Epochen > 1919-1932 und 1933-1945
Fakultäten > Philosophische Fakultät II der Universität Leipzig - Mathematisch-Naturwissenschaftliche Abteilung (1920-1951)
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Prof. Dr. phil. habil. Franz Hein
Lebensdaten

Bildquelle: Universitätsarchiv Leipzig, N01840
geb. 30.06.1892 in Grötzingen
gest. 26.02.1976 in Jena
Konfession: evangelisch-lutherisch
Lebenslauf
Studium
- 1912-1917 Studium: Chemie, Physik und Mathematik in Leipzig
Qualifikation
- 1921 Habilitation für Chemie an der Universität Leipzig
Titel der Arbeit: Über die Polyphenylchrombasen und ihre Salze. - 1917 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Leipzig
Titel der Arbeit: I. Optische Untersuchungen über die Konstitution von Wismutverbindungen. II. Untersuchungen über Triphenylmetanderivate.
Akademische Karriere
- 1921-1923 PD für Chemie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Abteilung der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig
- 1923-1942 planmäßiger außerordentlicher Professor für Anorganische Chemie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Abteilung der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig
- 1942-1946 planmäßiger außerordentlicher Professor für Anorganische Chemie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
- 1946-1956 oProf für Anorganische Chemie an der Universität Jena
Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen (Auswahl)
- Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina
- Ordentliches Mitglied der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 1951-1976
Weitere Mitgliedschaften (Auswahl)
- Mitglied im RLB seit 1934
- Mitglied der NSBO 1933
- Mitglied im NSLB 1933-1939
- Mitglied der NSV 1934-1945
- Mitglied im NSDB 1939-1945
Publikationen (Auswahl)
- Chemische Koordinationslehre, Leipzig 1949.
Weitere Informationen
- 1917-1920 Assistent am Chemischen Laboratorium der Universität Leipzig
- verheiratet seit 1919 mit Paula Rässler
- 1920-1923 Oberassistent am Laboratorium für angewandte Chemie der Universität Leipzig
- 1945 von der abziehenden US-Army in die amerikanische Besatzungszone evakuiert; 1946 Rückkehr nach Jena
- 1956-1958 kommissarischer Direktor des Institutes für Anorganische Chemie der Universität Jena
Biographische, autobiographische Literatur
- Uhlig, Egon, Die Ära Franz Hein (1942-1959), in: Hallpap, Peter (Hrsg.), Geschichte der Chemie in Jena im 20. Jahrhundert, Jena 2004, S. 87-95.
Referenzen und Quellen
DBE, Bd. 4, 1996, S. 506; Kürschner 1931, Sp. 1090; DBA II, Fiche 547, 150-154; UAL, PA 554.
Links
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Art:Franz Hein
in: Professorenkatalog der Universität Leipzig / Catalogus Professorum Lipsiensium, Herausgegeben vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Historisches Seminar der Universität Leipzig. Link: http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Hein_219 Datum: 19.05.2013 |
Daten
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