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Fakultäten > Philosophische Fakultät I der Universität Leipzig - Philologisch-Historische Abteilung (1920-1951)
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Prof. Dr. phil. Karl Pivec
Lebensdaten

Bildquelle: Universitätsarchiv Leipzig, FS_N00650
geb. 10.03.1905 in Wien
gest. 20.10.1974 in Innsbruck
Konfession: römisch-katholisch
PND: 136134181
Lebenslauf
Studium
- 1924-1931 Studium: Geschichte, Kunstgeschichte, Germanistik und Philosophie in Wien
Qualifikation
- 1931 Promotion zum Dr. phil. in Geschichte an der Universität Wien
Titel der Arbeit: Die Briefsammlung des Gerbert von Aurillac. - 1935 Habilitaton für Geschichte des Mittelalters und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien
Titel der Arbeit: Studien und Forschungen zur Herausgabe des Codex Udalrici.
Akademische Karriere
- 1935-1938 PD für Geschichte an der Universität Wien
- 1939-1940 nplao Prof für Geschichte des Mittelalters und Historische Hilfswissenschaften an der Philologisch-Historischen Abteilung der Philosophischen Fakultät Universität Leipzig
- 1940-1945 plaoProf für Historische Hilfswissenschaften an der Philologisch-Historischen Abteilung der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig
- 1950-1974 oProf für Geschichte des Mittelalters an der Universität Innsbruck
Weitere Mitgliedschaften (Auswahl)
- Mitglied der NSDAP seit 1938
Publikationen (Auswahl)
- Stil und Sprachentwicklung in mittelalterlichen Briefen vom 8.-12. Jahrhundert, Innsbruck 1939.
- Die Briefsammlung Gerberts von Aurillac, Wien 1935.
- Der Codex Udalrici und die Kanzlei Heinrichs IV, Wien 1946.
- Die Stellung der Hilfswissenschaften in der Geschichtswissenschaft, Wien 1954.
Weitere Informationen
- 1930 Mitarbeiter an der Monumenta Germaniae Historica in Wien
- 1932-1937 wissenschaftliche Hilfskraft am Österreichischen Institut für Geschichtsforschung der Universität Wien
- 1937-1938 Assistent am Österreichischen Institut für Geschichtsforschung der Universität Wien
- 1941-1944 Teilnahme am Zweiten Weltkrieg, 1944-1946 französische Kriegsgefangenschaft
- 1946 Gastprofessor für Geschichte an der Universität Wien
- 1946-1950 Tätigkeit als freier Journalist und Gelegenheitsarbeiter in Wien
- 1954/55 Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Innsbruck
Biographische, autobiographische Literatur
- Huter, Franz: Karl Pivec (Nachruf), in: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 83 (1975), S. 557-564.
- Haidacher, Anton / Mayer, Hans Eberhard (Hrsg.), Festschrift Karl Pivec. Zum 60. Geburtstag gewidmet von Kollegen, Freunden und Schülern, Innsbruck 1966.
Referenzen zu anderen Projekten
Referenzen und Quellen
DBA II, Fiche 1011, 36-38; DBA III, Fiche 706, 378; UAL, PA 0045.
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Art:Karl Pivec
in: Professorenkatalog der Universität Leipzig / Catalogus Professorum Lipsiensis, Herausgegeben vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Historisches Seminar der Universität Leipzig. Link: http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Pivec_510 Datum: 26.05.2012 |
Daten
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