
PRAXISBEZUG
Die Ausbildung zum Urban Manager muss aus ihrem Zielbezug heraus konzeptionell eng mit der Praxis verbunden sein.
Aus diesem Grund werden die Vorlesungen und Seminare des Masterkurses neben den Lehrkräften der Universität von Gastreferenten gehalten, die in der freien Wirtschaft bzw. der öffentlichen Verwaltung tätig sind. Durch die Einbindung dieser externen Fachkräfte wird die Aktualität der Gesichtspunkte gewährleistet, unter denen Stadtentwicklungsthemen untersucht werden.
Die Semesterprojekte innerhalb des Masterkurses stellen zum Großteil Fallstudien dar, die auf reale Problemstellungen zurückgreifen. Inhalt einer solchen Aufgabe war beispielsweise die Auseinandersetzung mit der Entwicklung von Bahnbrachen.
Hierzu wurden der Projektentwickler der Liegenschaft und der Baudezernent der betroffenen Stadt als Gutachter und Interessenvertreter hinzugezogen. Die Studierenden waren aufgefordert, sich mit den existierenden Akteurskonstellationen im beschriebenen Fall auseinander zu setzen und einen städtebaulichen Vertrag aufzusetzen.
Weitere Beispiele zu den im Rahmen von Semesterprojekten erstellten Studienarbeiten finden Sie im SHOWROOM.
Während eines fünfwöchigen Praktikums wenden die Studenten die Lehrinhalte der Ausbildung in Einsatzsituationen des Urban Managers an. Die Praktikumszeit ist in den Studienablauf eingebettet.
Dem Studiengang Master of Science in Urban Management steht ein Beirat aus Führungskräften der Wirtschaft, der Verwaltung und der Politik vor. Er tritt als Beratergremium für Lehrende und Studierende auf und prüft in regelmäßigen Abständen die Praxisnähe der Ausbildung.
Eine Übersicht der Beiratsmitglieder finden Sie hier.



