Süd
deutsche Zeitung (240/2009):
»Die 557 eng bedruckten Seiten des jungen Journalisten und Wissenschaftlers Lutz Mükke sind ein informatives Kompendium. […] Das Kapitel ›Grauzonen, Defizitbereiche und Fehlentwicklungen‹ sollten ARD und ZDF so ernst nehmen, dass sie den Text an alle Korrespondenten versenden. […] Das Buch gibt vorzügliche Einblicke in die journalistischen Küchen der verschiedenen Medien.«
Es war kein Sprung in die Freiheit: Der Übergang von der staatlich gelenkten zur staatsfreien Presse deutete sich in der DDR schon vor dem Fall der Mauer an. Viele ostdeutsche Journalisten wollten das freie Wort – und mussten dann mühsam lernen, wie man Pressefreiheit, Publikumswünsche und Medienökonomie zusammenbringt. mehr …