Epochen > 1919-1932 und 1933-1945 und 1946-1989
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Prof. Dr. med. habil. et Dr. phil. et Dr. h. c. mult. Erich Martin Emil Strack
Lebensdaten

Bildquelle: Universitätsarchiv Leipzig, N00327
geb. 20.11.1897 in Wollin
gest. 10.02.1988
Konfession: evangelisch-lutherisch
PND: 107541866
Lebenslauf
Studium
- 1919-1923 Studium: Medizin in Greifswald, Berlin und Würzburg
- 1923-1927 Studium: Chemie in Greifswald und Berlin
Qualifikation
- 1924 Promotion zum Dr. med. an der Universität Greifswald
Titel der Arbeit: Nachuntersuchung über Basedowfälle. - 1928 Promotion zum Dr. phil. in Chemie an der Universität Greifswald
Titel der Arbeit: Über die Reaktion von Schwefelkohlenstoff mit einigen Diaminen und Guanidinen. - 1931 Habilitation für Physiologie an der Universität Leipzig
Titel der Arbeit: Versuche über ganz einseitige Ernährung
Akademische Karriere
- 1931-1938 PD für Physiologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
- 1938-1939 nplaoProf für Stoffwechselphysiologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
- 1939-1945 plaoProf für Stoffwechselphysiologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
- 1948-1965 Professor mit Lehrstuhl für Physiologische Chemie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen (Auswahl)
- Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina
- Ordentliches Mitglied der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 1949-1988
- Stellvertretender Sekretär der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 1960-1965
Weitere Mitgliedschaften (Auswahl)
- Mitglied der NSV 1934-1944
- Mitglied der Altherrenschaft des NSDStB 1938-1944
- Mitglied im NSDB 1938-1944
- Mitglied im DRK 1939-1944
- Mitglied im VDA 1939-1944
Publikationen (Auswahl)
- Beobachtungen über den endogenen Anteil des Kot-Stickstoffs (= Berichte über die Verhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Klasse, Bd. 97,1), Berlin 1949.
- Nachuntersuchung über Basedowfälle, Diss., Greifswald 1924.
- Über die Reaktion von Schwefelkohlenstoff mit einigen Diaminen und Guanidinen, Diss., Greifswald 1928.
- Versuche über ganz einseitige Ernährung (=Berichte der math.-phys. Klasse der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Bd.84), Habil., Leipzig 1932.
- Die Dauerinfusion als Verfahren zur Erforschung des Kohlenhydratstoffwechsels des Tierkörpers (= Berichte über die Verhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Klasse, Bd. 98,5), Berlin 1952.
Weitere Informationen
- 1918 Notabitur
- 1945 Evakuierung nach Weilburg/Lahn durch die aus Leipzig abziehende US-Armee
- seit 1948 Direktor des Physiologisch-Chemischen Instituts
- Emeritierungsjahr 1963
- 1978 Ehrensenatorwürde der Universität Leipzig
- In zweiter Ehe mit Christa, geb. Gaul verheiratet
Referenzen zu anderen Projekten
Referenzen und Quellen
Kürschner 1940/41, Bd. 2, Sp. 876; DBA II, Fiche 1275, 4; UAL, PA 3491.
Links
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Art:Erich Martin Emil Strack
in: Professorenkatalog der Universität Leipzig / Catalogus Professorum Lipsiensis, Herausgegeben vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Historisches Seminar der Universität Leipzig. Link: http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Strack_544 Datum: 26.05.2012 |
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