1910 Promotion zum Dr. med. an der Universität Erlangen Titel der Arbeit: Palpations- und Perkussionsbefunde am Abdomen Obstipationskranker.
1919 Habilitation für Innere Medizin an der Universität Leipzig Titel der Arbeit: Der Krankheitsverlauf des Typhus. Betrachtung vom Standpunkt der Immunitätsforschung; Mit besonderer Berücksichtigung der Einwirkung der prophylaktischen Schutzimpfungen.
Akademische Karriere
1919-1922 PD für Innere Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
1922-1932 nplaoProf für Innere Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
Publikationen (Auswahl) ----------------------
Der Krankheitsverlauf des Typhus, Jena 1920.
Krankheitsforschung, o.O. 1925.
Weitere Informationen ----------------------
Chefarzt im D. Lahmann-Sanatorium Dresden
Tätigkeiten am Pathologischen Institut sowie an der Medizinischen Klinik Leipzig
forschte vor allem auf den Gebieten der Infektion und Immunbiologie
Kürschner 1931, Sp. 2126; DBA II, Fiche 963, 85-87.
Empfohlene Zitierweise:
Art:Hans Oeller
in: Professorenkatalog der Universität Leipzig / Catalogus Professorum Lipsiensis,
Herausgegeben vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte,
Historisches Seminar der Universität Leipzig.
Link: http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Oeller_282
Datum: 26.05.2012