Homepage > Forschungsbericht > Fakultät |
![]() |
|||||
|
Fakultät für Chemie und Mineralogie |
|||||
| |
|
Zur Forschungstätigkeit an der Fakultät |
|
Berichte der Institute und Einrichtungen |
|
Forschungstätigkeit an der Fakultät |
Die Fakultät für Chemie und Mineralogie kann auf ein erfolgreiches Forschungsjahr 1999 zurückblicken. Sie bestimmt eine Vielzahl von Forschungsaktivitäten der Universität maßgeblich mit. Disziplin- und fakultätsübergreifend arbeiten naturwissenschaftliche und medizinische Bereiche an komplexen Forschungsschwerpunkten: |
Graduiertenkollegs |
Graduiertenkolleg: „Physikalische Chemie der
Grenzflächen" Sprecher: Prof. Dr. R. Szargan (Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie) Das Ziel des Kollegs besteht darin, ein interdisziplinär angelegtes Qualifizierungsvorhaben zu verwirklichen, welches eine größere Zahl von Doktoranden auf der Grundlage eines komplexen Forschungsprogramms und einer dazu inhaltlich abgestimmten Graduiertenausbildung über drei Förderzeiträume zu je 3 Jahren hinweg zur Promotion führt. Das Forschungsprogramm enthält die Bearbeitungsschwerpunkte „Grenzflächen poröser Festkörper", „Halbleitergrenzflächen" und „Fluidgrenzflächen". Es bringt ein repräsentatives Arsenal an instrumentellen und theoretischen Methoden zum Einsatz und ist einer Vielfalt physikalischer Phänomene und chemischer Wandlungen an Grenzflächen aller möglichen Phasenkombinationen gewidmet. Für die Doktoranden wird eine über drei Semester laufende Weiterbildung zu den Themenbereichen „Theoretische Grundlagen der Beschreibung von Grenzflächen", „Experimentelle Methoden für die Charakterisierung von Grenzflächen" und „Technische und analytische Anwendungen von Grenzflächenphänomenen" sowie eine Serie von Kolloquienveranstaltungen mit profilierten Gastwissenschaftlern gestaltet. Beteiligte Einrichtungen: Aus der Fakultät für Chemie und Mineralogie die Institute für Physikalische und Theoretische Chemie, für Technische Chemie, für Analytische Chemie und für Organische Chemie sowie die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Zeitaufgelöste Spektroskopie"; aus der Fakultät für Physik und Geowissenschaften das Institut für Experimentelle Physik I; das Institut für Nichtklassische Chemie an der Universität Leipzig. Eingebundener Personenkreis: 20 antragstellende Hochschullehrer, 9 assoziierte Hochschullehrer, 3 Postdoktoranden (2 Stipendiaten und 1 assoziierter Postdoktoranden), 23 Doktoranden (darunter 14 Stipendiaten und 9 assoziierte, von anderen Förderprojekten gestützte Kollegiaten). 1999 konnten 11 Promotionsverfahren termingemäß und mit Erfolg abgeschlossen werden. Die Förderung erfolgt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (65%) und den Freistaat Sachsen (35%). Erster Bewilligungszeitraum: 01.10.1993 - 30.09.1996
Graduiertenkolleg: „Mechanistische und Anwendungsaspekte
nichtkonventioneller Oxidationsreaktionen" Nichtkonventionelle Aspekte einer zentralen chemischen Reaktion, der Oxidation, werden in einem fach- und disziplinenübergreifenden Forschungsverbund bearbeitet und bilden das Rückgrat einer modernen und stimulierenden Doktorandenausbildung. Zentrale Punkte des Forschungsprogramms sind die Entwicklung neuer
Oxidationsmittel (heterometallische Zweikernkomplexe, Benzenseleninpersäure,
Bisazido-iodosobenzen, 3-Hydro-peroxysultime und -sultame, elektrophile Aminierung
mit einem homochiralen Nitrenoid, O-Sulfonyl-oxim und einer
Chlornitroso-Verbindung), ihre Anwendung in Synthesen, enzymatischen
Oxidationsreaktionen (Cytochrom P450-unabhängige und abhängige
Monooxygenasen),
einschließlich der Charakterisierung und Strukturbestimmung der Enzyme sowie
die Untersuchung reaktiver Sauerstoffspezies in Lebewesen und bei
entzündlichen Prozessen. Am Graduiertenkolleg sind 13 Hochschullehrer, Dozenten und Habilitanden, 1 Postdoktorand, 11 Stipendiaten und 6 Kollegiaten aus der Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie, der Fakultät für Chemie und Mineralogie sowie der Medizinischen Fakultät beteiligt. Bewilligungszeitraum: 01.10.1997 - 30.09.2000 |
Teilprojekte im Sonderforschungsbereich 294 |
SFB 294: „Moleküle in Wechselwirkung mit
Grenzflächen" Sprecher: Prof. Dr. D. Michel (Fakultät für Physik und Geowissenschaften, Institut für Experimentelle Physik II)
Teilprojekt D1: Untersuchungen von Elementarschritten der
heterogenen Katalyse - Aufklärung des Reaktionsmechanismus der
n-Buten-Isomerisierung an
Ferrierit und ähnlichen Zeolithen Der Mechanismus der Isomerisierung von n-Buten zu i-Buten an Zeolithen wird widersprüchlich diskutiert. Erste Ergebnisse zeigen, daß an Ferrierit hauptsächlich ein monomolekularer Mechanismus abläuft, während an ZSM-5-Zeolithen eine Dimerisierung von iso-Buten zu C8-Kohlenwasserstoffen in einer Folgereaktion auftritt. Erster Bewilligungszeitraum: 01.01.1994 - 31.12.1996 |
Innovationskollegs |
Innovationskolleg: „Chemisches Signal und biologische
Antwort"
Sprecher: Prof. Dr. Peter Welzel (Institut für Organische Chemie) Das Innovationskolleg wird getragen von Arbeitsgruppe aus drei Fakultäten (Chemie und Mineralogie; Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie; Medizin). Wissenschaftliches Ziel ist es, zum Verständnis von Wechselwirkungen zwischen Wirkstoffen (chemischen Signalen) und ihren Zielstrukturen (Targets), denen in aller Regel hochselektive Erkennungsmechanismen zugrundeliegen, beizutragen. Vier erfolgreiche Jahre liegen hinter dem Innovationskolleg. Für den Zeitraum 1996 bis 1999 liegen eine Fülle von wissenschaftlichen Ergebnissen und Aktivitäten vor in Form von:
Am 23./24.06.1998 ist die Arbeit des Innovationskollegs durch eine Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft begutachtet worden. Diese Begutachtung nahm einen sehr positiven Verlauf, und Ende November kam die Nachricht von der DFG, daß die Mittel in praktisch vollem Umfang für die Fortsetzung der Arbeit des Innovationskollegs bewilligt worden sind. Das Innovationskolleg wird nun noch für 2 Jahre gefördert. Die Teilnehmer haben sich darauf verständigt, alle Anstrengungen zu unternehmen, aufbauend auf der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit einen Antrag auf Einrichtung eines Sonderforschungsbereichs zu erarbeiten. Bewilligungszeitraum: 2. Phase, 01.01.1999 - 31.12.2000
Innovationskolleg: „Phänomene an den
Miniaturisierungsgrenzen"
Teilprojekt K: „Dimensionsquantisierung in
III-V-Heterostrukturen" Schwerpunkt des Projektes ist das Studium der MOVPE-Wachstumsvorgänge zur Monolagenepitaxie von InAs, InP, GaP und AlP in verschiedenen AIII-BV-Barrierenmaterialien. Bei solchen Schichtanordnungen ist prinzipiell von excitonischen Zuständen auszugehen. Die genaue Kenntnis der Lokalisierungsenergie der Excitonen und ihre strahlende Übergangswahrscheinlichkeit, die Oszillatorstärke, ist von genereller Bedeutung für die Nutzung entsprechender Dünnschichtanordnungen im optisch aktiven Gebiet von Laser- und Detektorspezialbauelementen. Erste Halbleiterlaser mit Monolagen im aktiven Gebiet konnten erfolgreich erprobt werden. Bewilligungszeitraum: 1/96 - 12/2000
Teilprojekt L: „III-V-Halbleiter-Mikroresonatoren mit
ultradünnen isovalenten Schichten" Schwerpunkt des Projektes sind Untersuchungen der Kopplung von Resonatormoden mit Anregungszuständen in einzelnen und mehrfach wiederholten isovalenten Atomlagen in AIII-BV- Halbleiter-Mikroresonatoren. Die im Projekt zu beantwortende zentrale Frage ist: Lassen sich die Absorption und Emission von Photonen durch elektronische Übergänge in einer solchen Halbleiterschicht durch Kopplung an die Resonatormoden eines planaren Halbleiter-Mikroresonators auf ähnliche Weise verstärken, wie es von Quantengraben-Effekten bekannt ist? Bewilligungszeitraum: 7/98 - 12/2000
Teilprojekt P: „Organische
Nanometerschichten auf
III-V-Halbleiteroberflächen" Ziele sind die Aufklärung der chemischen Bindungen von Alkanthiolatmolekülen auf Verbindungshalbleiteroberflächen, der Struktur der entstandenen selbstorganisierenden organischen Adsorbatschichten und des Einflusses der Oberflächenstruktur des kristallinen Substrates. Ein weiteres Ziel ist die definierte Strukturierung der organischen Monoschichten mittels elektronengestützter Methoden. Im Jahr 1999 wurden die Röntgenabsorptionsstudien von SAMs an (110)-Oberflächen von verschieden III-V-Halbleiter bei BESSY (Berlin) fortgesetzt. Es wurden signifikante Orientierungsabhängigkeiten von der Oberflächenstruktur gefunden. Mit einem UHV-STM gelang die Abbildung von Thiolmolekülen auf InP(110) in verschiedenen Phasen der Bildung der SAMs. Mittels STM konnten Gräben von 20nm lateraler Breite in die SAMs hergestellt und abgebildet werden. |
Arbeitsgemeinschaft Halbleiterforschung |
Fächerübergreifende Arbeitsgemeinschaft
Halbleiterforschung Leipzig (FAHL) Sprecher: Prof. Dr. K. Bente (Institut für Mineralogie, Kristallographie und Materialwissenschaft) Methodische Kooperation (HRTEM) mit dem Innovationskolleg „Phänomene an den Miniaturisierungsgrenzen" |
EU-Projekte |
EU-Projekt: Thematisches Netzwerk „Glow discharge spectroscopy for
spectrochemical analysis"
Sprecher: Prof. Dr. J. A. C. Broekaert (Institut für Analytische Chemie) Es werden die Möglichkeiten von Glimmentladungen insbesondere mit Hinblick auf ihre Einsatzmöglichkeiten für die Analyse umweltrelevanter Proben und für die Analyse neuer Werkstoffe untersucht. Insbesondere werden die Arbeiten zur Analyse keramischer Pulver unter Einsatz der Plasmaspektrometrie (Leipzig) und von Glimmentladungen (IFW e.V., Dresden) sowie zur Bestimmung von Umweltschadstoffen in Zusammenarbeit mit der Universität von Oviedo (Spanien) durchgeführt. Glimmentladungen für die elementspezifische Detektion, Direktanalyse
keramischer Pulver Bewilligungszeitraum: 1. Januar 1999 - 31. Dezember 2001
EU-Projekt: „Aldehyde"
Die simultane Spurenbestimmung von Aldehyden und Ketonen in verschiedenen Umweltmatrizes erfolgt vorwiegend nach der DNPH-Methode, bei der die Carbonylverbindungen in Gegenwart von Säure mit 2,4-Dinitrophenylhydrazin zu den entsprechenden Hydrazonen umgesetzt werden, die dann mittels HPLC bestimmt werden. Gegenstand des EU-Projektes, an dem 9 Partner aus 6 Ländern beteiligt sind, ist die Überwindung bestehender Schwachpunkte dieses Verfahrens, die sich aus Interferenzen mit Ozon oder Stickoxiden bzw. aus der Vielfalt der möglichen ungesättigten Carbonylverbindungen ergeben. Von der Leipziger Gruppe wird ein von der HPLC unabhängiges gaschromatographisches Bestimmungsverfahren erarbeitet und erprobt, wobei neue Dosiertechniken zum Einsatz kommen. Bewilligungszeitraum: 12/1997 - 11/2000 |
DFG-Schwerpunktprogramme |
DFG-Schwerpunktprogramm: „Grundlagen der Elektrochemischen
Nanotechnologie"
Sprecher: Prof. Dr. U. Stimming (TU München, Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik) Teilprojekt: Rastersondenmikroskopische Manipulation
und Charakterisierung elektrokatalytischer Zentren Ziel des Vorhabens ist die Untersuchung von elektrokatalytischen Reaktionen an einzelnen reaktiven Zentren mit Abmessungen im Nanometerbereich. Dies erfolgt mit einem Instrument, das den Betrieb eines Rastertunnelmikroskops in Elektrolytumgebung (ECSTM) und eines elektrochemischen Rastermikroskops (SECM) quasi-simultan verbindet und zur Zeit bei uns entwickelt wird. Mit diesem Gerät sollen lokale Reaktivitätsinformationen einzelnen topographischen Merkmalen zugeordnet werden. Die mit diesem Instrument zu untersuchenden Modellsysteme basieren auf geordneten Alkanthiolschichten auf Goldoberflächen, in denen durch Coadsorption, sequentielle Belegung oder durch die STM-Spitze Defekte induziert werden. Diese Defekte sollen durch Metallabscheidung verstärkt werden. Je nach der Art und Größe der abgeschiedenen Metallcluster entstehen Strukturen unterschiedlicher Reaktivität. Einzelne der so erzeugten Cluster sollen durch an der SECM-Sonde erzeugte Oxidationsmittel wieder aufgelöst werden. Durch Kombinationen dieser Strategien wird die Präparation individueller katalytischer Zentren angestrebt. Sie sollen nachfolgend mit STM bezüglich der Topographie und mit SECM in Bezug auf ihre Reaktivität charakterisiert werden. Bewilligungszeitraum: 29.09.1997 - 29.09.2001
DFG-Schwerpunktprogramm: „Strukturgradienten in
Kristallen"
seit 01.10.1998 |
Universitätsverbund Leipzig-Halle-Jena |
Universitätsverbund Leipzig-Halle-Jena Zusammenarbeit und Ergänzung in der Forschung sowie der methodischen Ausrüstung auf dem Gebiet der Hochschulmineralogie |
BMBF-Verbundprojekt |
BMBF-Verbundprojekt: „Instrumentierung zur
Röntgenfluoreszenzspektroskopie mit Synchrotronstrahlung"
Koordinator: Prof. Dr. R. Szargan (Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie) Prof. Dr. R. Szargan, Prof. Dr. T. Chassé Das beantragte Vorhaben umfaßt eine Instrumentierung für Röntgenemissionsspektroskopie mit winkelaufgelöster und energetisch durchstimmbarer Anregung und winkelaufgelöster Registrierung, die in Kombination einer Vorrichtung zur Aufnahme von Röntgenabsorptionsspektren und einer Präparationskammer neue Anwendungen der intensiven Röntgenstrahlung einer Synchrotronquelle der dritten Generation wie BESSY II erschließen soll. Die Vorteile der winkel- und polarisationsaufgelösten Röntgenemissionsspektren (element-, kanten- und symmetriespezifische sowie gegebenenfalls resonante Anregung und relativ große Austrittstiefe) sollen von den kooperierenden Nutzern der beteiligten Universitätsinstitute (Berlin, Dresden, Leipzig, Würzburg) sowie Forschungseinrichtungen der Max-Planck- und der Leibnizgesellschaft zur Untersuchung charakteristischer Phänomene bei resonanter Photoemission und zur Bestimmung lokaler partieller Zustandsdichten bzw. Orbitalsymmetrien verwendet werden. Ziel der Arbeiten sind neuartige Information zur geometrischen und elektronischen Struktur von hochgeordneten Dünnstschichten auf Metall- und Halbleitersubstraten, zur Grenzflächenstruktur vergrabener Schichten in Halbleitermaterial und zur Elektronenstruktur hochkorrelierter Materialien. Das umfangreiche Forschungsspektrum der Fakultät umfaßt folgende Themen: |
Institut für Analytische Chemie |
Institut für Analytische Chemie Arbeitskreis Berger
Arbeitskreis Broekaert
Arbeitskreis Engewald
Arbeitskreis Herzschuh
|
Institut für Anorganische Chemie |
Institut für Anorganische Chemie Bereich Koordinationschemie
Bereich Organometallchemie / Photochemie Arbeitskreis Prof. Dr. Evamarie Hey-Hawkins
Arbeitskreis Photochemie
Bereich Festkörperchemie/Halbleiterchemie Arbeitskreis Festkörperchemie
Arbeitskreis Halbleiterchemie
Bereich Strukturchemie
|
Institut für Mineralogie, Kristallographie und Materialwissenschaft |
Institut für Mineralogie, Kristallographie und Materialwissenschaft
|
Institut für Organische Chemie |
Institut für Organische Chemie Naturstoffchemie und Bioorganische Chemie
Aminosäuren, Peptide, Heterocyclen
|
Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie |
Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalische Chemie I Prof. Dr. H. Morgner
Prof. Dr. U. Messow
Physikalische Chemie II Elektronen- und Röntgenspektroskopie/Oberflächenanalyse (Prof. Dr. R. Szargan, Prof. Dr. T. Chassé, Dr. G. Wittstock)
Theoretische Chemie
|
Institut für Technische Chemie |
Institut für Technische Chemie
|
Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Zeitaufgelöste Spektroskopie |
Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Zeitaufgelöste Spektroskopie
|
Bereich Chemiedidaktik |
Bereich Chemiedidaktik
|
Institut für Nichtklassische Chemie an der Universität Leipzig |
Institut für Nichtklassische Chemie an der Universität Leipzig
|
Zusammenfassung |
Die 1999 erzielten Forschungsergebnisse wurden in Fachzeitschriften publiziert (s. Liste der wissenschaftlichen Publikationen), in Graduierungsarbeiten (2 Habilitationsschriften, 47 Dissertationen) zusammengefaßt (s. Liste der akademischen Graduierungen) sowie auf Kongressen, Symposien und bei Kolloquiumsvorträgen vorgestellt. Der Jahresbericht 1999 der Fakultät für Chemie und Mineralogie gibt darüber detailliert Aufschluß. |
|
|
Forschungsbericht 1999 | |||||