
Institut für Geographie

1871 wurde an der Universität Leipzig einer der ersten geographischen Lehrstühle in Deutschland eingerichtet, der im Laufe der Zeit zu einem Institut ausgebaut wurde. Verbunden mit Persönlichkeiten wie Friedrich Ratzel, Ferdinand von Richthofen, Heinrich Schmitthenner, Ernst Neef, Edgar Lehmann, Hans Richter entwickelte sich das Institut schnell zu einem angesehenen geographischen Lehr- und Forschungsstandort. Der seit den Gründungsjahren erarbeitete gute Ruf in Forschung und Lehre ist für das Institut heute Anspruch und Ansporn zugleich, die große Tradition der Geographie in Leipzig fortzuführen.
Studieren am Institut für Geographie
Sehr gute Studienbedingungen
gewährleistet ein gut ausgestattetes geographisch-geoökologischen Labor, eine Bibliothek, eine Kartensammlung und mehrere moderne Computerpools.
Methoden- und Geländeorientierung
durch viele Übungen und Praktika in allen Studiengängen.
Interessante Vorlesungen und Seminare
durch Professoren des Instituts und Lehrbeauftragte aus der Praxis.
International
beste Möglichkeiten, ein Semester an einer Partneruniversität zu absolvieren.
Kooperationen
mit zahlreichen geographischen und geographienahen Institutionen u.a. dem Leibniz-Institut für Länderkunde und dem Helmholtzforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH ermöglichen einzigartige Synergien, die sich positiv auf die Lehre auswirken.