Kustodie | Kunstsammlung der Universität Leipzig

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Kustodie der Universität Leipzig. Sie erhalten hier Informationen über die Arbeitsfelder der Kustodie, die Sammlung, unsere Aufgabenbereiche, über aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen. Sie können in unserer Museumsdatenbank recherchieren und sich über einzelne Kunstwerke unserer Sammlung informieren oder allgemein die aktuellsten Nachrichten über unsere Projekte abrufen.

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Leipziger Gartenkultur im 18. und 19. Jahrhundert

Die Kustodie veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstgeschichte und der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. am 21./22. Juni die Tagung "Vergessenes Grün - Leipziger Gartenkultur im 18. und 19. Jahrhundert und ihre Bezüge zu Freiraumplanung und Grünnutzung heute". Die Tagung beginnt am Donnerstag, 21.6., mit einem Abendvortrag zum Thema "Freiraumstrategien in Leipzig: blaue und grüne Infrastruktur gestern - heute - morgen" und anschließender Podiumsdiskussion in der GFZK. Am Freitag, 22.6., findet im Hörsaalgebäude der Universität ein Kolloquium zu den Themensektionen "Privates Grün - Die Bürgergärten", "Öffentliches Grün - Von der Promenade zum Volkspark" und "Freiraum Grün - Planung, Pflege und Vermittlung" mit zahlreichen Beiträgen statt.

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Faszination des Schöpferischen

Thomas Oelzner, Tachion 1, 2017

Die Kustodie zeigt vom 20. Juni bis 18. August in der Galerie im Neuen Augusteum Arbeiten von Thomas und Rudolf Oelzner. In seinen Fotografien strebt Thomas Oelzner eine „Verschmelzung von Physik und Philosophie, von Wissenschaft und Kunst” an. Seine Vision von der „Einheit des Seins“ versucht er zu verwirklichen, indem er seine naturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse mit seinem künstlerischen Schaffen verbindet. Motive aus der Natur sollen die „Schönheit von Erscheinungen“ darstellen und der „Ehrfurcht vor dem Leben“ Ausdruck verleihen. Ein kleiner Abschnitt am Anfang der Ausstellung widmet sich dem Werk von Rudolf Oelzner (1906-1985), dem Vater Thomas Oelzners, der in den 1960er Jahren im Rahmen von Lehrverträgen für die Universität tätig war. In dieser Zeit fertigte er auch mehrere Kunstwerke für den öffentlichen Raum an, die noch heute das Stadtbild prägen: die Plastik „Familie“ an der Karl-Liebknecht-Straße oder die Figuren des "Speerwerfers" und der "Gymnastin" sowie die Kindergruppe "Rumpfheben" für Bauten des Sportwissenschaftlichen Instituts.

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Paulinum - Öffnungszeiten und Führungen

Der Andachtsraum des Paulinums (Aula/Universitätskirche St. Pauli) ist Dienstag bis Freitag, 11 bis 15 Uhr, geöffnet (Änderungen der regulären Öffnungszeiten aufgrund von universitären Veranstaltungen vorbehalten). An Sonnabenden ist der Andachtsbereich von 10 bis 14 Uhr geöffnet, ab 1. März ändern sich die Öffnungszeiten auf 10.30 bis 14.30 Uhr. Montag und Sonntag ist das Gebäude geschlossen, allerdings gibt es an diesen Tagen die Möglichkeit an Veranstaltungen - wie dem sonntäglichen Gottesdienst - teilzunehmen. Für den Montag bietet der Besuch der Kunstsammlung im Rektoratsgebäude eine Alternative: Auch hier können Kunstwerke besichtigt werden, die aus der Universitätskirche St. Pauli geborgen werden konnten.

Jeden Mittwoch bietet die Kustodie um 12 Uhr eine Kurzführung unter dem Motto "Kunst in der Mittagspause" an. Vorgestellt wird jeden Monat eines der insgesamt 21 Epitaphien. Informationen zum aktuellen Programm und weiteren Veranstaltungen im Paulinum finden Sie unter
www.campus-augustusplatz.de/paulinum

Allgemeine Gruppenführungen durch das Paulinum können bei LEIPZIG DETAILS gebucht werden.

Museen und Sammlungen der Universität Leipzig

Vitrine im Neuen Augusteum zeigt Vielfalt der universitären Sammlungen

Unter Federführung der Kustodie wurde im Neuen Augusteum eine Vitrine eingerichtet, in der sich die Museen und Sammlungen der Universität auf dem Campus Augustusplatz zentral und gemeinsam präsentieren. Im Rahmen der bundesweiten Jahrestagung der Gesellschaft für Universitätssammlungen, die Mitte Juli in Leipzig stattfand, erfolgte die Einweihung. Die 30 Schaukästen machen die Vielfalt der an der Universität Leipzig beheimateten Sammlungen anschaulich: Von Archäologie bis Kunstsammlung, von den Lehrsammlungen Anatomie/Pathologie bis Zoologie stellen sich hier geistes- und naturwissenschaftliche Fächer mit jeweils einem ausgewählten Objekt und einem informativen Text vor. Die Gestaltung und Bestückung erfolgte im Rahmen eines Projektseminars im Sommersemester 2017, veranstaltet vom Institut für Kunstgeschichte und der Kustodie.

An eine historische Kunst- und Wunderkammer erinnernd, vereint die Vitrine Kunstobjekte, Fotografien, Bücher, Münzen und archäologische Fundstücke mit naturwissenschaftlichen bzw. medizinischen Präparaten, Mineralien oder mathematischen Modellen. Die umfangreichen Sammlungen sind Grundlage der Wissenschaft und stellen bedeutende Ressourcen für Forschung, Lehre und allgemeine Bildung dar. Die Schaukästen laden dazu ein, die Museen oder Sammlungen wieder einmal genauer anzuschauen.

Webseite der Museen und Sammlungen der Universität Leipzig

Gesellschaft für Universitätssammlungen e.V.

Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland


letzte Änderung: 19.06.2018 

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