Herzlich willkommen


Journalismus ist ein attraktives Berufsfeld – jedoch bieten nur wenige Universitäten Journalistik als eigenständiges Fach an. Und nur an der Universität Leipzig lässt sich der dreijährige Master-Studiengang Journalistik mit dem integrierten Volontariat studieren. Unsere Kernpunkte:

  • Der MA Journalistik setzt einen Bachelor in einem nicht-medienwissenschaftlichen Studiengang voraus. Damit bauen wir auf Fachwissen auf: Sei es Politik, Wirtschaft, Kultur, Jura, Biologie oder Medizin – wichtig fĂĽr Journalisten ist die Kombination aus Sachexpertise und kommunikativer Kompetenz.
  • Der MA Journalistik vermittelt wissenschaftliche Kompetenz. Hier machen wir keine Kompromisse, denn die Fähigkeit zu wissenschaftlicher Analyse nutzt den angehenden Journalistinnen und Journalisten, mit immer komplexer werdenden „Datenlagen“ umzugehen.
  • Der MA Journalistik ist gleichzeitig praktisch ausgerichtet. Durch unsere crossmediale Lehrredaktion "Campus", durch unsere Ăśbungen (Nachrichten, Reportage, Interviews, Moderation) und nicht zuletzt durch das einjährige Volontariat bereiten wir an der Universität optimal auf die Praxis vor. 

Dass wir mit dieser Kombination den richtigen Weg eingeschlagen haben, beweisen unsere Partnerschaften mit Medien in ganz Deutschland. Und hocherfahrene Profis sorgen als Lehrbeauftragte zusätzlich dafür, dass Journalismus bei uns gelehrt, reflektiert und weiterentwickelt wird – so wie es das Fach Journalistik an einer Universität immer wollte.

Prof. Dr. Marcel Machill
Leiter der Abteilung Journalistik

LVZ Campus: Rechtswissenschaft als Streitfall

Lesen Sie die Campus-Ausgabe vom 22. Juni mit folgenden Themen:

Rechtswissenschaft als Streitfall - Juristenausbildung soll an der Uni Leipzig zentriert werden

"Menschen legen sich selbst Hindernisse" - Psychologiestudentin gibt Workshops zur Bekämpfung von Prokrastination

Leistungsdruck im Orchestergraben - HMT-Studenten konkurrieren mit Europas Musikelite

Download Ausgabe vom 7. Juli 2016 (PDF)

Erfahren Sie mehr online.

LVZ Campus: HĂĽrdenlauf zum Doktortitel

Lesen Sie die Campus-Ausgabe vom 22. Juni mit folgenden Themen:

HTWK und Uni kooperieren stärker bei Promotionen – mit unterschiedlichen Zielvorstellungen

Zocken fĂĽr die Wissenschaft: In der Campus-Bibliothek entsteht ein Forschungslabor mit 4500 japanischen Videospielen

Comeback für Lenes Tauschbude: Reudnitzer Studenten setzen Schenkökonomie-Projekt fort

Download Ausgabe vom 22. Juni 2016 (PDF)

Erfahren Sie mehr online.

"FuĂźball im Pott"


Im Rahmen des von Prof. Ruprecht Eser und Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler organisierten Journalistik-Forums „Reporter, Reporter, Sportreporter“ fand am 6. Juni eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion unter dem Titel „Fußball im Pott“ im Dortmunder Signal Iduna Park in Kooperation mit der Brost Stiftung und der BVB-Stiftung „leuchte auf“ statt.

Nach der Eröffnung durch Prof. Bodo Hombach, Vorstand der Brost Stiftung und ehem. Kanzleramtsminister von Schröder debattierte Ruprecht Eser im größten Fußballstadion Deutschlands mit Ulrich Deppendorf (ehem. Leiter des ARD-Hauptstadtstudios), Olaf Thon (Fußball-Weltmeister von 1990), Andreas Tyrock (WAZ-Chefredakteur), Norbert Dickel (BVB-Stadionsprecher), Maik Strothmüller (BVB-Fanvertreter) und Fritz Pleitgen (ehem. WDR-Intendant) über die kulturelle Bedeutung von Fußball (im Foto von links nach rechts, Prof. Eser in der Mitte).

Besonders ging es um die gesellschaftliche Integrationsleistung von Fußball. „Der Fußball leistet einen Beitrag zur Integration, den die Politik nicht leisten kann“, sagte Fritz Pleitgen. Die Gesprächsrunde verurteilte die rassistischen Äußerungen von Alexander Gauland, Vize der rechtspopulistischen AfD, über den Fußball-Weltmeister und Nationalspieler Jérôme Boateng.

Die Veranstaltungsreihe „Report, Reporter, Sportreporter“ befasst sich mit der großen soziokulturellen Bedeutung von medial vermitteltem Sport, insbesondere Fußball, in unserer Gesellschaft. Als Gäste nach Leipzig eingeladen worden sind Marcel Reif (ehem. Sky), Michael Horeni (FAZ), Béla Réthy (ZDF), Bernd Schiphorst (Hertha BSC) und Jessica Kastrop (Sky).

Jessica Kastrop (Sky) am 9. Juni zu Gast im Leipziger Journalistik-Forum

Die Sky-Fußballmoderatorin Jessica Kastrop ist am 9. Juni ab 17:15 Uhr Gast im Leipziger Journalistik-Forum (Hörsaal 7 am Augustusplatz, Eintritt frei).

Jessica Kastrop präsentiert sowohl die FuĂźball-Bundesliga als auch als erste Frau im deutschen Fernsehen die UEFA Champions League. Immer wieder wird sie auf die Szene angesprochen, ĂĽber die weltweit Zuschauer schmunzeln mussten:  Den unfreiwilligen „Kopfball“ bei der Vorberichterstattung eines Bundesliga-Spiels.

Kastrop studierte Journalistik in MĂĽnchen und war danach Sportredakteurin bei der Bild-Zeitung. Zudem arbeitete sie fĂĽr das Organisationskomitee der FuĂźball-WM 2006 in Deutschland

Die Veranstaltungsreihe „Report, Reporter, Sportreporter“ befasst sich mit der großen soziokulturellen Bedeutung von medial vermitteltem Sport, insbesondere Fußball, in unserer Gesellschaft. Die vom ehemaligen ZDF-heute-journal-Moderator Prof. Ruprecht Eser geleitete Reihe wird von der Brost Stiftung unterstützt.

Ab 20 Uhr ist Jessica Kastrop dann Gast im Club International (Käthe-Kollwitz-Straße 115). Anmeldungen zu dieser Veranstaltung sind bis zum 7.6. möglich (Download Anmeldeformular).

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Bernd Schiphorst (Hertha BSC) am 26. Mai zu Gast im Leipziger Journalistik-Forum

Der Aufsichtsratsvorsitzende des Bundesliga-Erstligisten Hertha BSC, Bernd Schiphorst, ist am 26. Mai ab 17:15 Uhr Gast im Leipziger Journalistik-Forum (Hörsaal 7 am Augustusplatz, Eintritt frei). Der Medien-Manager war seit 1979 in führenden Positionen für Bertelsmann tätig. 2000 übernahm er die Aufgabe des Medienbeauftragten der Länder Berlin und Brandenburg.

Die Veranstaltungsreihe „Report, Reporter, Sportreporter“ befasst sich mit der großen soziokulturellen Bedeutung von medial vermitteltem Sport, insbesondere Fußball, in unserer Gesellschaft.

Weiterer Gast ist 9. Juni Jessica Kastrop (Sky). Die vom ehemaligen ZDF-heute-journal-Moderator Prof. Ruprecht Eser geleitete Veranstaltungsreihe wird von der Brost Stiftung unterstĂĽtzt.

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Journalistik- und KMW-Absolventen 2015/16 feierlich verabschiedet

Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler (dritter von links) beglĂĽckwĂĽnschte 15 Absolventen (Foto: Leipzig School of Media).

15 Absolventen des Master- und Diplomstudiengangs Journalistik und des Masterstudiengangs Kommunikations- und Medienwissenschaft sind am 15. April 2016 vom Journalistik-PrĂĽfungsausschussvorsitzenden Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler zusammen mit dem Master-KMW-PrĂĽfungsauschussvorsitzenden Prof. Dr. Siegfried Lokatis verabschiedet worden. Auf der gemeinsamen Absolventenfeier des Instituts fĂĽr Kommunikations- und Medienwissenschaft und der Leipzig School of Media haben rund 50 Absolventen im Mediencampus Villa Ida ihren Studienabschluss gefeiert.

Ergebnisse aus dem Rechercheseminar jetzt im Stadtmagazin „Kreuzer“

Seit kurzem kann die Leipziger Öffentlichkeit nun Ergebnisse aus dem Seminar „Methodisches Recherchieren“ (Dr. Uwe Krüger) vom Wintersemester 2015/16 nachlesen. In der März-Ausgabe des Stadtmagazins „Kreuzer“ erschien der Artikel „Deutsch für Anfänger“ über die Erfolge und Probleme des sächsischen Systems des Deutschunterrichts für Migrantenkinder, recherchiert von den Masterstudierenden Sophie Aschenbrenner, Theresa Hellwig, Raja Kraus und Susi Große (PDF hier). In der April-Ausgabe findet sich der Beitrag „Trauma im Gepäck“ von Theresa Held, Nina Monecke, Angela Kreß und Isabell Bergner. Thema ist die ungenügende psychologische Betreuung für traumatisierte Flüchtlinge (PDF hier).

Die Kooperation zwischen Seminar und Stadtmagazin besteht seit dem Wintersemester 2012/13, und Chefredakteur Andreas Raabe betont die Qualität der studentischen Recherchen: „Gut recherchierter, hintergründiger Journalismus ist gerade im Lokalen sehr wichtig und zentrales Ziel des Kreuzer. Eine solche Zusammenarbeit mit der Universität ist darum für uns auch mit Blick auf die junge Journalistengeneration sehr wertvoll.“

111 Tage neue crossmediale Lehrredaktion "Campus" der Leipziger Journalistik

Seit 111 Tagen arbeitet die neue crossmediale Lehrredaktion „Campus“ der Leipziger Journalistik schon in dem von Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler entwickelten Newsroom. Doch was bedeutet crossmediales Arbeiten überhaupt? Das erklärt die Lehrredaktion in einem anschaulichen Video. Mehr...

Journalistik mit neuem Medienpartner: FUNKE-Zentralredaktion Berlin

Die Funke Mediengruppe stellt zwei Volontariatsplätze in ihrer Zentralredaktion am Berliner Gendarmenmarkt für Studenten der Leipziger Journalistik bereit.

Es handelt sich um eine Redaktion neuen Typs: Annähernd 60 Mitarbeiter stellen seit dem vergangenen September am Berliner Gendarmenmarkt überregionale Inhalte/Seiten für zwölf Regionalzeitungen in fünf Bundesländern her: u.a. Berliner Morgenpost, Braunschweiger Zeitung, Hamburger Abendblatt, Thüringer Allgemeine und Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Außerdem gestalten sie den überregionalen Online-Auftritt der einzelnen Titel.

Die Zentralredaktion gliedert sich in die Fachressorts Politik, Wirtschaft, Vermischtes/Leute und Wissen/Ratgeber. Das Volontariat dauert zwölf Monate und wird vollständig in Berlin absolviert. Alle Volontäre verbringen vier Monate in der Politikredaktion und drei Monate im Onlineteam. Dazu kommen drei Monate in einem Wahl-Ressort (Wirtschaft, Vermischtes oder Wissen) sowie ein Monat in der Lokalredaktion der Berliner Morgenpost am Kurfürstendamm.

Für Herbst 2016 stehen zwei Volo-Plätze zur Verfügung. Die Bezahlung erfolgt nach Tarif für das erste Volontärsjahr.

Prominent besetztes Panel im Seminar „Justizberichterstattung“

Justitia (Photo: Tim Reckmann/flickr)

Zum Abschluss des Seminars „Justizberichterstattung“ von Prof. Dr. Marcel Machill fand am 21. Januar 2016 eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion statt. Gäste waren Sabine Rückert, Vize-Chefredakteurin der ZEIT und von 2000 bis 2011 deren Gerichtsreporterin (Mitte), Clemens Basdorf, ehemaliger Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof (links), Hansgeorg Birkhoff, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht in Berlin (2. von links) und Werner Neumann, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (rechts). Anwesend war ebenfalls Klaus Gronenberg, Referatsleiter „Informationsfreiheit“ bei der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.

Es ging um das sensible Verhältnis zwischen Medien und Justiz: wie Medien im Fall Jörg Kachelmann mit Hilfe von lancierten Falschinformationen dazu benutzt wurden, um Stimmung gegen den Angeklagten zu machen, welche Gründe das Verbot von Bild- und Tonübertragungen aus dem Gerichtssaal hat und warum die Qualität von Gerichtsberichten mitunter so schlecht ist, dass die Beteiligten ihren eigenen Prozess nicht wiedererkennen.

Prof. Dr. Markus Beiler hält Keynote vor Chefredakteuren Österreichs zur Zukunft der Public-Value-Förderung

Prof. Dr. Markus Beiler und Prof. Dr. Nicole Gonser (FH Wien). Foto: Julius Raab Stiftung

„Public Value in Europa und Herausforderungen für Österreich“ – hierzu hat Prof. Dr. Markus Beiler zusammen mit Prof. Dr. Nicole Gonser (FH Wien) die Keynote beim Workshop der Julius Raab Stiftung „Öffentlich-rechtlicher Auftrag für Alle?! Was wäre wenn…“ am 13. Januar 2016 in Wien gehalten. Teilnehmer des Workshops waren Chefredakteure von Zeitungen, Nachrichtenmagazinen und Rundfunkanbietern Österreichs, der ORF-Generaldirektor, Geschäftsführer von Mediendachorganisationen und der Medienregulierungsbehörde RTR. Mehr...

Professoren Eser und Beiler werben Förderung von der Brost-Stiftung ein

Die Brost-Stiftung wird im Sommersemester 2016 das Vortragsforum „Sport. Kultur. Medien: die medienkulturelle Bedeutung der Fußballberichterstattung“ finanziell fördern. In Fortsetzung des Leipziger Journalistik-Forums wird die Veranstaltungsreihe sich mit der großen Relevanz von medial vermitteltem Sport in unserer Gesellschaft beschäftigen und sich dabei auf Fußball als bedeutendstem Sport in Deutschland fokussieren.

Hierzu werden in fünf Veranstaltungen einige der bekanntesten Sportreporter und -kommentatoren erwartet, u.a. Marcel Reif (Sky) und Bela Rethy (ZDF). Eine große bilanzierende Abschlussveranstaltung ist im Signal Iduna Park in Kooperation mit Borussia Dortmund geplant. Eingeworben haben die Förderung der ehemalige ZDF-heute-journal-Moderator Prof. Ruprecht Eser, der die Reihe auch moderieren wird, und Prof. Dr. Markus Beiler.

Prof. Dr. Marcel Machill bei Stipendiaten-Auswahl

Prof. Dr. Marcel Machill wirkt 2015/16 erneut sowohl an der Auswahl der deutschen Fulbright-Stipendiaten für die USA im Bereich Journalistik/Kommunikation mit als auch der McCloy-Stipendiaten. Das McCloy Scholarship ist eines der am höchsten dotierten Stipendien für deutsche Studenten und ermöglicht ein zweijähriges Master-Studium an der Harvard Kennedy School in Cambridge. Professor Machill wurde außerdem von der Deutsch-Französischen Hochschule in Saarbrücken als Gutachter berufen und nimmt dort 2016 an der Evaluation deutsch-französischer Studiengänge teil.

WIE GEHT GUTER AUSLANDSJOURNALISMUS?

Im Wintersemester setzt das Leipziger Journalistik-Forum seine Reihe ĂĽber guten Journalismus mit namhaften und kompetenten Reportern/Reporterinnen fort.

Am 21. Januar 17:15 Uhr zu Gast bei Prof Eser ist Olaf Ihlau: Sachbuchautor, ehem. Auslandsressortleiter „Spiegel“ und Korrespondent in Belgrad, Athen, Neu Delhi und London

Alle weiteren Termine finden Sie hier.

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"Newsroom für Journalistennachwuchs": Artikel in der Leipziger Volkszeitung zur neuen von mir entwickelten crossmedialen...

Posted by Markus Beiler on Mittwoch, 27. Januar 2016

Leipziger Journalistik mit neuer crossmedialer Lehrredaktion und Newsroom / Labor Journalismusforschung


Die Leipziger Journalistik ist mit der neuen crossmedialen Lehrredaktion „Campus“ in das Wintersemester 2015/16 gestartet. Sie produziert aus einem modernen Newsroom für die Seite „Campusleben“ in der Leipziger Volkszeitung (LVZ) und multimedial für die LVZ-Campus-Website. Die Lehrredaktion „Campus“ integriert die bisherigen drei Lehrredaktionen Print/Online, Hörfunk und Fernsehen.

Das neue crossmediale Lehrredaktionskonzept und der Newsroom, der auch als Labor für Journalismusforschung dient, wurden von Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler in einem anderthalbjährigen Reformprozess entwickelt. Der Newsroom enthält einen zentralen Newsdesk mit neun Computerarbeitsplätzen und zwei separaten Multimedia-Produktsinseln. Mehr...

Prof. Dr. Markus Beiler Redner auf dem „Tag der Linzer Hochschulen“

Prof. Dr. Markus Beiler auf dem "Tag der Linzer Hochschulen" (Foto: Katholische Hochschulgemeinde)

„Suchet, so werdet ihr finden“. Diese hoffnungsvolle Aussage aus der Bergpredigt wird bei dem irdisch Ding Suchmaschine zu einer Frage: „Suchet, so werdet ihr finden?“ Ist das Vertrauen der Suchenden, Antworten bei Suchmaschinen zu finden, gerechtfertigt?

Dazu sprach Prof. Dr. Markus Beiler auf dem diesjährigen „Tag der Linzer Hochschulen“.  Auf Einladung der Katholischen Hochschulgemeinde, des Forums St. Severin / Kath. Akademikerverband der Diözese Linz und der Evangelischen Kirche A.B. Oberösterreich hielt er am 14. Oktober 2015 den Vortrag „Vom Suchen und Finden. Die Macht der Suchmaschinen.“ Mehr …

Prof. Dr. Markus Beiler in den Auswahlausschuss der Studienstiftung des deutschen Volkes berufen

Prof. Dr. Markus Beiler wurde von der Studienstiftung des deutschen Volkes e.V. zum Wintersemester 2015/16 in den Auswahlausschuss der Hochschulauswahl berufen. Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland.

Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen.“ Die Auswahl und Förderung der derzeit 13.0000 Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. Bundespräsident Joachim Gauck ist Schirmherr der Studienstiftung.

Der promovierte Kommunikationswissenschaftler Markus Beiler ist seit 2013 Juniorprofessor für Journalismusforschung und hat derzeit eine befristete Universitätsprofessur für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien inne.

Mehr zur Studienstiftung

Lehrredaktion Fernsehen produziert Nachrichten-Magazin

Nachrichtliche Beiträge der Lehrredaktion Fernsehen sind im Juli in einem Magazin erschienen. Moderatorin Marie Landes präsentierte die Themen, mit denen sich insgesamt neun Studierende des Masters Journalistik in einer Projektwoche zur aktuellen Nachrichtenproduktion beschäftigten. Dabei lernten die Teilnehmer des Blockseminars, unter Zeitdruck zu recherchieren und zu produzieren. Zudem arbeiteten sie nicht nur als Redakteure oder Kameraleute, sondern auch als Planer oder Chef vom Dienst. Zwei Videos zu Hochschulthemen wurden in Absprache mit der Campus-Redaktion auf lvz.de veröffentlicht. Das Magazin ist online abrufbar und wird beim privaten TV-Sender Leipzig Fernsehen ausgestrahlt.

Die Projektwoche endete mit einem Besuch beim MDR-Chefredakteur Stefan Raue. Er analysierte die Qualität der studentischen Beiträge und sprach über Veränderungsprozesse im Mitteldeutschen Rundfunk zu einem modernen, leistungsstarken Multimediahaus.

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