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Fotowettbewerb und Ausstellung:
Organisation:
Akademisches Auslandsamt der Universität Leipzig
Jury:
Kathrin Herbst (Akademisches Auslandsamt der Universität Leipzig); Tobias Höhn (Pressestelle der Universität Leipzig); Dr. Jochen Schlevoigt (Dozent der Journalistik am Institut für KMW); Roland Stratz (Leipzig Tourismus und Marketing GmbH); Markus Wiese (freier Mediengestalter)
Sponsoren: 


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Fotogalerie zur Ausstellung „Leipziger
(R)Einblicke, Leipziger (R)Ausblicke“
Jährlich verbringen ca. 800 Studierende der Universität Leipzig einen mehrmonatigen Studienaufenthalt im Ausland. Rund 2.600 ausländische Studierende sind jedes Jahr zum Studium an der Universität Leipzig eingeschrieben. Für viele Austauschstudierende zählt ihr Auslandsaufenthalt zu einer der prägendsten Erfahrungen ihrer Studienzeit.
Um diesen Studierenden die Möglichkeit zu geben, ihre Eindrücke mit Anderen zu teilen, hat das Akademische Auslandsamt der Universität Leipzig - unterstützt durch die „Go out“-Initiative des BMBF und des DAAD - in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal einen Fotowettbewerb veranstaltet. Unter dem Motto „Leipziger (R)Einblicke, Leipziger (R)Ausblicke“ waren Leipziger und erstmals auch ausländische Studierende eingeladen, Fotos einzusenden, die ihren persönlichen Blick auf ihren Auslandsaufenthalt am eindrucksvollsten wiedergeben.
Die jeweils besten 15 Einsendungen wurden von einer fachkundigen Jury ausgewählt und vermitteln in dieser Ausstellung einen Eindruck von den vielfältigen Studienorten und Erlebnissen.
Wir hoffen, dass sie von den Studierenden auch als Motivation und Anreiz verstanden wird, sich selbst für einen Studienaufenthalt im Ausland zu bewerben!


 


Platzierungen der Einsendungen von ausländischen Studierenden in Leipzig
Platzierungen der Einsendungen von Leipziger Studierenden im Ausland |
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Platzierungen der Einsendungen von ausländischen Studierenden in Leipzig
1. Platz
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Bekannte Verschwommenheit
Eine Menge symmetrischer Schließfächer und ein Schwarzes Brett. Auch die bewegten Personen auf diesem in der Bibliothek „Albertina“ aufgenommenen Bild sind gut zu erkennen. Das sind also die Studenten. Ich erkenne sie nur schemenhaft. Persönlich wollte ich sie kennen lernen. Sehr gerne. Ob sie vielleicht Gisela, oder er Jürgen heißt?. Die bewegten und hier eher verschwommenen Lebewesen könnten "schärfer" sein. Das Bild darf noch bunter sein.
Sonny Mumbunan
Indonesien
Promotionsstudent an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät |

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2. Platz
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Leipzig alt und neu
Die Commerzbank in Leipzig.
Thai Bui
Vietnam
Student der VWL |
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3. Platz
 Traum, Tina (3.Platz).JPG)
1. Traum, Tina
 Pyramide, Feuertruppe.jpg)
2. Pyramide, FeuersTruppe
 Kreis des Feuers, Patrick.jpg)
3. Kreis des Feuers, Patrick |
Von einem Kreis des Feuers zu einem Freundeskreis
Drei Fotografien zu drei Elementen, die mich bei der Entdeckung von Leipzig begleitet haben.
Drei Fotografien zwischen Schatten und Licht auf einem schwarzen Hintergrund.
Drei Fotografien, die die Straße, die Truppe und das Feuer verbinden.
Von der Zollschuppenstraße bis zur Lichtgestalten-Truppe bin ich in eine Welt eingetreten, in eine Gemeinschaft, wo jeder, so wie die Pyramide, einen Platz hat und in ihr die Rolle spielen kann, die er wünscht. Von der Tür der Wohnung habe ich mich in eine Gruppe eingefügt. Als ich dem Licht der Flamme gefolgt bin, habe ich den Kreis des Feuers entdeckt, der später zum Kreise der Freunde transformierte.
Olivier Sarrazin
Frankreich
Student der Soziologie |
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Folgende Einsendungen wurden ebenfalls pämiert (ohne Reihenfolge).

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Lerchenbacken
Im Studentenwohnheim gab es auch mal Zeit, etwas Einzigartiges aus Leipzig auszuprobieren. So sind wir auf die Idee gekommen, die Leipziger Lerche zu backen… oder es wenigstens zu versuchen. Nach dem ersten Fehlversuch haben wir es endlich hingekriegt. Mit genug Frauen UND sogar auch Männern, Teamwork und Ehrgeiz und natürlich einem guten Rezept haben wir zum ersten Mal Leipziger Lerchen gebacken und gekostet!
Amanda de Beer
Südafrika
Studentin der Germanistik |

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Wo hat man Moderne, Klassizismus und Sozialismus innerhalb von 20 Metern? Nur in Leipzig.
Die Nikolaikirche vom Neumarkt gesehen.
Karolina Siedlaczek
Polen
Studentin der Philologie |
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Studentenleben/Studentenstunden
Nach einiger Zeit bin ich nach Leipzig zurückgekommen. Ich wollte einfach das Studentenleben an der Uni Leipzig wieder erleben... Vor meiner Reise nach Bonn verbrachte ich oft meine Zeit an den Orten, die die Bilder zeigen... Für mich war es eine Rückkehr ins Studentenleben: Treffen mit Bekannten, forschen, arbeiten usw. Also habe ich diese Bilder gemacht! (Freude..)
Farhad Salmanian
Iran
Promotionsstudent am Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie |

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Leipzig-Ost
Anger-Crottendorf gehört zu Leipzig-Ost und galt immer als ein Arbeiterviertel. Neben den alten unsanierten Häusern stehen Häuser, die renoviert sind. Ein Problem, charakteristisch für Leipzig, stellen Graffitis dar. Gerade sanierte Häuser gehören zu den Lieblingsobjekten für diese "Kunstart".
Yuriy Savchuk
Ukraine
Promotionsstudent der Mathematik |
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Watching Art at Spinnerei
Sunday at Spinnerei everything is closed, except the little coffee-shop, I don’t understand why… So we decide to make “Art at Spinnerei” on sunday morning. Step by step, walk around and finally we have found the right place to make Art! Sofa, Television…. and garbage …. That’s Life!!!!
Sahra Talamo
Italien
Studentin am Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie, Abteilung für Humanevolution |

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Balkon
Diese Bilder sind Teil einer Serie, die Erdgeschossbalkone in Leipzig dokumentiert - ein besonderes Phänomen der Plattenbauarchitektur. Jene abgegrenzte äußere Räumlichkeit innerhalb der 'perforierten' Leipziger Stadtlandschaft zeigt die enge Beziehung zwischen bebautem Stadtgebiet und dem menschlichen Bedürfnis zur Natur.
Brad Steiner
USA
Master-Student in Global Studies |
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Flohmarkt in Plagwitz
Anlass war ein Straßenfest auf der Karl-Heine-Straße. Dort gab es außerdem noch diverse Kunstausstellungen und einen Flohmarkt.
Marilena Capuano
Italien
Studentin der Fächer Italienisch/Englisch für das
Lehramt Gymnasium |
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Zwischen Faulenzen und Realität
Zwei Leipziger Studenten genießen die Frühlingssonne neben dem gut konstruierten Kanal in der Nähe der Beethovenbrücke südlich vom Bundesverwaltungsgericht. Über den Kanal begegnet man direkt dem ehrlichen Gesicht des typischen Leipziger Stadtteiles. Wandschmierereien, unsanierte Gebäude und gleichzeitig allerdings die Spuren von Dynamik (u. a. Taxidienst, die Fahne eines Unternehmens, der bewegte Schatten von Gebäuden). Der Kanal ist für mich hier sozusagen eine imaginäre Demarkationslinie zwischen Studentenleben und Realität.
Sonny Mumbunan
Indonesien
Promotionsstudent an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät |
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Auf Wiedersehen, Augustusplatz
Ein Bagger beim Zerlegen eines Teils des Seminargebäudes.
Marilena Capuano
Italien
Studentin der Fächer Italienisch/Englisch für das Lehramt Gymnasium |
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Der Spiegel
Mich hat die Widerspiegelung der Kirche im Glas fasziniert, für mich persönlich ist es die symbolische Verbindung der drei vielleicht wichtigsten Dinge der Welt – Wissen, Glauben und Geld (das seinerseits oft für Macht steht). In diesem modernen Gebäude der Bank haben außerdem zwei Sachen sozusagen Unterkunft bekommen – die Universität im Inneren und die Kirche auf der Oberfläche. Somit findet die jahrhundertelange Geschichte ihren Ausdruck in der Moderne.
Lena Gimazetdinova
Russland
Studentin der Translation am Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie |
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 Fehlbilder.JPG)
 Figurenamphibolie.JPG)
 Verwandlung.JPG) |
Leipziger Scherben
1. Fehlbilder
T-Punkt: Hauptbahnhof. Witze und kleine "Imperfections" machen die Stadt aus.
2. Figurenamphibolie
Sporthalle Jahnallee: Sport und Winkelanblick.
3. Verwandlung
Leipzig West: Stadt des Kontrasts: Grün, Gemütlich, Kultur, Baustelle.
Lukas Hrzan
Tschechische Republik
Student der Medizin |
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En-light-ment
This picture was taken during August after a heavy down pour.
Perfect reflections from the street lights and also from the bill-board.
Jayaseelan Murugaiyan
Indien
Promotionsstudent der Biochemie |

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Platzierungen der Einsendungen von Leipziger Studierenden im Ausland
1. Platz
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UvA
Neben der Fakultät "Wijsbegeerte" (Philosophie) befindet sich ein Studentenwohnheim. Mir gefiel die lebensnahe Kombination aus Wissbegierde und Wäsche.
Janna Steenfatt
Amsterdam, Niederlande
SS 2008 |

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2. Platz
 Metro Paris Tour Eiffel, Linie 6 (2. Platz).jpg)
 Metro Paris Chatelet-Les Halles.jpg)
 Metro Paris Ligne 1, Linie 1.jpg)
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Paris et la métro
Es gibt kaum einen deutlicheren Querschnitt durch das Leben dieser Stadt.
1. Metro Paris Tour Eiffel, Linie 6
2. Metro Paris Châtelet/Les Halles
3. Metro Paris Ligne 1, Linie 1
Nina Felicitas Ravens
Paris, Frankreich
WS 2007/08 - SS 2008 |

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3. Platz
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(Ohne Titel)
Von der Brücke selbst hat man einen guten (R)Ausblick. Auf dem Foto befinden wir uns direkt auf der Brücke. Von unten nach oben: Saagar, British Asian; ich, Studentin aus Leipzig; Alex, Singapur. Besonders an dem Foto mag ich, dass unsere Haarfarben wie die deutsche Flagge angeordnet sind - schwarz, rot, gold. Außerdem kann man einen guten Einblick gewinnen, wie multikulturell Erasmus sein kann. Dadurch bietet Erasmus einen Ausblick auf die gesamte Welt.
Jozeka Panepinto
Leicester, Großbritannien
WS 2006/07 - SS 2007 |
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Folgende Einsendungen wurden ebenfalls pämiert (ohne Reihenfolge).
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Studieren in der Metro
Die U-Bahn-Schächte in Prag sind so tief unter der Stadt, dass man auf minutenlange Rolltreppen-"Reisen" gehen muss, auf denen man schon mal seine Uni-Aufzeichnungen durchlesen kann.
Elisa Schubert
Prag, Tschechische Republik
SS 2008 |

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(Ohne Titel)
Taksi
Zu sehen ist ein Leipziger (R)Ausblick aus dem Taxi auf die Straßen von Dakar. Draußen auf der Straße das für Dakar typische Car Rapide, drinnen im Taxi die für den Sénégal typischen muslimischen Gebetsketten und Symbole, also auch ein (R)Einblick in die Kultur des Sénégals, wenn auch nur ein kleiner.
Nancy Fischer
Dakar, Senegal
SS 2008 |
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Deep Scottish Love
Wer einmal in die Highlands fährt, kann nicht anders, als sich zu verlieben,
egal wie das Wetter ist.
Astrid Wulf
Edinburgh, Schottland
WS 2007/08 |
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Swimmingpool
Im Sommer war es so heiß in Palermo, daß wir uns ein Planschbecken zulegen mussten. Das wurde dann auf die Terrasse gestellt und nur mit regelmäßiger Erfrischung im Becken, war es möglich für die Uni zu lernen. Na ja, manche haben sich einfach gleich mit ihrem Lernstoff in den Pool gelegt.
Johanna Hoffmann
Palermo, Italien
WS 2006/07 - SS 2007 |
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Karfreitag
Nein, das sind keine Mafiosi, es sind die Männer, die am Karfreitag bei der religiösen Prozession in Trapani die mehrere Hundert Kilogramm schweren Holzfiguren, die die Leiden Jesu Christi darstellen, durch die Stadt tragen.
Ein sehr beeindruckendes Erlebnis.
Johanna Hoffmann
Palermo, Italien
WS 2006/07 - SS 2007 |

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Geht´s auch vegetarisch?
Während man in Deutschland Fleisch lediglich in abgepackten Portionen kaufen kann, weiß der Baske ganz genau, welches Tier er da kauft. Der Markt steht außerdem als Symbol für die enorme Wichtigkeit, die das Essen im Bewusstsein der Basken einnimmt.
Daniel Pauli
Vitoria, Spanien
WS 2006/07 |
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Bewegte Zeit
Französisches „Savoir vivre“ in der „la boulangerie".
Julia Fiedler
Lyon, Frankreich
WS 2006/07 - SS 2007 |
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Hurtigruten
Wir waren mit einem Schiff der Hurtigruten unterwegs von Trondheim nach Bergen und waren gespannt auf die Küste Norwegens. Nach einiger Zeit wurde uns aber ein wenig langweilig und wir begannen Fotos zu schießen. Dabei entstand unter anderem dieses Foto und wir wurden sehr gründlich von all den Rentner gemustert, die sich an Bord befanden.
Manuel Viehmann
Bergen, Norwegen
SS 2008 |
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Les Falles
Ein Spektakel über 5 Tage in einer der lautesten Städte der Welt!
El sombrero
Katharina Wilms
Valencia, Spanien
SS 2008 |

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Paris Impressionen
Metallkugeln
Hierbei handelt es sich um eine moderne Skulptur im Garten des Kulturministeriums, welches im Palais Royal im Herzen der Stadt residiert. Ich finde die Spiegelung wundervoll, die das Gebäude dem Betrachter nur indirekt, dafür aber in vielfacher Ausführung präsentiert.
Julia Pfeiffer
Paris V, Paris, Frankreich
WS 2006/07 |
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Momentaufnahme
Auf dem Heimweg, nach einem Besuch des Hafens von Valencia, "begegnete" mir dieser Eindruck!
Susanne Kummer
Valencia, Spanien
WS 2007/08 |
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Junge vor einem Damenfriseur
Gelassenheit ist eine Eigenschaft, der man in der Türkei oft begegnet. Man trifft sich mit Freunden und Verwandten zum Reden bei einer Tasse Tee - meistens bleibt es nicht bei einer.
Friseurläden gibt es zuhauf. Die älteren Modelle sind nach Geschlecht getrennt und eingerichtet, und haben so ihre eigene Atmosphäre. Sie sind ein Ort, an dem man viel Tee miteinander trinkt und sich entspannt. Der Junge auf dem Bild sitzt – wie man sieht – vor einem Damenfriseur. Seine Mutter ist auch auf dem Bild: Sie unterhält sich im Laden mit ihren Freundinnen.
Aylin Karadeniz
Ismi, Türkei
WS 2007/08 |

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