Laufzeit 01.10.1999 – 30.04.2007 Beteiligte Einrichtungen Universität Leipzig
Max-Planck-Institut für neuropsychologische Forschung Ziele, Programm und StrukturDie Forschergruppe baut auf der einheitlichen methodologischen Grundlage einer Chomskygrammatik nach Minimalistischem Programm, erweitert durch eine Zweiebenengrammatik nach Bierwisch/Schreuder (1992) bzw. Maienborn/Herweg (1992), auf. Diese modular strukturierte Grammatik ist Teil des ebenfalls als modular strukturiert aufgefassten kognitiven Systems (vgl. Levelt 1989). Die einzelnen Projekte befassen sich mit Problemen an den Schnittstellen der grammatischen Module wie an den Schnittstellen hin zur Kognition und zur lautlichen Realisierung. An den Rändern der Grammatik wird von Verifikationsmethoden aus der experimentellen Phonologie, Psycholinguistik und Formalen Logik Gebrauch gemacht.
Goals, structure and programmeThe research group takes as its methodological basis Chomskyan grammar, specifically the Minimalist Program, extended to include a two-level semantics as proposed by Bierwisch & Schreuder (1992) and Maienborn & Herweg (1992). The grammar in the sense of the linguistic system is taken to be organised in modules. The modular grammar constitutes one part of the likewise modularly structured cognitive system (cf. Levelt 1989). The individual projects deal with problems at the interface of the grammatical modules and at the interface with extralinguistic cognition and phonetic realization. At the edges of the grammar use is made of verification methods from experimental phonology, psycholinguistics and logic.
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| Sprecher | Professor Dr. Rüdiger Steinmetz |
| Fakultät für Sozialwissenschaften und
Philosophie, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft |
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| Sprecher | Professor Dr. Reinhold Viehoff |
| Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | |
| Sitz | Otto-Schill-Straße 1, 04109 Leipzig |
| Telefon | (0341) 97 35 700 |
| Telefax | (0341) 97 35 749 |
| rstein@uni-leipzig.de | |
| URL | www.ddr-fernsehen.de |
Laufzeit
01.06.2001 – Sommer 2007
Beteiligte Einrichtungen:
Universität Leipzig
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Humboldt-Universität Berlin
Kunsthochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg
Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/Main, Potsdam-Babelsberg
Mit dem Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland und der damit verbundenen Selbstauflösung gibt es die DDR nicht mehr. DDR ist seitdem immer auch ein historisches Thema. Allerdings ist das eigentlich nur die „formale“ und „juristische“ Seite der Wende, in der Lebenswelt der Betroffenen gibt es natürlich schon noch immer viel DDR. Diese Vorbemerkung gilt grosso modo auch für das Fernsehen der DDR. Formal und juristisch ist das eine „abgeschlossene Periode“. Aber wenn man die Wiederholungen zahlreicher DDR-Fernsehbeiträge beim Mitteldeutschen Rundfunk oder beim Rundfunk Berlin-Brandenburg sieht, dann ist es ganz offensichtlich eine Periode, die eben noch nicht abgeschlossen ist: nicht für die Zuschauer - und vor allem auch nicht für die Forschung. Denn Fernsehen spielt generell eine wichtige Rolle bei der Prägung von Menschen. Also prägte auch das DDR-Fernsehen seine Zuschauer, auch wenn sie einen Teil ihrer Freizeit vor westdeutschen Programmen verbrachten – und diese Prägung ist bis heute virulent, wie die gegenwärtig noch unterschiedlichen Fernseh-Nutzungsgewohnheiten und -Präferenzen der Menschen in Ost- und in Westdeutschland belegen. Ein weißer Fleck auf der Forschungslandkarte ist das DDR-Fernsehen bis heute. Viele Akten als Primärquellen wurden erst im Laufe des Forschungsprojekts erschlossen und zugänglich.
Eine Erforschung des Fernsehens der DDR kann mit guten Gründen bei diesem anhaltenden Interesse und der immer noch vorhandenen Bedeutung für den heutigen Alltag ansetzen. Im Zentrum der Forschungen stehen mit Ausnahme des Dokumentarfilms die unterhaltenden Sendungen. Die jeweils leitenden Fragestellungen sind auf den Webseiten der Teilprojekte nachzulesen: www.ddr-fernsehen.de. Etwa 40 Einzelbände in der Reihe „MAZ – Materialien, Analysen, Zusammenhänge“ (Leipziger Universitätsverlag) und eine voluminösen Abschlusspublikation inclusive einer DVD mit Programmbeispielen aus allen Jahrzehnten des DDR-Fernsehens (Verlag für Berlin-Brandenburg) werden am Ende des Forschungsprojekts stehen. Durch das Projekt hat auch das internationale Interesse am DDR-Fernsehen erheblich zugenommen.
TP1: Programmentwicklung, Technik, Organisationsstrukturen
TP2: Rezeptionsgeschichte
TP3: Heitere Dramatik
TP4: Kleine und große Show
TP5: Literaturverfilmungen
TP6: Dokumentarische Genres
TP7: Sportfernsehen
TP8: Familienserien
TP9: Kinderfernsehen
TP10: Fiktionale Geschichtssendungen
In summer 2001, the collaborative research project “Comparative Program History of GDR Television” started, funded by the German Research Foundation.
Groups of Researchers and students of the universities of Leipzig, Halle-Wittenberg, Berlin (Humboldt University) and Potsdam-Babelsberg (Hochschule für Film und Fernsehen “Konrad Wolf”) contribute to the project. In all, it comprises 10 sections. The aim of this large-scale project which is carried out in co-operation with the German Broadcasting Archive (DRA) is a systematic and comparative analysis of the history of GDR television programs from its beginnings in 1952 until the end of the DFF in 1991. The project is focused primarily on entertaining programs but also considers serious drama and reality-based programming and other parts of the program. With this focus, the project is oriented towards the more popular offerings of GDR TV which had larger audiences by far than programs with overt political intentions like the Aktuelle Kamera (the daily news show) or Der schwarze Kanal (a weekly program presenting and commenting on clips from West German television in order to show how bad life in the capitalist West” really” was).
The “dialogue of contrast” of the makers of TV in East and West, the exchange of programs and the adaptation of concepts, is part of the research project. The main objective, however, remains the analysis of the internal structures of the GDR television apparatus and the development of programs. Especially with respect to entertaining programs the contribution of television in forming a “GDR identity” can be traced - and also how television played a role in alienating the people of the GDR from the state. Up to now, the research project has already yielded highly interesting results - from the reconstruction of an early film with the internationally known actor Armin Müller-Stahl (“Begegnung in Prag”, 1958) to comprehensive chronologies in particular fields and the analysis of the coverage of football matches of teams from East and West. Results of the work are published in a special series MAZ, (Materialien Analysen Zusammenhänge), by Leipzig University Press. Detailed information on the project can be found on its internet site (www.ddr-fernsehen.de).
The project is funded until 2007. Its long-term conception is due to an increased interest in the history of GDR television and the need for its critical reappraisal, not least exemplified by the current wave of “Eastalgia” shows of various public-service and commercial broadcasters and in international research. Apart from that, the research design of the project will contribute considerably to a new understanding of the intricate relationship between East and West German television which up to now has been very much overlooked. Giving GDR television its proper place in the general history of German television remains a key task of German television studies.
| Sprecher | Professor Dr. Marius Grundmann |
| Fakultät für Physik und Geowissenschaften,
Institut für Experimentelle Physik II |
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| Sitz | Linnéstr. 5, 04103 Leipzig |
| Telefon | (0341) 97 32 650 |
| Telefax | (0341) 97 32 668 |
| grundmann@physik.uni-leipzig.de | |
| URL | http://www.uni-leipzig.de/~for522/ |
Laufzeit
01.07.2003 – 30.6.2009
Beteiligte Einrichtungen:
Universität Leipzig
Fakultät für Physik und Geowissenschaften
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V., Leipzig
Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften, Leipzig
Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik, Halle/Saale
Ziele
Zukünftige Anwendungen in der Nanomechanik, Sensorik, Photonik und Elektronik erfordern eine neuartige Architektur von Mikro- und Nanostrukturen, die zunächst als Einzelelement, später auch als Netzwerk, den zur Verfügung stehenden, dreidimensionalen Raum voll nutzen. Hierdurch entstehen neue Freiheitsgrade beim Design, z.B. bezüglich des Verspannungsmanagements und der Konnektierbarkeit. Diesen Ansatz wollen wir verfolgen und die Herstellung von Nano- und Mikro-Säulen, -spiralen, röllchen, -zylindern und ähnlichen Strukturen studieren, die mit neuartiger Funktionalität Grundbausteine für die genannten Anwendungen sind.
Die von uns angestrebten Strukturen sollen konstruktiv im Raum gestaltet werden. Sie sollen mit geringem Aufwand an Strukturierungstechnologie, die Prinzipien von Selbstaufbau (self-assembly) oder gesteuertem Selbstaufbau (directed self-assembly) nutzend, erzeugt werden. Dieser bottom-up Ansatz ermöglicht es, qualitativ neuartige Strukturen (und die mit ihnen verknüpfte Funktionalität) herzustellen, die durch künstliche Strukturierung (top-down Ansatz) grundsätzlich nicht zu erreichen sind, z.B. spiralige oder konzentrische Strukturen oder Strukturen mit extremen Aspektverhältnis.
Die von uns erzeugten Strukturen unterscheiden sich fundamental von den zur Zeit ausgiebig untersuchten Nanopartikeln oder Clustern einfacher Form und mesoskopischen Inhomogenitäten und Nanostrukturen, die zumeist planar in eine feste Matrix (Halbleiterquantenpunkte) oder in eine flüssige Matrix (kolloidale Quantenpunkte) eingebettet sind. Die komplexe, dreidimensionale Formgestaltung unserer Einzelelemente, die auch Krümmungen beinhalten kann, führt zu neuartigen, anders nicht zu erreichenden, geometriebestimmten Eigenschaften, die sich von denen meso- und makrodimensionaler Volumenmaterialien und denen eingebetteter Schicht-, Faden- oder Punktstrukturen unterscheiden.
Die Forschergruppe zielt auf die Exploration von räumlich konstruierbaren Strukturelementen im Mikro- und Nanokosmos. Der genaue Größenmaßstab der Strukturen ist korreliert mit den angestrebten Eigenschaften und der damit verbundenen Funktionalität, z.B. Elektronen-Confinement, Wechselwirkung mit Photonen oder Phasenstabilität.
Es wurden folgende Teilprojekte bearbeitet:
Future applications in nanomechanics, sensorics, photonics and electronics require a novel kind of architecture von micro- and nanostructures. These structures shall fully use the three-dimensional space, first as single elements, later also as networks. New degrees of design freedom become possible with regard to strain management and interconnectivity. This approach is followed for the fabrication of nanowires and microcolumns, spirals, scrolls, cylinders or similar structures. Their novel functionality makes them elementary building blocks for the above mentioned applications.
The structures envisioned by us are constructed in free space. They shall be fabricated with minimum use of patterning technology, employing the principles of self-assembly and directed self-assembly. This bottum-up approach allows us to create novel structures which cannot be created by top-down technology, e.g. spirals and structures with extreme aspect ratio.
Our structures are fundamentally different from nanoparticles, clusters, mesoscopic inhomogeneities, nanostructures embedded in a planar matrix (quantum dots) or a liquid (colloidal quantum dots), which are currently under intense investigation. The complex, three-dimensional design of our building blocks can contain curvatures and leads to properties which cannot achieved any other way. The size scale of the structures depends on the physical properties such as electron or photon confinement or phase stability.
| Sprecher | Wolfgang König |
| Fakultät für Mathematik und Informatik Mathematisches Institut |
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| Sitz | Johannisgasse 26, 04109 Leipzig |
| Telefon | (0341) 97 32 130 |
| Telefax | (0341) 97 32 199 |
| koenig@math.uni-leipzig.de | |
| URL | www.math.uni-leipzig.de/~koenig/www/FG.html |
Bewilligung
Anfang 2006 für 2 + 1 Jahre, mit möglicher Verlängerung um 3 Jahre.
Mitglieder
Stephan Luckhaus (Univ. Leipzig, Math. Inst.), Manfred Salmhofer (Univ. Leipzig, Inst. f. Theoret. Phys.), Stefan Müller (MPI Leipzig), Stefan Adams (MPI Leipzig), Nicolas Dirr (MPI Leipzig), Roman Kotecky (Prag und Warwick), Jean-Dominique Deuschel (TU Berlin), Jürgen Gärtner (TU Berlin), Michael Scheutzow (TU Berlin), Max von Renesse (TU Berlin), Barara Niethammer (HU Berlin).
Diese Forschergruppe wird eine intensive Zusammenarbeit zwischen Analysis und Wahrscheinlichkeitstheorie entfalten, um physikalische Systeme mit zufälligem Input und hohem Grad an Komplexität zu untersuchen. Sie wird Ideen und Methodiken aus beiden Gebieten zusammenbringen und weiterentwickeln, die außerhalb der Reichweite jeder einzelnen der beiden Gebiete liegen. Unsere Themn umfassen Grenzflächen mit Gradient-Interaktionen, the Cauchy-Born-Regel bei positiver Temperatur, Intermittenz in zufälligen Medien, Phasenränder mit zufälligen Störungen und interagierende Brown'sche Bewegungen und Funktionalintegration für Vielteilchensysteme bei tiefen Temperaturen. Die Methoden, die wir anwenden werden, bestehen aus einer geeigneten Kombination von Werkzeugen aus der Analysis (z. B. Variationsrechnung, schwache Konvergenz, Spektraltheorie, Homogenisierung) und der Wahrscheinlichkeitstheorie (z.B. große Abweichungen, stochastische Analysis, Ergodentheorie und Gibbsmaße).
This research group will create an intense interaction between analysis and probability theory to investigate physical systems with random input and high degree of complexity. It will bring together and further develop ideas and methodologies from both areas to derive results that are out of reach for each of the disciplines alone. The range of our subjects comprises interface models with gradient interactions, the Cauchy-Born rule at positive temperatures, intermittency in random media, phase boundaries with random perturbations, and interacting Brownian motions and functional integration for many-body systems at low temperatures. The methods we will apply consist of an appropriate combination of tools from analysis (e.g., variational calculus, weak convergence methods, spectral theory, and homogenisation) and probability theory (e.g., large deviations, stochastic analysis, ergodic theory, and Gibbs measures).
angesiedelt an der Universität Leipzig
Kolloquium
Berlin-Leipzig-Seminar, http://www.math.uni-leipzig.de/~koenig/www/BLSem.html
zugeordnete Postdoc-Stelle an der Univ. Leipzig: Andrea Collevecchio
zugeordnete Postdoc-Stelle am MPI Leipzig: Vera Miljanovic.
(zwei weitere Postdoc-Stellen an der TU Berlin)
| Sprecher | Professor Dr. Michael Stumvoll |
| Medizinische Fakultät Medizinische Klinik und Poliklinik III |
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| Sitz | Philipp-Rosenthal-Str. 27, 04103 Leipzig |
| Telefon | (0341) 97 13 380 |
| Telefax | (0341) 97 13 389 |
| michael.stumvoll@medizin.uni-leipzig.de | |
| URL | www.atherobesity.de |
Laufzeit
15.10.2006 – ....
Beteiligte Einrichtungen
Medizinische Fakultät
Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie
Die klinische Forschergruppe „Atherobesity: Fett und Gefäß“ hat zum Ziel, die Ursachen des erhöhten Risikos kardiovaskulärer Erkrankungen – bis hin zu den molekularen Mechanismen – bei Patienten mit Adipositas aufzuklären und damit die Grundlagen für erfolgreiche Strategien zur Prävention und Intervention der Adipositas-assoziierten frühzeitigen Atherosklerose zu schaffen. Sie geht von der Hypothese aus, dass aus dem Fettgewebe adipöser Patienten Signale kommen, die zu einer gestörten Endothelfunktion und Atherosklerose beitragen. Hierzu wird die Expertise aus drei komplementären klinischen Fächern (pädiatrische Endokrinologie, Endokrinologie/ Diabetologie, Kardiologie/Angiologie) mit einer Arbeitsgruppe aus einem naturwissenschaftlichen Fach (Biochemie) verknüpft.
Es soll untersucht werden, ob bereits bei kindlichem Übergewicht ein Zusammenhang zwischen Adipositas mit atherogenem Serumprofil und endothelialer Dysfunktion besteht, der durch gezielte Intervention positiv beeinflusst werden kann (TP1). In einer klinischen Studie soll untersucht werden, ob eine chronische inflammatorische Aktivierung im Fettgewebe durch körperliche Aktivität und medikamentöse Interventionen reversibel ist und ob Adipozyten oder Immunzellen im Fettgewebe die entscheidende Rolle bei diesem Prozess spielen (TP 2). Außerdem sollen biologische Unterschiede zwischen viszeralem und subkutanem Fettgewebe in klinischen und tierexperimentellen Studien und im Zusammenhang mit der individuellen Endothelfunktion beim Menschen untersucht werden (TP3). In einem in vitro Ansatz soll geprüft werden, ob Adipozyten über freie Fettsäuren und Adipokine direkt die Endothelfunktion beeinflussen (TP 4). Dabei sollen auch neue atherogene Moleküle identifiziert werden (TP 4). In einem molekular ausgerichteten Projekt sollen an Zellmodellen direkte Wechselwirkungen der Signaltransduktionswege von Adipokinen, insbesondere Adiponektin, und Insulin untersucht werden. Die Fokussierung liegt bei Mechanismen, die eine Relevanz für das Endothel haben (TP 5).
The clinical research group “Atherobesity: Fat and Vessels” has as its target the uncovering of causes for increased-risk cardiovascular diseases – down to the level of molecular mechanisms – for patients with adiposity, thereby establishing the foundations for successful strategies for prevention and intervention of adiposity-associated early atherosclerosis. It starts with the hypothesis that signals come from the fatty tissue of adipose patients, which contribute to a disturbed endothelia function and atherosclerosis. For this purpose, the expertise from three complementary clinical subjects (paediatric endocrinology, endocrinology/diabetology, cardiology/angiology) is combined with a working group from a natural science subject (bio-chemistry).
It is to be examined whether there exists, for children who are overweight, a correlation between adiposity with atherogenic serum-profile and endothelial dysfunction, which could be positively influenced through targeted intervention (TP1). It is to be examined in a clinical study, whether chronic inflammatory activation in fatty tissue can be made reversible through bodily activity and medication interventions, and whether adipocytes or immune cells in fatty tissue play the decisive role in this process (TP 2). Moreover, biological differences are to be examined between visceral and subcutaneous fatty tissue in clinical and animal-experimental studies and in connection with the individual endothelia function in humans (TP3). By means of an in-vitro approach, it is to be tested whether adipocytes directly influence the endothelia function through free fatty acids and adipocytes (TP 4). New atherogenic molecules are also to be identified (TP 4). On cell models, direct interplays of the signal-transduction paths of adipokines, particularly adiponectin, and insulin are to be examined in a molecularly-designed project. The focus is on the mechanisms that have relevance for the endothelia (TP 5).
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