Journalisten der Finsternis

Süddeutsche Zeitung (240/2009):
»Die 557 eng bedruckten Seiten des jungen Journalisten und Wissenschaftlers Lutz Mükke sind ein informatives Kompendium. […] Das Kapitel ›Grauzonen, Defizitbereiche und Fehlentwicklungen‹ sollten ARD und ZDF so ernst nehmen, dass sie den Text an alle Korrespondenten versenden. […] Das Buch gibt vorzügliche Einblicke in die journalistischen Küchen der verschiedenen Medien.«

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Wie die Medien zur Freiheit kamen

Michael Haller und Lutz Mükke geben den Forschungsband "Zum Wandel der ostdeutschen Medienlandschaft seit dem Untergang der DDR" heraus.

Es war kein Sprung in die Freiheit: Der Übergang von der staatlich gelenkten zur staatsfreien Presse deutete sich in der DDR schon vor dem Fall der Mauer an. Viele ostdeutsche Journalisten wollten das freie Wort – und mussten dann mühsam lernen, wie man Pressefreiheit, Publikumswünsche und Medienökonomie zusammenbringt. mehr …


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