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Geschrieben von Administrator   
Wednesday, 5. March 2014
 
 
 

 

Willkommen beim Kompetenzzentrum Mittel- und Osteuropa

Leipzig e.V. (KOMOEL) 

 

 

Dem Freistaat Sachsen kommt eine traditionelle, nach 1989 erneuerte Brückenfunktion zwischen West und Ost in Europa zu. Das auf Initiative der Universität Leipzig 2003 gegründete Kompetenzzentrum Mittel- und Osteuropa Leipzig (KOMOEL) hat es sich zur Aufgabe gemacht, sächsische Wirtschaftsunternehmen, Wissenschaftseinrichtungen und Kulturinstitutionen, die intensive Kontakte zum östlichen Europa pflegen, zu vernetzen. Zugleich werden über Beratungshilfe, Vermittlung und Informationsverbreitung vor allem junge Leute in Studium, Aus- und Weiterbildung darin gefördert, in den Austausch mit mittel- und osteuropäischen Ländern zu treten. Das Zentrum will dadurch die Konzentration von Mittel- und Osteuropakompetenzen in Leipzig und Sachsen vertiefen und diese auch in der deutschen und internationalen Öffentlichkeit bekannt machen.

Im Zentrum der Arbeit des KOMOEL stehen:

  • Organisation von Veranstaltungen und Projekten (mehr)
  • Informationsprogramm VOSTOK für Studium, Praktikum oder Freiwilligendienst im Ausland (mehr)
  • Erstellung der Datenbank competenCEE mit den regionalen Osteuropakompetenzen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur (mehr)
  • Verbreitung des Veranstaltungsangebots aus Forschung und Lehre zu Mittel- und Osteuropa (mehr)
 
 
 
Aktuelle Projekte: 
 
Das KOMOEL ist Partner 
 
 
 
 


 
 
Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 18. March 2014 )
 

Aktuell

Für den Erhalt des Polnischen Instituts Leipzig

 

 

Lesen Sie den Aufruf des

Referates Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig hier


 

radio bremen vom 14. April 2014

 

 

 

 

 

 

NZZ vom    31. März 2014

 

 

 

 

 

 

 

gefter.ru vom 24. März 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

mdr.de vom 14. März 2014

 

Interview mit Prof. Dr. Stefan Troebst (Universität Leipzig, GWZO)

"Neuauflage des Kalten Krieges?"

 

 

 

Gastkommentar von Prof. Dr.   Stefan Troebst (Universität Leipzig, GWZO)

"Putins Schuss in den eigenen Fuß"

 

 

 

 

Gastkommentar von Prof. Dr. Stefan Troebst (Universität Leipzig, GWZO)

"Krym auknulsja. Kak otkliknetsja? [Die Krim hat gerufen. Wie antworten?]"

Deutsche Version 

 

 

Interview mit Prof. Dr. Stefan Troebst (Universität Leipzig, GWZO)

"Der Auflösungsprozess der Sowjetunion und seine Folgen"

 

 LVZ vom      4. März 2014  

Interview mit Prof. Dr. Stefan Troebst  (Universität Leipzig, GWZO)

"Westen ohne Druckmittel"
 

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