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UNIVERSITÄT LEIPZIG

 Forschungsbericht

 

Koordinierungszentrum für Klinische Studien Leipzig (KKSL)

Wiss. Leiter Professor Dr. Markus Löffler

Medizinische Fakultät,
Institut für Medizinische Informatik, Statistik und
Epidemiologie

Sitz
Telefon
Telefax
E-Mail
URL
Prager Straße 34, 04317 Leipzig
(03 41) 97 25 610
(03 41) 97 25 619
info@kksl.uni-leipzig.de
http://www.kksl.uni-leipzig.de

Vorstand des KKSL

  • Prof. Dr. Joachim Schauer

  • Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums
  • Prof. Dr. Joachim Mössner

  • Dekan der Medizinischen Fakultät
  • Prof. Dr. Markus Löffler

  • Direktor des Institutes für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie
  • Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm Mohr

  • Direktor der Klinik für Herzchirurgie am Herzzentrum Leipzig GmbH
  • Prof. Dr. D. Yves von Cramon

  • Direktor des Max-Planck-Instituts für Neuropsychologische Forschung Leipzig
  • Prof. Dr. Friedrich-Hugo Kamprad

  • Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
  • Dr. Michael Borte

  • Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche
  • Dr. Detlev Stahl

  • Institut für Klinische Immunologie und Transfusionsmedizin
  • Marc Maßhoff

  • studentischer Vertreter

Das Koordinierungszentrum für Klinische Studien Leipzig (KKSL) hat am 1. Oktober 1999 seine Arbeit aufgenommen. Das Zentrum ist mit einem Etat von ca. 8,5 Mio. DM für die nächsten 6 Jahre ausgestattet, der sich aus Mitteln des BMBF, der Medizinischen Fakultät und weiteren Drittmitteln zusammensetzt. Es wurden 12 Arbeitsplätze für Ärzte, Pharmakologen, Psychologen, Statistiker, Informatiker und Dokumentare geschaffen.

Ziel des Förderprogramms des BMBF ist die Etablierung modellhafter Strukturen zur Verbesserung der Qualität klinischer Studien. Das Koordinierungszentrum trägt außerdem dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit des Universitätsklinikums auch im nationalen Vergleich zu erhöhen, einen wesentlichen Beitrag zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Krankenhäusern der Region zu leisten und den Patienten neue Behandlungsoptionen anzubieten.



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