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K+U: Malerei aktuell Ein materialhaltiges Themenheft zu vielfältigen Positionen figurativer Malerei der Gegenwart herausgegeben von Frank Schulz mit Beiträgen von Institutsangehörigen. erschienen im Friedrich Verlag
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Kunst+Unterricht Heft 336/337/2009
K+U: Malerei aktuell Dieses materialhaltige Themenheft zeigt vielfältige Positionen figurativer Malerei heute und verdeutlicht, wie mit den spezifischen Gestaltungsmitteln der Malerei auf höchst unterschiedliche Art und weise erfahrene Lebenswirklichkeit zum Ausdruck gebracht wird. Vorgestellt werden entsprechende Unterrichtsbeispiele, in denen die Schülerinnen und Schüler selbst im Bereich der Malerei produktiv mit ihrer eigenen Lebenswirklichkeit auseinandersetzen. Im Vordergrund stehen dabei die Mittel sachlicher Dokumentation, hintersinniger Manipulation oder des collageartigen Schaffens neuer Zusammenhänge. Rezeptiv werden die neueren Entwicklungen in der Malerei seit den 1990er-Jahren bearbeitet. In diesem Themenheft wird eine neue Struktur vorgestellt: ein zentrales, in seiner Komplexität vorgestelltes Unterrichtsbeispiel steht im Mittelpunkt des Heftes; weitere Unterrichtsbeispiele zu ausgewählten Aspekten des Heftthemas sind zugeordnet. Frank Schulz Im Heft blättern Kunst+Unterricht erscheint im Friedrich Verlag ... mehr >
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das künstlerische vermitteln …
Günther Regel Das Künstlerische vermitteln … Aufsätze, Vorträge, Statements und Gespräche zur Kunst, Kunstlehre und Kunstpädagogik Herausgegeben von Frank Schulz Der Kunstpädagoge und Kunsttheoretiker Günther Regel hat viel dazu beigetragen, den kunstpädagogischen Diskurs in Ost und West immer wieder zu beleben und durch originäre Beiträge praxisnah mitzubestimmen. Viele seiner Positionen gehören heute zu den Standards kunstpädagogischer Theorie und Praxis. Vertreter aus Schule und Hochschule beziehen sich gleichermaßen immer wieder darauf. Die Frage nach der Eigenart und Struktur der Kunst und der Vermittlung des Künstlerischen beschäftigt Günther Regel seit Jahrzehnten, und sie stellt sich ihm stets auf neue Weise. Der Ausgangspunkt für dieses Interesse liegt weit zurück. Schon Mitte der sechziger Jahre ist der 1926 in Schlesien geborene Günther Regel als junger Hochschullehrer in der DDR an die Grenzen der Didaktik und Methodik des Kunstunterrichtes gestoßen. Seine damals einsetzenden entsprechenden Forschungen stießen bei den Entscheidungsträgern für Kultur- und Bildungspolitik in der DDR keinesfalls auf Gegenliebe, führten sie doch zur Entwicklung eines nonkonformistischen kunstpädagogischen Konzeptes. Mit der Wendezeit eröffneten sich ihm endlich vielfältige Möglichkeiten, das von ihm geprägte Konzept eines kunstgemäßen Unterrichts weiter zu profilieren und auf den fachdidaktischen Prüfstand in Ost und West zu stellen. Feierliche Buchübergabe an Günther Regel am 14. März 2008 Laudatio von Thomas Klemm Rede von Prof. Dr. Johannes Kirschenmann Fotos von der Veranstaltung
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Kunstpädagogik im Projekt der allgemeinen Bildung Herausgegeben von Johannes Kirschenmann Frank Schulz Hubert Sowa erschienen bei kopaed München
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kunstpädagogik im projekt der allgemeinen bildung
Wo steht die Kunstpädagogik? Was sind die Diskussionsfelder? Im Zentrum des Bandes steht die Frage nach der Bildungsfunktion der Kunstpädagogik. Die Antworten auf diese Frage zeigen unterschiedliche Begründungen – zwischen dem Pol einer auf das personale Menschenbild zielenden Bildungsidee und den poststrukturalistischen Subjektkonzepten als dem anderen Pol. Dabei treten die Debatten um Bildungsstandards, grundsätzliche Bildungsziele des Faches, die Rolle der Medien oder tradierte Fachthemen wie Kinder- und Jugendzeichnung auf die Bühne: eine lebendige, anschauliche und auch kontroverse Auseinandersetzung. Komplexität und Pluralität aktueller kunstpädagogischer Positionen werden dabei in systematischen Zusammenhang gebracht, so dass der Band praktikablen Handbuchcharakter gewinnt. Stimmen zum Band »Ich bin wirklich begeistert! Es ist ein Fundament gelungen, auf dem man noch lange aufbauen kann und wird. Den Studierenden habe ich den Band dringend empfohlen, nicht nur für’s Examen, sondern auch für die Referendarzeit.« (Prof. Dr. Kunibert Bering, Kunstakademie Düsseldorf) »Ich bin sicher, dass viele Beiträge wirkliche Basistexte für die kommenden Jahre sein werden.« (Prof. Dr. Klaus-Peter Busse, Universität Dortmund) »Eine BIBEL DER KUNSTPÄDAGOGIK – so wird diese 700-seitige (!) Veröffentlichung in Fachkreisen genannt. Kunstpädagogen waren und sind noch immer schreib- und streitfreudig bis zu abgehobenen Überbaudiskussionen ganz eigener Art. Das hat Tradition seit der Kunsterziehungsbewegung um 1900 im Rahmen der zeitgleichen Reformbewegung in Jugendart und Pädagogik.« (Prof. Dr. Wolfgang Zacharias, München) Rezensionen Rezension von Prof. Dr. Martin Oswald, Pädagogische Hochschule Weingarten Rezension von Dr. Werner Stehr, Kassel
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