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KUNST – Lehrerband 2, Ernst Klett Verlag: unter Mitarbeit von Markus Laube, Dr. Ines Seumel und Prof. Andreas Wendt
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KUNST – Lehrerband 2, Ernst Klett Verlag
Der Lehrerband zum erfolgreichen Lehrbuch »KUNST – Arbeitsbuch 2« des Ernst Klett Verlages unter Mitarbeit von Markus Laube, Dr. Ines Semmel und Prof. Andreas Wendt
Herausgeber: Hubert Sowa, Alexander Glas, Fritz Seydel
Methoden, Kommentare, Materialien:
Der Lehrerband zum »KUNST Arbeitsbuch 2« liefert neben Hinweisen zum Einsatz des Buches im Unterricht zahlreiche sofort einsetzbare Materialien, die Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung und Durchführung ihres Unterrichts unterstützen.
Mehr Informationen und Inhaltsberzeichnis bei Klett
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Der Band 2 des neue Lehrwerks «Kunst» vom Ernst Klett Verlag greift die inneren Themen der Jugendlichen der Klassen 7 bis 10 auf, die zugleich zentrale Themen der kulturellen Entwicklung und der bildenden Kunst sind. Es gab noch nie ein vergleichbares Lehrbuch der Visuellen Kultur und Kunst.
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KUNST - Arbeitsbuch 2 Schülerbuch 7.-10. Schuljahr Ernst Klett Verlag
unter Mitarbeit von Markus Laube, Dr. Roland Meinel, Dr. Ines Semmel und Prof. Andreas Wendt Die Herausgeber Hubert Sowa, Alexander Glas, Fritz Seydel zum Lehrbuch:
«Es gab noch nie ein vergleichbares Lehrbuch der Visuellen Kultur und Kunst. Alle didaktischen Diskussionen der letzten 50 Jahre sind mit diesem Entwurf »aufgehoben« im Hegelschen Sinn.
1. Wir haben ein gesamtcurricular durchdachtes Lehrwerk des Unterrichts in Visueller Kultur/Kunst geschaffen – das erste überhaupt.
2. Wir haben das ideale und utopische Konstrukt »Kunstdidaktik« wirklich realistisch und konkret und auf reale Schulpraxis bezogen ausgeführt.
3. Wir haben wie nie zuvor die gestalterische Praxis in den Mittelpunkt des Unterrichts gestellt.
4. Wir haben vom Schüler aus und auf den Schüler hin gearbeitet und Schülerbeispiele ins Lehrwerk integriert
5. Wir haben erstmalig auch pragmatische Berufsorientierung ins Zentrum der Kunstdidaktik gestellt.
6. Wir haben im breitesten Sinn Inhaltlichkeit ins Zentrum der Kunstdidaktik gestellt.
7. Wir haben Gestaltung und Handwerk ebenso ins Zentrum gerückt.
8. Wir haben uns als erste seit Jahrzehnten ernsthaft mit Formfragen befasst.
9. Wir haben als erste die bildwissenschaftlichen und entwicklungspsychologischen Erkenntnisse in die Didaktik integriert.
10. Wir haben als erste die reale schulpädagogische Erfahrung in den Mittelpunkt der Didaktik gestellt.
11. Wir haben die Grenze zwischen »freier« und »angewandter« Gestaltung konsequent überwunden.
12. Wir haben zum ersten Mal die didaktisch klar begründete Gestaltungsaufgabe ins Zentrum gerückt. usw. Kurz: Das Buch belegt einen Paradigmenwechsel in der Kunstpädagogik. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist nur möglich gewesen durch eine Autorengruppe, die sich mit diesen Zielen ganz verbunden sah und darauf mit großer Erfahrung und Hingabe reagiert hat. Es ist eigentlich kein Paradigmenwechsel. Es ist vielmehr DAS erste Paradigma eines vollständigen Kunstunterrichts. Wir sehen bisher nirgendwo sonst ein anderes Beispiel einer so vollständigen und methodischen Ausführung. Drei Dinge wären ganz besonders hervorzuheben:
1. Die ganz klare Orientierung auf praktisch-gestalterische Aufgaben.
2. Die ungemein weit gespannte und tief greifende Orientierung auf Inhalte.
3. Die ganz entschiedene und pragmatische Auseinandersetzung mit Fragen von Form und Gestaltung.»
Mehr Informationen und Inhaltsberzeichnis bei Klett
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Das materialhaltiges Themenheft gibt einen Überblick über die Rolle von Schrift und Schriftgestaltung in der Gegenwart und reichhaltige Unterrichtsbeispiele – herausgegeben von Andreas Wendt mit Beiträgen von Institutsangehörigen.
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Kunst+Unterricht: Schrift und Gestaltung Heft 343/344, 2010
Dieses materialhaltige Doppelheft gibt einen Überblick über die Rolle von Schrift und Schriftgestaltung in der Gegenwart. Es zeigt vielfältige Positionen im professionellen Umgang mit Schrift als einem Basiselement im Grafikdesign und als Material in der bildenden Kunst. In Unterrichtsbeispielen werden Möglichkeiten vorgestellt, das Thema Schrift und Schreiben zeitgemäß mit Schülerinnen und Schüler anzupacken. Dabei wird der Bogen von der täglichen Schriftanwendung, vom Handgeschriebenen bis zum Schreiben am Computer gespannt. In Form eines Lehrgangs werden grundlegende Regeln und Basiswissen der Schriftgestaltung vermittelt. Rezeptiv werden neue Entwicklungen in der Schriftgestaltung sowie aktuelle und historische Beispiele aus der Alltagstypografie bearbeitet. Der Verwendung von Schrift in der bildenden Kunst ist in Form eines Materialteils ein Schwerpunkt eingeräumt.
Ein zusätzliches Beispiel zum Thema »Gedanken zur Multimedialität« finden Sie hier.
Andreas Wendt Kunst+Unterricht erscheint im Friedrich Verlag ... mehr >
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K+U: Malerei aktuell Ein materialhaltiges Themenheft zu vielfältigen Positionen figurativer Malerei der Gegenwart herausgegeben von Frank Schulz mit Beiträgen von Institutsangehörigen. erschienen im Friedrich Verlag
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Kunst+Unterricht: Malerei aktuell Heft 336/337, 2009
Dieses materialhaltige Themenheft zeigt vielfältige Positionen figurativer Malerei heute und verdeutlicht, wie mit den spezifischen Gestaltungsmitteln der Malerei auf höchst unterschiedliche Art und weise erfahrene Lebenswirklichkeit zum Ausdruck gebracht wird. Vorgestellt werden entsprechende Unterrichtsbeispiele, in denen die Schülerinnen und Schüler selbst im Bereich der Malerei produktiv mit ihrer eigenen Lebenswirklichkeit auseinandersetzen. Im Vordergrund stehen dabei die Mittel sachlicher Dokumentation, hintersinniger Manipulation oder des collageartigen Schaffens neuer Zusammenhänge. Rezeptiv werden die neueren Entwicklungen in der Malerei seit den 1990er-Jahren bearbeitet. In diesem Themenheft wird eine neue Struktur vorgestellt: ein zentrales, in seiner Komplexität vorgestelltes Unterrichtsbeispiel steht im Mittelpunkt des Heftes; weitere Unterrichtsbeispiele zu ausgewählten Aspekten des Heftthemas sind zugeordnet.
Frank Schulz Im Heft blättern Kunst+Unterricht erscheint im Friedrich Verlag ... mehr >
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das künstlerische vermitteln …
Günther Regel Das Künstlerische vermitteln … Aufsätze, Vorträge, Statements und Gespräche zur Kunst, Kunstlehre und Kunstpädagogik Herausgegeben von Frank Schulz Der Kunstpädagoge und Kunsttheoretiker Günther Regel hat viel dazu beigetragen, den kunstpädagogischen Diskurs in Ost und West immer wieder zu beleben und durch originäre Beiträge praxisnah mitzubestimmen. Viele seiner Positionen gehören heute zu den Standards kunstpädagogischer Theorie und Praxis. Vertreter aus Schule und Hochschule beziehen sich gleichermaßen immer wieder darauf. Die Frage nach der Eigenart und Struktur der Kunst und der Vermittlung des Künstlerischen beschäftigt Günther Regel seit Jahrzehnten, und sie stellt sich ihm stets auf neue Weise. Der Ausgangspunkt für dieses Interesse liegt weit zurück. Schon Mitte der sechziger Jahre ist der 1926 in Schlesien geborene Günther Regel als junger Hochschullehrer in der DDR an die Grenzen der Didaktik und Methodik des Kunstunterrichtes gestoßen. Seine damals einsetzenden entsprechenden Forschungen stießen bei den Entscheidungsträgern für Kultur- und Bildungspolitik in der DDR keinesfalls auf Gegenliebe, führten sie doch zur Entwicklung eines nonkonformistischen kunstpädagogischen Konzeptes. Mit der Wendezeit eröffneten sich ihm endlich vielfältige Möglichkeiten, das von ihm geprägte Konzept eines kunstgemäßen Unterrichts weiter zu profilieren und auf den fachdidaktischen Prüfstand in Ost und West zu stellen. Feierliche Buchübergabe an Günther Regel am 14. März 2008 Laudatio von Thomas Klemm Rede von Prof. Dr. Johannes Kirschenmann Fotos von der Veranstaltung
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Kunstpädagogik im Projekt der allgemeinen Bildung Herausgegeben von Johannes Kirschenmann Frank Schulz Hubert Sowa erschienen bei kopaed München
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kunstpädagogik im projekt der allgemeinen bildung
Wo steht die Kunstpädagogik? Was sind die Diskussionsfelder? Im Zentrum des Bandes steht die Frage nach der Bildungsfunktion der Kunstpädagogik. Die Antworten auf diese Frage zeigen unterschiedliche Begründungen – zwischen dem Pol einer auf das personale Menschenbild zielenden Bildungsidee und den poststrukturalistischen Subjektkonzepten als dem anderen Pol. Dabei treten die Debatten um Bildungsstandards, grundsätzliche Bildungsziele des Faches, die Rolle der Medien oder tradierte Fachthemen wie Kinder- und Jugendzeichnung auf die Bühne: eine lebendige, anschauliche und auch kontroverse Auseinandersetzung. Komplexität und Pluralität aktueller kunstpädagogischer Positionen werden dabei in systematischen Zusammenhang gebracht, so dass der Band praktikablen Handbuchcharakter gewinnt. Stimmen zum Band »Ich bin wirklich begeistert! Es ist ein Fundament gelungen, auf dem man noch lange aufbauen kann und wird. Den Studierenden habe ich den Band dringend empfohlen, nicht nur für’s Examen, sondern auch für die Referendarzeit.« (Prof. Dr. Kunibert Bering, Kunstakademie Düsseldorf) »Ich bin sicher, dass viele Beiträge wirkliche Basistexte für die kommenden Jahre sein werden.« (Prof. Dr. Klaus-Peter Busse, Universität Dortmund) »Eine BIBEL DER KUNSTPÄDAGOGIK – so wird diese 700-seitige (!) Veröffentlichung in Fachkreisen genannt. Kunstpädagogen waren und sind noch immer schreib- und streitfreudig bis zu abgehobenen Überbaudiskussionen ganz eigener Art. Das hat Tradition seit der Kunsterziehungsbewegung um 1900 im Rahmen der zeitgleichen Reformbewegung in Jugendart und Pädagogik.« (Prof. Dr. Wolfgang Zacharias, München) Rezensionen Rezension von Prof. Dr. Martin Oswald, Pädagogische Hochschule Weingarten Rezension von Dr. Werner Stehr, Kassel
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