FACHSCHAFTSRAT DER KUNSTPÄDAGOGIK


Elektronische Musik, deftig gewürzt

SAMSTAG //
27.02.2010 //
23.00 //
TONBRUCH #5 //
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Es spielen zum Tanz:

KLIMA (Kellermusik Records, Tonantrieb, esoulate, Leipzig) // ca. 23 – 2 Uhr //

STEPHAN VON WOLFFERSDORFF (Distillery, Where the Buffalo Roam, Leipzig) // ca. 2 – 5 uhr

REKORDER (Leipzig) // ca. 5 Uhr – bitter end //

visuals by
SYRU (MOTTT.net, KNAGGE, Leipzig)
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Victor Jara . Zschochersche Straße 12 . D-04229 Leipzig
www.victor-jara-le.de

Das Studentenleben hast du dir etwas lässiger vorgestellt und nun fühlst du dich von der Belastung überfordert?

Dann lies dir mal diesen Artikel von Campus-Online durch, der über solche Fälle berichtet und Angebote auflistet, bei denen man Hilfe finden kann.

Link: Von dunklen Gedanken begraben

Hallo Alle Studierende:

uns hat ein Hilferuf ereilt. Ein Kommilitione von uns erreichte die frohe Nachricht, ein Referendariatsplatz erhalten zu haben. Nun sucht er einen Nachfolger für seine Lehrerstelle in Leipzig. Lest es Euch mal durch, es klingt nach einem guten Angebot und viel Praxiserfahrung!

Wo:

IB (Internationaler Bund), Bitterfelder Straße 5 in Leipzig als

Biologie- und Geographielehrer

Nachfolger für  die ungraden Kalenderwochen Unterricht: Mo, Di und Mi von 7:15 bis 8:45 Uhr.

Alle graden Wochen nur am Mi von 7:15 bis 8:45 Uhr. Geo ist nur eine Stunde am Mi. Pro Stunde gibt’s 12Euro!

Die Schüler machen ihren Hauptschulabschluss nach und sind allesamt von sich aus da… also motiviert! In Biologie ist jetzt nur noch Genetik dran (wie gesagt: Hauptschulniveau) und in Geo Asien.

Die Kollegen und Vorgesetzten sind alle freundlich, verständnisvoll und man selbst hat viel mehr Rechte, als ein gewöhnlicher Lehrer, juhu. Wenn Ihr Interesse habt und Euch die Sache mal anschauen wollt, dann unter: 0341 9030256 Hr. Lange anrufen.

Hallo alle Straßenkunst und Anarchyart Begeisterte.

Aufgrund meines Studiums und der Absage der geplanten Referneten muss der Januartermin, 11.01.2010, der StreetArtBlog Reihe ausfallen. Damit endet die diessemestrige Veranstaltungsreihe etwas vorschnell.

Im nächsten Semester erwarten euch dann aber wieder harte Facts und interessante Projekte im Rahmen der Urbanen Kunst der Hinterhöfe

STAY TUNED und eine spannendes Restsemester R

Wie die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) berichtet, fand vergangene Woche ein Treffen mit Studierendenverbänden statt. In diesem sollte in Reaktion auf die bundesweiten Proteste ein „offener Meinungsaustausch“ stattfinden und der geplante „Bolognagipfel“ im April vorbereitet werden. Sowohl der fzs, der freie zusammenschluss von studentInnenschaften, als auch parteipolitische Hochschulgruppen, wie zum Beispiel der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) oder der Linke sozialistisch-demokratische Studierendenbund (SDS), waren eingeladen. Weiterhin – nicht repräsentativ geschweige denn legitimiert – standen christliche Studierendengemeinden auf der Gästeliste.
Das Gespräch hatte erneut nicht-öffentlich stattgefunden – von transparenter Informationsweitergabe keine Spur. „Lediglich eine Pressemitteilung der HRK äußert sich zu den Inhalten. Und dass es nun so dargestellt wird, als sei mehr Geld die einzige Forderung der Studierenden und große Einigkeit mit der HRK würde herrschen, ist eine Frechheit“, erklärt Simon Schultz v. Dratzig, Sprecher des StudentInnenRates der Universität Leipzig (StuRa UL). „Unsere Forderungen sind klar: Die Politik muss sich mit Studierenden und deren Vertretungen auseinander setzen. Daher ist es notwendig, in den Bundesländern, die aufgrund des Bildungsföderalismus immer noch zuständig sind, Treffen zu veranstalten, in denen sich mit den Problemen und Kritikpunkten an den Bolognareformen auseinander gesetzt wird. Dabei müssen Studierende und die legitimierten Studierendenvertretungen eingebunden werden. Nur so kann ein
bundesweiter Austausch vorbereitet werden und top-down-Lösungen verhindert werden“, stellt Ulrike Nack, Sprecherin des StuRa UL, klar. In solchen Treffen könnten Probleme und Lösungsideen gesammelt werden, die in einem bundesweiten Treffen zusammengetragen werden müssten. „Das Treffen vom 03. Dezember 2009 hat gezeigt, dass immer noch ein großer Mangel an Demokratieverständnis vorherrscht. Einen bundesweiten Bolognagipfel in einer kleinen Klüngelrunde vorzubesprechen, ist ein großer Fehler. Wieder einmal wird nicht aus den Fehler aus
10 Jahre Bologna-Prozess gelernt, sondern diese lediglich wiederholt. Wie das ausgeht ist vorauszusehen“, warnt Schultz v. Dratzig.