Forschungstätigkeit am Zentrum
An der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
wurde 1996 im Rahmen des Regierungsprogramms "Gesundheitsforschung
2000" durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) ein Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung
(IZKF Leipzig) gegründet. Dabei handelte es sich um eines von
acht universitären Zentren in der Bundesrepublik und das erste
dieser Art in Ostdeutschland. Rahmenthema des IZKF Leipzig ist die
Untersuchung von Zell-Zell- und Zell-Matrix-Interaktionen mit Bedeutung
für Diagnostik und Therapie. Das Gesamtprojekt basiert auf
einer Mischfinanzierung von Bund und Land mit einem Gesamtvolumen
von 28,6 Mio. Euro und ist auf acht Jahre angelegt. In der Förderphase
1996 bis 2001 standen 7,16 Mio. Euro zur Verfügung, 1999 bis
2001 10 Mio. Euro. 2002 begann eine neue Förderperiode, nachdem
der Externe Beirat dem IZKF Leipzig eine sehr gute wissenschaftliche
Leistungskraft und eine hervorragende strukturelle Einbettung bescheinigt
hatte. Bewilligt wurden 29 wissenschaftliche und sechs strukturelle
Projekte. Ein vierter Forschungsschwerpunkt "Molekulare Onkologie"
wurde eingerichtet. Ab 2004 wird es mit einem jährlichen Budget
von 3,7 Mio. Euro aus Landesmittel weitergeführt.
Das Interdisziplinäre Zentrum für Klinische Forschung
(IZKF) Leipzig ist eine zentrale Forschungseinrichtung der Medizinischen
Fakultät der Universität Leipzig. Es bietet Forschungsmöglichkeiten
für über 60 Wissenschaftler. Mit der Konzentration auf
wissenschaftlich intensiv bearbeitete Schwerpunkte verbindet sich
das erklärte Ziel der Medizinischen Fakultät, mit dem
IZKF Leipzig das Zusammenwirken von Vorklinik und Klinik beispielhaft
zu entwickeln. Dem dient, neben der Förderung junger Wissenschaftlicher
auch die Einrichtung von Nachwuchsgruppen. Durch eine eigene Geschäftsführung,
die eng mit den Verwaltungen des Universitätsklinikums und
der Fakultät zusammenarbeitet, ist die Administration und Vergabe
der Forschungsmittel rasch und effizient organisiert.
Die Ziele des IZKF Leipzig sind u.a.:
- Aufbau effizienter und leistungsstarker Strukturen für
die klinische Forschung auf fachübergreifender Ebene
- Entwicklung eines hochschulspezifischen Forschungsprofils mit
internationaler Ausstrahlung
- Gezielte Nachwuchsförderung
Das IZKF Leipzig hat vier thematische Schwerpunkte:
- Schwerpunkt A: Rheumatologie und Immunologie
- Schwerpunkt B: Endokrinologie
- Schwerpunkt C: Neurowissenschaften
- Schwerpunkt D: Molekulare Onkologie
In einem Zentralen Bereich, Schwerpunkt Z, sind Core-Units und
Querschnittsgruppen, die spezielle Technologien zur Verfügung
stellen, sowie zwei Nachwuchsgruppen, "Molekulare Medizin"
und "Neuroimmunologische Zellbiologie", zusammengefasst.
Das Gros dieser zentralen Projektgruppen arbeitet zusammen mit der
Geschäftsführung in einem eigenen Gebäude.
A Rheumatologie und Immunologie
Koordinator: Prof. Dr. Frank Emmrich (Institut für Klinische
Immunologie und Transfusionsmedizin)
In den vorangegangenen Jahren wurden im Schwerpunkt A Projekte
bearbeitet, die sich mit der Aufklärung von Pathogenesemechanismen
bei Entzündungen und neuen Ansätzen für die Entwicklung
von Diagnoseverfahren und der Bewertung neuer therapeutischer Ansätze
befassten. Dabei hat die Frage an Bedeutung gewonnen, ob eine spezifische
"Nicht"-Reaktion des Immunsystems erzeugt werden kann,
ohne die übrige Funktion der Infektabwehr zu beeinträchtigen.
Die Projekte sind nicht nur inhaltlich, sondern auch methodisch
stark miteinander und mit anderen Arbeitsgruppen im Zentrum, in
der Medizinischen Fakultät und in den Fakultäten für
Biowissenschaften, Physik und Chemie verzahnt. NMR-Techniken (A02,
A05, A17), Peptidanalytik bzw. -synthese (A02, A05, A18) und Mikroarray-Analytik
(A13, A18, A02, A05) werden gemeinschaftlich und im Erfahrungsaustausch
benötigt und weiterentwickelt.
Beträchtliche Expertise wurde in den letzten Jahren durch
die tierexperimentellen Modelle im Schwerpunkt gesammelt. Dabei
ist es gelungen, die Toleranzinduktion mit monoklonalen Antikörpern
gegen menschliche Zelloberflächenmoleküle in ein Tiermodell
zu übertragen. Als nächster Schritt soll ein komplettes
menschliches Immunsystem in eine Maus übertragen und dort zur
Funktion gebracht werden.
Teilprojekte:
- A02 CD4 als Target innovativer Therapiestrategien für T-Zell-mediierte
Erkrankungen
Prof. Dr. F. Emmrich (Institut für Klinische Immunologie
und Transfusionsmedizin)
- A05 Immunmodulation der T-Zellantwort auf Gliadin und Toleranzinduktion
bei Zöliakie
Prof. Dr. T. Mothes (Institut für Laboratoriumsmedizin, Klinische
Chemie und Molekulare Diagnostik)
- A13 Funktionelle Analyse von Interleukin-6-Zielgenen und Interleukin-6-abhängige
Expressionsmuster in Lymphozyten
Prof. Dr. F. Horn (Institut für Klinische Immunologie und
Transfusionsmedizin)
- A17 NMR-Untersuchungen des Knorpelaufbaus bei rheumatoider Arthritis:
Strukturaufklärung und Therapieverlaufskontrolle
Prof. Dr. K. Arnold (Institut für Medizinische Physik und
Biophysik)
- A18 Etablierung eines transgenen Mausmodells der chronischen
Pankreatitis zur Charakterisierung der spezifischen Immunreaktion
Dr. H. Bödeker (Medizinische Klinik und Poliklinik II)
B Endokrinologie
Koordinator: Prof. Dr. Ralf Paschke (Medizinische Klinik und Poliklinik
III)
Bis vor einigen Jahren hat die Endokrinologie sich überwiegend
mit der Messung von Hormonen zur Erklärung von veränderten
Organfunktionen beschäftigt. Mittlerweile steht jedoch fest,
dass Störungen in endokrinologischen Regulationsprozessen nicht
nur durch vermehrte oder verminderte Hormonsekretionen, sondern
auch durch Veränderungen der Rezeptoren sowie der den Rezeptoren
nachgeschalteten intrazellulären Signalübertragungsmoleküle
verursacht werden.
Während bis 2001 im Schwerpunkt Endokrinologie Fragen der
veränderten endokrinologischen Signalübertragung im Mittelpunkt
standen wird nun nach Möglichkeiten der Identifizierung neuer
Hormonsignalwege gesucht. Hintergrund dieser gemeinsamen Zielsetzung
ist die Tatsache, dass viele Hormonwirkungen nicht allein durch
die Betrachtung einer Signalübertragungskaskade erklärt
werden können, da manche Hormone mehrere Signalkaskaden aktivieren,
sich die Signalkaskaden intrazellulär aufzweigen oder aber
gegenseitig beeinflussen. Mit sich gegenseitig ergänzenden
klassischen Methoden wird nach weiteren neuen Signalwegen für
bekannte Rezeptoren gesucht, um heterogene Endpunkte für Erkrankungen
besser verstehen zu können. Zudem werden neue Mechanismen der
Signalwegaktivierung und die atomare Ebene der Signalaktivierung
identifiziert.
Teilprojekte:
- B06 Die Rolle von Substanz P(SP) im periovulatorischen Prozess
Prof. Dr. K. Spanel-Borowski (Institut für Anatomie)
- B14 Identifizierung neuer TSHR-Signalwege
Dr. H.-P. Holzapfel (Medizinische Klinik und Poliklinik III)
- B15 Leptinwirkung auf Bindegewebszellen: Untersuchungen zur
Signaltransduktion, Genexpression und Zell-Zell-Kommunikation
während des Wundheilungsprozesses
PD Dr. J. Kratzsch (Institut für Laboratoriumsmedizin, Klinische
Chemie und Molekulare Diagnostik)
- B18 Insulin Rezeptor-related Rezeptor induzierte Signaltransduktionskaskaden
in Zellen neuronalen Ursprungs
Prof. Dr. W. Kiess (Klinik und Poliklinik für Kinder und
Jugendliche)
- B19 Die Bedeutung der intramolekularen Wechselwirkungen der
TSH-Rezeptordomänen für die Signaltransduktion
Prof. Dr. R. Paschke (Medizinische Klinik und Poliklinik III)
- B20 Charakterisierung des Mechanismus der Jodmangel-induzierten
Mutagenese in der Schilddrüse
PD Dr. K. Krohn (Interdisziplinäres Zentrum für Klinische
Forschung Leipzig)
C Neurowissenschaften
Koordinator: Prof. Dr. D. Yves von Cramon (Tagesklinik für
kognitive Neurologie)
Die Teilprojekte des neurowissenschaftlichen Schwerpunktes haben
ihre Arbeiten auf zwei Probleme aus dem Gebiet der neurodegenerativen
Erkrankungen fokussiert: Die Alzheimersche Erkrankung und die Netzhautdegeneration.
Anliegen der Projekte sind (1) die Aufklärung pathogener Mechanismen
und zellulärer Signalketten mit dem Ziel der Entwicklung neuartiger
therapeutischer Ansätze und (2) die Verbesserung der Diagnostik
neurodegenerativer Erkrankungen.
Eine wichtige Rolle spielt die Frage, wie in den Zellen des kranken
Zentralnervensystems Vorgänge der Zellteilung kontrolliert
werden. Zum einen wird hierbei die Hypothese verfolgt, dass bei
der Alzheimerschen Erkrankung die geschädigten Nervenzellen
versuchen, die Funktionsausfälle durch Regenerationsprozesse
(wie beispielsweise das Auswachsen neuer Zellfortsätze) zu
kompensieren und dass dabei zelluläre Mechanismen "mit-angeschaltet"
werden, die normalerweise als Auslöser einer Zellteilung fungieren.
Da differenzierte Nervenzellen nicht zur Zellteilung fähig
sind, führt ein zu weites Fortschreiten auf diesem Signalweg
zu einem unlösbaren Dilemma der Zellen und schließlich
zu ihrem Absterben. Hier soll durch ektopische Expression von Zellzyklus-Inhibitoren
ein neuroprotektives Konzept entwickelt werden.
Zum anderen werden bei degenerativen Netzhauterkrankungen Entdifferenzierungs-
und Zellteilungsvorgänge in retinalen Gliazellen untersucht.
Diese Zellen, die in der gesunden Netzhaut die Informationsverarbeitung
in den Nervenzellen unterstützen, sind im Unterschied zu letzteren
zur Zellteilung fähig. Bei Erkrankungen und Verletzungen der
Netzhaut (leider auch bei etwa 10% der netzhautchirurgischen Operationen)
proliferieren sie und produzieren dabei Zellmassen ("Gliose"),
die zur Ablösung der Netzhaut und zur Erblindung führen.
Der verfolgte Ansatz zielt auf eine Blockade dieser Prozesse auf
Rezeptor- bzw. Ionenkanal-Ebene. Aussichtsreiche Kandidaten als
"Zielmoleküle" sind ATP-Rezeptoren und bestimmte
Kalium-Ionenkanäle hoher Leitfähigkeit ("Big K+ Channels").
Neben weiteren Ansätzen zur Pathogenese der Alzheimerschen
Erkrankung (u.a. zur Rolle des Schlüsselmoleküls Amyloid-Precursor-Protein
und von oxidativem Stress) stehen die Rekrutierung und eingehende
klinische Untersuchung geeigneter Patienten als unabdingbare Voraussetzung
im Mittelpunkt des Schwerpunktes. Die Nutzung moderner bildgebender
Methoden schafft dabei eine neue Qualität der Diagnostik, insbesondere
durch eine enge Verschränkung von histologischen und hochauflösenden
magnetresonanztomographischen Verfahren.
Teilprojekte:
- C01 Neuronspezifische Aktivierung von Tumorsuppressorgenen -
Ein neues Konzept der Neuroprotektion
Prof. Dr. T. Arendt (Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung)
- C05 Hypoxie und (Neo-)Vaskularisierung der Retina als Modell
des ZNS
Prof. Dr. A. Reichenbach (Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung)
- C07 Epidemiologie, Verlaufsdynamik und Risikofaktoren leichter
kognitiver Störungen und dementieller Erkrankungen
Prof. Dr. M. C. Angermeyer (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie)
- C08 Neurobiologie und Verlauf leichter kognitiver Störungen
Prof. Dr. H.-J. Gertz (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie)
- C14 Beteiligung des Signalmoleküls ATP bei der Pathogenese
der Retinitis pigmentosa
Prof. Dr. P. Illes (Rudolf-Boehm-Institut für Pharmakologie
und Toxikologie)
- C15 Quantitativer Vergleich von pathologischen Veränderungen
bei Alzheimerscher Erkrankung mit neuromorphologischen Methoden
und hochaufgelöster Magnetresonanztomographie
PD Dr. F. Kruggel (Max-Planck-Institut für neuropsychologische
Forschung)
- C16 Lipoproteinvermitteltes Signalling in Nervenzellen
PD Dr. M. Orth (Institut für Laboratoriumsmedizin, Klinische
Chemie und Molekulare Diagnostik)
- C17 Die Rolle von Munc13-1 bei der Regulation der Amyloidvorläuferprotein-Prozessierung
Dr. S. Roßner (Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung)
- C18 Rolle von oxidativem Stress, Neuroinflammation und Lipidstoffwechsel
für die ß-Amyloidplaquebildung bei Morbus Alzheimer
- Untersuchungen an einer transgenen Maus mit Alzheimerpathologie
Prof. Dr. R. Schliebs (Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung)
- C19 RGS9 knock-out Mäuse: Ein Maus-Modell für medikamenteninduzierte
Dyskinesien
Prof. Dr. J. Schwarz (Klinik und Poliklinik für Neurologie)
D Molekulare Onkologie
Koordinator: Prof. Dr. Christian Wittekind (Institut für
Pathologie)
Der Schwerpunkt "Molekulare Onkologie" des IZKF Leipzig
hat das Ziel, eine enge Vernetzung von innovativer Tumordiagnostik
und -therapie mit grundlagenwissenschaftlichen Fragestellungen zu
institutionalisieren. Die beteiligten Projekte besitzen neben ihren
molekularbiologischen Ansätzen einen engen Bezug zu relevanten
klinischen Fragstellungen. Diese Projekte reflektieren das gastroenterologisch-hepatologische
Profil der Universitätsklinik (Teilprojekt D01, D02) sowie
den gynäkologisch-onkologischen Teilbereich (D03) und die große
Gruppe des hämatologisch-onkologischen Sektors (D05).
In allen Teilprojekten werden molekularbiologische und zellbiologische
Methoden angewandt, die von morphologisch orientierten Verfahren
bis hin zur Transkriptions- und Proteomanalytik reichen. Neben einer
gemeinsamen Nutzung derartiger "Querschnittsverfahren"
ist eine zentrale Gewebebank eingerichtet worden, die eine gemeinsame
Nutzung von Tumorproben sicherstellt. In Übereinstimmung mit
den gängigen rechtlichen Voraussetzungen besteht damit für
jeden Teilbereich der direkte Zugang zu humanen Proben (DNA-/mRNA
und/oder Proteinen) in optimal aufbereiteter Form. Eine Mikrodissektionseinrichtung
zur Einzellanalytik ist in diese Plattform integriert.
Teilprojekte:
- D01 Gene-Expressions-Profiling multifokaler hepatozellulärer
Karzinome
Prof. Dr. A. Tannapfel (Institut für Pathologie)
- D02 E2F und die Zellzyklusregulation in Zellen des Verdauungsapparats
PD Dr. K. Engeland (Medizinische Klinik und Poliklinik II)
- D03 Hypoxievermittelte Mechanismen der Tumorprogression am Modell
des Zervixkarzinoms
Prof. Dr. Dr. M. Höckel (Universitätfrauenklinik)
- D05 Rolle von Cyclin D2 bei der Transformation lymphatischer
Zellen durch BCR-ABL
PD Dr. M. Deininger (Medizinische Klinik und Poliklinik II, Abteilung
für Hämatologie)
Z Zentrale Projektgruppen
Koordinator: Michael Cross, PhD (IZKF)
Zusätzlich zu einer Querschnittsgruppe und zwei Nachwuchsgruppen,
deren Forschung die Schwerpunkte ergänzen und erweitern, gehören
zum Zentralen Bereich einige Core Units. Diese Units konzentrieren
sich auf spezielle Methoden und Verfahren der medizinischen Forschung,
um Forschungsgruppen der Fakultät zu unterstützen.
Teilprojekte:
- N01 Nachwuchsgruppe Neuroimmunologische Zellbiologie
Dr. G. Münch (Interdisziplinäres Zentrum für Klinische
Forschung Leipzig )
- N02 Nachwuchsgruppe Molekulare Medizin
M. A. Cross, PhD (Interdisziplinäres Zentrum für Klinische
Forschung Leipzig)
- Z01 Geschäftsführung
C. Borchers (Interdisziplinäres Zentrum für Klinische
Forschung Leipzig)
- Z03 Core Unit - DNA Technologien
Dr. K. Krohn (Interdisziplinäres Zentrum für Klinische
Forschung Leipzig)
- Z04 Core Unit - Peptid Technologien
Dr. S. Tschiedel (Interdisziplinäres Zentrum für Klinische
Forschung Leipzig)
- Z09 Querschnittsgruppe Klinische NMR-Spektroskopie
Dr. T. Riemer (Interdisziplinäres Zentrum für Klinische
Forschung Leipzig)
- Z10 Core Unit Fluoreszenz Technologien
PD Dr. U. Sack (Institut für Klinische Immunologie und Transfusionsmedizin)
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