Internationale Vernetzung  

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JOI.CON - Joint Programme Management – Conferences and Training

Das Projekt JOI.CON wird von der Europäischen Union ab Oktober 2011 für ein Jahr durch das Programm Lebenslanges Lernen – ERASMUS-Begleitmaßnahmen gefördert. Ziel von JOI.CON ist es, derzeitige und künftige Koordinatoren von gemeinsamen Studiengängen, sogenannten Joint Programmes, durch professionell angeleitetes Training zu unterstützen.

JOI.CON ist eine der Antworten auf die vielen Fragen im rasant anwachsenden Bereich der doppelten und gemeinsamen Hochschulabschlüsse. Darf meine Universität mit ausländischen Partnern Zeugnisse über gemeinsame Studienprogramme ausstellen? Ist ein doppelter Abschluss vielleicht doch ausreichend? Woran muss ich sonst noch denken? Solche Fragen müssen Koordinatoren von gemeinsamen Studiengängen sich und anderen schrittweise beantworten. Als Hilfestellung hierfür organisiert das Akademische Auslandsamt innerhalb von JOI.CON im Winter und Sommer 2012 zwei internationale Konferenzen mit einer eingebetteten Studiengangsimulation. So werden aktuelle und zukünftige Koordinatoren nicht nur auf den theoretischen Wissensstand zum Thema Joint Programmes gebracht, sondern entwickeln in professionell angeleiteten Kleingruppen selbst einen fiktiven Studiengang. Damit erproben sich die Teilnehmer in realistisch gemischten Arbeitsgruppen in der Konzeption eines Studiengangs bis hin zur Erstellung aller relevanten Dokumente.

Für JOI.CON arbeitet das Akademische Auslandsamt eng mit erprobten Partnern zusammen. Das Konsortium bilden neben einflussreichen assoziierten Partner wie dem DAAD und dem Utrecht Network die Universitäten in Bologna (Italien), Bergen (Norwegen), Lund (Schweden) und die Masaryk Universität (Tschechische Republik) sowie die Karl-Franzens-Universität Graz (Österreich). Alle Partner sammelten bereits 2008 bis 2010 im Vorgänger-Projekt "JOIMAN – Joint Degree Management and Administration Network" wertvolle Erfahrungen. Die enthusiastischen Rückmeldungen zu JOIMAN und das steigende Interesse am Thema Joint Programmes führten zu einer Fortsetzung der Zusammenarbeit in JOI.CON und damit der praktischen Umsetzung der JOIMAN-Ergebnisse in eine innovative Variante des Koordinatorentrainings.


letzte Änderung: 24.07.2017 

Ansprechpartner

Akademisches Auslandsamt
Dr. Franziska Kloth
Kontakt

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