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Sonderforschungsbereich 586
"Differenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"

Für die auf dieser Seite vorgestellten Fotos besitzt die SFB 586 die Nutzungsrechte für Druck und Internet.
Wir stellen sie in einer Liste zum Download bereit. Bei Verwendung bitten wir um ein Belegexemplar sowie die Angaben zur Quelle (Foto: SFB 586/Fotograf).

SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Die im Norden Skandinaviens lebenden Sámi sind das einzige anerkannte indigene Volk der Europäischen Union. Rovaniemi, Oktober 2009

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Die im Norden Skandinaviens lebenden Sámi sind das einzige anerkannte indigene Volk der Europäischen Union. Rovaniemi, Oktober 2009

Referenz: demo_30_10_08_05
Fotograf: Peter Koch
SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Sámische Jugendliche demonstrieren gegen die (aus ihrer Sicht beleidigende) Vermarktung von Sámi durch die finnische Tourismuswirtschaft. Rovaniemi, Oktober 2009

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Sámische Jugendliche demonstrieren gegen die (aus ihrer Sicht beleidigende) Vermarktung von Sámi durch die finnische Tourismuswirtschaft. Rovaniemi, Oktober 2009

Referenz: demonstrasjon_2_051
Fotograf: Peter Koch
SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Nomadenzelt auf der Sommerweide<br>Die zunehmende Motorisierung von Haushalten umfasst Fahrzeuge aller Art. Manche Nomadenfamilien besitzen sogar einen eigenen Lkw, mit dem sie selbst ihre Tiere und Tierprodukte vermarkten können. Lebensmittel und Waren, die sie nicht selbst produzieren und daher in der Stadt einkaufen, werden ebenfalls damit transportiert.<br>Weidegebiet im Kreis Lhari, Bezirk Nagqu, Autonomes Gebiet Tibet, VR China

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Nomadenzelt auf der Sommerweide
Die zunehmende Motorisierung von Haushalten umfasst Fahrzeuge aller Art. Manche Nomadenfamilien besitzen sogar einen eigenen Lkw, mit dem sie selbst ihre Tiere und Tierprodukte vermarkten können. Lebensmittel und Waren, die sie nicht selbst produzieren und daher in der Stadt einkaufen, werden ebenfalls damit transportiert.
Weidegebiet im Kreis Lhari, Bezirk Nagqu, Autonomes Gebiet Tibet, VR China

Referenz: dscn0721
Fotograf: Andreas Gruschke
SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Mobilität ist eine wesentliche Grundlage nomadischer Tierhaltung. In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich die Mobilitätsformen verändert, vor allen Dingen die Transportmittel. Die zunehmende Motorisierung drückt sich vor allem in den inzwischen omnipräsenten Motorrädern aus. Sie haben inzwischen Pferde als Reittiere weitgehend ersetzt.<br>Weidegebiet im Kreis Lhari, Bezirk Nagqu, Autonomes Gebiet Tibet, VR China

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Mobilität ist eine wesentliche Grundlage nomadischer Tierhaltung. In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich die Mobilitätsformen verändert, vor allen Dingen die Transportmittel. Die zunehmende Motorisierung drückt sich vor allem in den inzwischen omnipräsenten Motorrädern aus. Sie haben inzwischen Pferde als Reittiere weitgehend ersetzt.
Weidegebiet im Kreis Lhari, Bezirk Nagqu, Autonomes Gebiet Tibet, VR China

Referenz: dscn0732
Fotograf: Andreas Gruschke
SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Mobilität ist eine wesentliche Grundlage nomadischer Tierhaltung. In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich die Mobilitätsformen verändert, vor allen Dingen die Transportmittel. Die zunehmende Motorisierung drückt sich vor allem in den inzwischen omnipräsenten Motorrädern aus. Sie haben inzwischen Pferde als Reittiere weitgehend ersetzt.<br>Weidegebiet im Kreis Lhari, Bezirk Nagqu, Autonomes Gebiet Tibet, VR China

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Mobilität ist eine wesentliche Grundlage nomadischer Tierhaltung. In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich die Mobilitätsformen verändert, vor allen Dingen die Transportmittel. Die zunehmende Motorisierung drückt sich vor allem in den inzwischen omnipräsenten Motorrädern aus. Sie haben inzwischen Pferde als Reittiere weitgehend ersetzt.
Weidegebiet im Kreis Lhari, Bezirk Nagqu, Autonomes Gebiet Tibet, VR China

Referenz: dscn0733
Fotograf: Andreas Gruschke
SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Zelt in einem frühsommerlichen Lage von Raupenpilz-Sammlern auf einer Sommerweide<br>Im Frühsommer (Mai-Juni) ziehen vor allem Nomaden im Osten des tibetischen Hochlands in großer Zahl in höher gelegene Weidegebiete, um nach Raupenpilzen zu suchen. Dabei entstehen mancherorts richtig kleine Zeltstädte, die aus den weißen und farbenfroh dekorierten Ausflugszelten der Tibeter bestehen.<br>Weidegebiet im Kreis Lhari, Bezirk Nagqu, Autonomes Gebiet Tibet, VR China

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Zelt in einem frühsommerlichen Lage von Raupenpilz-Sammlern auf einer Sommerweide
Im Frühsommer (Mai-Juni) ziehen vor allem Nomaden im Osten des tibetischen Hochlands in großer Zahl in höher gelegene Weidegebiete, um nach Raupenpilzen zu suchen. Dabei entstehen mancherorts richtig kleine Zeltstädte, die aus den weißen und farbenfroh dekorierten Ausflugszelten der Tibeter bestehen.
Weidegebiet im Kreis Lhari, Bezirk Nagqu, Autonomes Gebiet Tibet, VR China

Referenz: dscn0734
Fotograf: Andreas Gruschke
SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Interview-Situation: Der Bearbeiter des SFB-Teilprojekts A4 &quotNomaden ohne Weide" im Feld befragt eine betagte Nomadenfrau zu ihrer Lebensgeschichte. Solche qualitativen Daten, die in vielen Befragungen als offene, biographische und Experten-Interviews erhoben werden, ergänzen die gleichfalls im Feld mit ausführlichen Fragebogen erhobenen Haushaltsdaten. Sie bieten u.a. eine diachrone Perspektive, um die Wandlungsprozesse, die seit in einem halben Jahrhundert bei tibetischen Nomaden ablaufen, besser erfassen zu können.<br>Hochweiden nahe Gyêgu (Jyekundo), Kreis Yushu, Tibetischer Autonomer Bezirk Yushu, Provinz Qinghai, VR China

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Interview-Situation: Der Bearbeiter des SFB-Teilprojekts A4 "Nomaden ohne Weide" im Feld befragt eine betagte Nomadenfrau zu ihrer Lebensgeschichte. Solche qualitativen Daten, die in vielen Befragungen als offene, biographische und Experten-Interviews erhoben werden, ergänzen die gleichfalls im Feld mit ausführlichen Fragebogen erhobenen Haushaltsdaten. Sie bieten u.a. eine diachrone Perspektive, um die Wandlungsprozesse, die seit in einem halben Jahrhundert bei tibetischen Nomaden ablaufen, besser erfassen zu können.
Hochweiden nahe Gyêgu (Jyekundo), Kreis Yushu, Tibetischer Autonomer Bezirk Yushu, Provinz Qinghai, VR China

Referenz: dscn9802
Fotograf: Andreas Gruschke
SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Bei der Rentierscheidung, einem bedeutendem sozialen Ereignis der Sámi, sortieren die Hirten ihre Herden nach Schlachttieren. Sallivaara, November 2009<br>

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Bei der Rentierscheidung, einem bedeutendem sozialen Ereignis der Sámi, sortieren die Hirten ihre Herden nach Schlachttieren. Sallivaara, November 2009

Referenz: img_0735
Fotograf: Peter Koch
SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Nomadenzelte auf einer Herbstweide <br>Technische Hilfsmittel verändern zunehmend das Leben nomadischer Haushalte. Zum Transport dient ein Motorrad, Solarzellen gewährleisten eine Basisversorgung mit Strom selbst in der Zeltunterkunft. Darüber hinaus finden sich dort auch elektrische Haushaltsgeräte (hier nicht im Bild) z.B. zur Herstellung von Butter.<br>Weidegebiet nahe Chindu (Thrindu), Tibetischer Autonomer Bezirk Yushu, Provinz Qinghai, VR China<br>

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Nomadenzelte auf einer Herbstweide
Technische Hilfsmittel verändern zunehmend das Leben nomadischer Haushalte. Zum Transport dient ein Motorrad, Solarzellen gewährleisten eine Basisversorgung mit Strom selbst in der Zeltunterkunft. Darüber hinaus finden sich dort auch elektrische Haushaltsgeräte (hier nicht im Bild) z.B. zur Herstellung von Butter.
Weidegebiet nahe Chindu (Thrindu), Tibetischer Autonomer Bezirk Yushu, Provinz Qinghai, VR China

Referenz: img_2682
Fotograf: Andreas Gruschke
SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Winterlager (kasachisch: kystaw) kasachischer Nomaden in der Westmongolei

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Winterlager (kasachisch: kystaw) kasachischer Nomaden in der Westmongolei

Referenz: uta_schilling_kystaw
Fotograf: Uta Schilling
SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Dachkranz und Dachstäbe einer kasachischen Jurte in der Westmongolei

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Dachkranz und Dachstäbe einer kasachischen Jurte in der Westmongolei

Referenz: uta_schilling_mongolei_15
Fotograf: Uta Schilling
SFB 586 &quotDifferenz und Integration - Wechselwirkungen zwischen nomadischen und sesshaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt"<br>Beim Aufbau einer kasachischen Jurte im Sommerlager (Westmongolei)

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Beim Aufbau einer kasachischen Jurte im Sommerlager (Westmongolei)

Referenz: uta_schilling_mongolei_16
Fotograf: Uta Schilling
  Pressestelle, Randy Kühn, 09.09.2011