Anerkennung von  Auslandsaufenthalten  

Anerkennung von
Auslandsaufenthalten

Lösungsansatz 3

Flexibilisierung durch fakultätsübergreifende Schlüsselqualifikationen (SQ 32 a und SQ 32 b)

Studienbezogene Auslandsaufenthalte tragen zur Entwicklung der Berufskompetenzen nicht nur in fachlicher Hinsicht bei. Studienaufenthalte haben unter anderem auch das Ziel sprachliche und kulturelle Kompetenzen zu entwickeln. An der Universität Leipzig wurde durch das Akademische Auslandsamt und das Sprachenzentrum ein Modul entwickelt, dass in die Studienverlaufspläne zahlreicher geisteswissenschaftlicher Studiengänge aufgenommen wurde. Mit dem fakultätsübergreifenden Schlüsselqualifikationsmodul kann die internationale Erfahrung, die an ausländischen Hochschulen oder Praktikumseinrichtungen mit entsprechendem Leistungsnachweis belegt werden kann, mit insgesamt 10 Leistungspunkten angerechnet werden. Studierende belegen hierzu entweder für ihren Studiengang fachwissenschaftlich relevante Lehrveranstaltungen (SQ 32 a) oder absolvieren ein Praktikum (SQ 32 b), das dem Spracherwerb (außer Deutsch) dient.

Das gilt für im Ausland erbrachte Studienleistungen, die nicht bereits anderweitig angerechnet wurden. Der Nachweis erfolgt mit der Datenabschrift (ToR), aus der Titel der Veranstaltung/en, ECTS-Punkte und Note/n hervorgehen. Der Umfang der Veranstaltung/en sollte insgesamt sechs Semesterwochenstunden betragen und mindestens eine erfolgreich abgeschlossene Prüfungsleistung vorliegen. Auf der Homepage des Sprachenzentrums der Universität Leipzig finden sich weiterführende Informationen Thema zu SQ 32.


letzte Änderung: 02.03.2017 
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