurde ein Positionspapier zur Internationalisierung an der UL entwickelt, das mit und in den Fakultäten zu diskutieren sein wird, nachdem im Rektorat entschieden wurde, welcher Stellenwert diesem Vorhaben auch materiell zukommen sollte.

Insgesamt ist im Zuge des Audit-Prozesses ein ausgewogenes Bild zu Stärken und Schwächen der Internationalisierung an der Universität Leipzig entstanden. Dieses wird Orientierungsfunktion für eine Weiterentwicklung der internationalen Dimension von Lehre und Forschung anhand konkreter Zielsetzungen haben.

Pressemitteilung vom 01.12.2014 (lang)


letzte Änderung: 11.11.2015 

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Referentin Mobilitaetsfoerderung
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Siegel HRK-Audit 2013/14

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