Herzlich willkommen


Journalismus ist ein attraktives Berufsfeld – jedoch bieten nur wenige Universitäten Journalistik als eigenständiges Fach an. Und nur an der Universität Leipzig lässt sich der dreijährige Master-Studiengang Journalistik mit dem integrierten Volontariat studieren. Unsere Kernpunkte:

  • Der MA Journalistik setzt einen Bachelor in einem nicht-medienwissenschaftlichen Studiengang voraus. Damit bauen wir auf Fachwissen auf: Sei es Politik, Wirtschaft, Kultur, Jura, Biologie oder Medizin – wichtig für Journalisten ist die Kombination aus Sachexpertise und kommunikativer Kompetenz.
  • Der MA Journalistik vermittelt wissenschaftliche Kompetenz. Hier machen wir keine Kompromisse, denn die Fähigkeit zu wissenschaftlicher Analyse nutzt den angehenden Journalistinnen und Journalisten, mit immer komplexer werdenden „Datenlagen“ umzugehen.
  • Der MA Journalistik ist gleichzeitig praktisch ausgerichtet. Durch unsere Lehrredaktionen (Fernsehen, Radio und Print/Online), durch unsere Übungen (Nachrichten, Reportage, Interviews, Moderation) und nicht zuletzt durch das einjährige Volontariat bereiten wir an der Universität optimal auf die Praxis vor. 

Dass wir mit dieser Kombination den richtigen Weg eingeschlagen haben, beweisen unsere Partnerschaften mit Medien in ganz Deutschland. Und hocherfahrene Profis sorgen als Lehrbeauftragte zusätzlich dafür, dass Journalismus bei uns gelehrt, reflektiert und weiterentwickelt wird – so wie es das Fach Journalistik an einer Universität immer wollte.

Prof. Dr. Marcel Machill
Leiter der Abteilung Journalistik

Campus: Wenn Kulturen voneinander lernen

Lesen Sie die Campus-Ausgabe vom 12. Juni mit folgenden Themen:

Afrikaner und Deutsche arbeiten gemeinsam bei Global Studies in Leipzig

Auszug, Tumulte, Besetzung Studenten-Proteste gehören zur Universitätsgeschichte – Schlaglichter aus den Jahrhunderten

Kindgerechte Online-Spiele

Download Ausgabe vom 12. Juni 2013 (PDF)

Erfahren Sie mehr online.

Hoher Besuch aus Peking zu Besuch in der Journalistik Leipzig

Dr. Yin Le, Direktorin der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften zu Besuch bei Prof. Dr. Marcell Machill (Abteilung Journalistik)

Social Media im Zentrum der Gespräche – Dr. Yin Le, Direktorin der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften

Man kannte sich bereits aus Peking und die Wiedersehensfreude war groß: Anfang Juni 2013 war Dr. Yin Le, Direktorin der Abteilung „Global Media & Cultural Soft Power“ der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften zu Gast in der Abteilung Journalistik an der Universität Leipzig. Bei einer Stippvisite überreichte Sie Prof. Dr. Marcel Machill als Gastgeschenk einen Kalender des Instituts für Journalistik und Kommunikation an der Nationalakademie. ... mehr

Die Welt ist eine Google: Bestimmen Suchmaschinen unseren Horizont?

Studiogäste: Prof. Dr. Marcel Machill, Universität Leipzig und Christian Solmecke, Medienanwalt, Köln / Moderation: Thomas Guntermann (Sendung vom 25. Mai 2013)
 
Der Bundesgerichtshof hat Google in Deutschland einen weiteren Dämpfer verpasst: Die Selbstvervoll- ständigungs-Funktion (auto complete function) bei der Google-Suche ist unter Umständen rechtswidrig. Anlässlich dieses Urteils war Prof. Dr. Marcel Machill Studiogast in der Live-Sendung „Funkhaus Wallrafplatz“ beim Westdeutschen Rundfunk. Die Sendung kann hier als Podcast nachgehört werden:

http://www.wdr5.de/nachhoeren/funkhaus-wallrafplatz.html

Au-Tomaten auf den Augen und Maden im Speck?

Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied im Mai 2013, dass die Autocomplete-Funktion des Internet-Konzerns und klar dominierenden Suchmaschinen-Weltmarktführers Google im Einzelfall rechtswidrig sein kann (Kress.de). Damit wird auf neue Weise bestätigt, was zum Beispiel Marcel Machill (Uni Leipzig) seit vielen Jahren von Journalisten fordert – dass ihre Recherche online mit Google beginnen mag, aber jedenfalls nicht damit enden sollte. Insbesondere geht es hier um den dritten Systembestandteil von allgemeinen Suchmaschinen wie Google, um die sogenannten „Query Processors“, die wir uns als automatisierte Routinen-Erkenner oder Gedankenleser vorstellen können. … weiter
(von Sebastian Köhler – HMKW)

Die Frühjahrs-Ausgabe 2013 des Newsletters aus der Journalistik ist da.

Das Ergebnis des medienpraktischen Projekts der Master-Studierenden Roland Jodin, Danny Scheler-Stöhr, Sandra Arm, Elisabeth Mattner und Nora Große Harmann gibt es HIER zum Download.

Neue Ausgabe des Fersehmagazins der Leipziger Journalistik

© Merle Tilk

Das TV-Magazin “vierzehn09” der Leipziger Journalistik mit Moderator Roland Jodin begrüßen die Zuschauer mit einer neuen Sendung - diesmal zum Thema "Fortschritt". Roland Jodin erklärt, warum sich die Lehrredaktion
Fernsehen dieses Thema ausgesucht hat: „Eine Stadt lebt vom Fortschritt und aus Fortschritt resultieren Veränderungen“, sagt er. „Und solche Veränderungen machen eine Stadt erst interessant.“ Leipzig sei eine Stadt, in der sich aktuell viel verändere und entwickle. Mit der neuen Ausgabe wolle die Lehrredaktion das Thema „Fortschritt“ daher aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten – natürlich immer mit Leipzig-Bezug.

In insgesamt vier Beiträgen werfen die Studierenden einen Blick auf den Fortschritt in der Messestadt. Die Höfe am Brühl zeigen, wie eine Ruine im Stadtkern zu einem modernen Einkaufszentrum werden kann. Aber: Die Höfe mögen zwar ein Zeichen der Modernisierung sein – bedeuten sie jedoch wirklich Fortschritt für die Stadt? Fortschritt offenbart sich auch gesellschaftlich. Wenn Menschen mit und ohne Behinderung zusammen Sport machen. Außerdem im Programm: Leipziger Forscher entwickeln eine neue Form der künstlichen Intelligenz bei Robotern. Und: Lesen ohne Papier – der neue Trend „E-Books“.

Die Sendung wird von unserem Partner Leipzig Fernsehen am 10.04.13 um 17:15 Uhr und 21:30 Uhr und am 12.04.13 um 17:15 Uhr ausgestrahlt.

Wenn Sie die Sendung auf Leipzig Fernsehen verpasst haben, können Sie sie völlig zeitsouverän ab 15.04.2013 auf vierzehn09, dem Videoangebot der Leipziger Journalistik, zu jeder Tages- und Nachtzeit abrufen.

Ergebnisse aus dem Rechercheseminar jetzt im Stadtmagazin „Kreuzer“

In der April-Ausgabe des Stadtmagazins „Kreuzer“ kann die Leipziger Öffentlichkeit nun Ergebnisse aus dem Seminar „Methodischen Recherchieren“ (Wintersemester 2012/13) nachlesen. Gleich vier Artikel stammen von Recherchegruppen aus dem Seminar: Die Titelgeschichte „Bombenfußball – Leipzigs Traditionsvereine und ihre Probleme“ (von Robert Briest, Niklas Ottersbach, Matthias Streit und Maria Timtschenko, PDF hier) sowie Artikel über getrickste amtliche Statistiken zu Arbeitslosigkeit und Armut (von Till Ganswindt, Matthis Jungblut, Jennifer Koeppel und Ricarda Schoop, PDF hier), über Luftverschmutzung und den städtischen Luftreinhalteplan (von Janine Herrmann, Hendrik Lückhoff, Josephine Mühln und Franz Werfel, PDF hier) und die Leipziger Regionalwährung „Lindentaler“ (von Özkan Cira, Luisa Wawrzinek, Christian Wyrembek und Friederike Zörner, PDF hier). Bereits in der März-Ausgabe fand sich ein Artikel aus dem Seminar über die umstrittene Stillegung eines Wohnblocks in Leipzig-Grünau (von Ann Kristin Lins, Nancy Riegel, Melanie Schröder und Dorothee Soboll, PDF hier).
Seminarleiter Dr. Uwe Krüger freut sich darüber, „dass die Recherchen unserer Masterstudenten nicht für den Papierkorb gemacht wurden, sondern öffentliche Wirkung entfalten können“. Mit dem Chefredakteur des „Kreuzer“, Andreas Raabe, wurde schon im Vorfeld kooperiert: Er war als Gast bei einer Seminarsitzung dabei, auf der Themen besprochen wurden und nach der die Studenten dann auch den Kontakt geknüpft hatten. „Die Gruppen haben hervorragende Arbeit geleistet“, sagt Raabe. „Gut recherchierter, hintergründiger Journalismus ist gerade im Lokalen sehr wichtig und zentrales Ziel des Kreuzer. Eine solche Zusammenarbeit mit der Universität ist darum für uns auch mit Blick auf die junge Journalistengeneration sehr wertvoll.“

Studenten der Missouri Journalism School erneut in der Abteilung Journalistik

Bereits zum dritten Mal werden im Sommer 2013 Studentinnen und Studenten der Missouri Journalism School zu Gast an der Universität Leipzig sein. In einem Intensivseminar werden sich die US-amerikanischen Studierenden mit dem Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland auseinandersetzen. Auch auf dem Programm: Diskussionen mit den deutschen Journalistik-Studierenden, ein On-Air-Workshop mit dem Lehrbeauftragten und erfahrenen London-Korrespondenten Ruprecht Eser und eine Führung durch das MDR-Funkhaus in Leipzig. Prof. Dr. Marcel Machill, Leiter der Abteilung Journalistik, wird das Seminar halten. Mehr...

Intensivseminar bei MDR Info

Unter Leitung von MDR-Redakteurin Grit Bobe bekommen Studierende des Masters Journalistik vom 21. bis zum 24. Mai 2013 die Gelegenheit, Hörfunknachrichten unter Realbedingungen zu produzieren. In den Räumen von MDR Info in Halle wird nicht nur das Recherchieren, Texten, und Vertonen eigener Beiträge trainiert, sondern auch Themensetzung, Sendeplanung und -analyse. Diese besondere Kooperation kam durch Gespräche zwischen der Intendantin des MDR, Frau Professor Dr. Karola Wille, und Prof. Dr. Marcel Machill zustande.

Vom Libanon in den Hörsaal nach Leipzig

Menschenmassen. Straßenschlachten. Zerstörte Städte. Beim Stichwort „Arabischer Frühling“ haben sich Bilder wie diese ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Solche Momentaufnahmen spiegeln aber unzureichend die Komplexität der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Umwälzungen wider, die seit Anfang 2011 in der arabisch-islamischen Welt ihren Lauf nehmen. Um die dortigen Ereignisse in Deutschland nachzuvollziehen und sich eine fundierte Meinung zu bilden, braucht es Auslandskorrespondenten wie Marcel Pott. Zusammen mit Prof. Dr. Marcel Machill hält er im Sommersemester 2013 das Seminar „Auslandsjournalismus“. Mehr...

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