UNIVERSITÄT LEIPZIG |
Institut für Linguistik |
Kommentiertes Lehrveranstaltungsverzeichnis |
| Fachbezogene Studienberatung: |
PD Dr. Johannes Dölling, Zi. H1 5.13 |
| Einführung in das Studium: |
16.10.2002, 11.15-12.45 Uhr, HSG HS 20 |
| Dauer des Wintersemesters 2003/2004: |
vom 01.10.2003 bis 31.03.2004 |
| Lehrveranstaltungen: |
vom 13.10.2003 bis 20.12.2003 |
| Vorlesungsfreie Tage: |
31.10.2003 (Reformationstag) |
| Prüfungszeitraum: |
09.02. - 20.02.2004 |
| Rückmeldung zum SS 2004: |
01.12.2003 - 15.02.2004 |
| Termine für Prüfungsanmeldungen: Nur |
· MA Zwischenprüfung |
| Prüfungsamt für die Philologische
Fakultät: |
Mo: 09.00 - 12.00 Uhr |
Lehrveranstaltungen |
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Grundstudium |
Hauptstudium |
Kolloquia |
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ASW |
Allgemeine Sprachwissenschaft |
S |
Seminar |
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HF |
Hauptfach |
SG |
Seminargebäude |
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HSG |
Hörsaalgebäude |
SR |
Seminarraum |
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HS |
Hörsaal bzw. Hauptseminar |
SS |
Sommersemester |
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Ko |
Kolloquium |
SWS |
Semesterwochenstunden |
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L |
Erwerb eines Leistungsnachweises möglich |
Ü |
Übung |
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LV |
Lehrveranstaltung(en) |
V |
Vorlesung |
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NF |
Nebenfach |
Wpf |
Wahlpflichtveranstaltungen |
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Pf |
Pflichtveranstaltungen |
WS |
Wintersemester |
Das Lehrveranstaltungsverzeichnis legt die Studienordnung v. 18. August 2001 zugrunde. Die Zuordnung von Lehrveranstaltungen zur früheren Studienordnung ist sinngemäß vorzunehmen. |
Übersicht über die Lehrveranstaltungen im Grundstudium |
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1. |
Syntaktische Aspekte der Informationsstrukturierung
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Sudhoff, Stefan |
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S |
3.-4. Sem. |
2 SWS |
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2. |
Einführung in Syntaxtheorien I* |
Szucsich, Luka |
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S |
1.-2. Sem. |
2 SWS |
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3. |
Pechmann, Thomas |
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Ü |
2.-4. Sem. |
2 SWS |
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4. |
Kognitive Grundlagen der Sprachverarbeitung |
Pechmann, Thomas |
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V |
1.-3. Sem. |
2 SWS |
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5. |
Einführung in die Phonologie* |
Hall, T. Alan |
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S |
2.-4. Sem. |
2 SWS |
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6. |
Einführung in die Morphologie* |
Hall, T. Alan |
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S |
2.-4. Sem. |
2 SWS |
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7. |
Einführung in die Allgemeine Sprachwissenschaft* |
Dölling, Johannes |
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V |
1.-2. Sem. |
2 SWS |
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8. |
Logik für LinguistINNen* |
Dölling, Johannes |
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S |
1.-2. Sem. |
2 SWS |
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9. |
Einführung in die Ethnolinguistik |
Bickel, Balthasar |
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|
V |
1.-4. Sem. |
2 SWS |
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10. |
Strukturen außereuropäischer Sprachen I* |
Bickel, Balthasar |
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Ü |
3.-4. Sem. |
2 SWS |
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| * Zu diesen Veranstaltungen wird jeweils ein wöchentliches Tutorium von 2 SWS angeboten. | |||
Kommentare zu den Lehrveranstaltungen im Grundstudium |
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Syntaktische Aspekte der Informationsstrukturierung |
Sudhoff, Stefan |
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S |
3.-4. Sem. |
2 SWS |
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Das Deutsche weist – anders als beispielsweise das
Englische und das Französische – eine große Wortstellungsvariabilität
auf. Dieses Seminar soll zeigen, dass die Konstituentenabfolge in deutschen
Sätzen keineswegs beliebig ist, sondern einerseits syntaktischen Beschränkungen
unterliegt und andererseits als Ausdrucksmittel der Informationsstrukturierung
dient. Nach einer allgemeinen Einführung in die Grundbegriffe der Informationsstruktur
werden u.a. verschiedene syntaktische Erklärungsansätze für informationsstrukturgetriebene
Bewegungen und das unterschiedliche Verhalten von Pronomen und nichtpronominalen
DPn thematisiert. Neben diesen syntaktischen Aspekten sollen auch die
relevanten semantischen, pragmatischen und prosodischen Besonderheiten
kurz zur Sprache kommen. | |||
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Lit.: |
zur Einführung: |
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Einführung in Syntaxtheorien I* |
Szucsich, Luka |
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S |
1.-2. Sem. |
2 SWS |
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*Tutorium: wöchtl. 2 SWS |
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Das Seminar führt ein in die Grundbegriffe und Phrasenstrukturen von minimalistischer Syntax und Kategoriengrammatiken und vergleicht sie mit deskriptiven Grammatiken. Es steht ein Seminarskript zur Verfügung. Sein erfolgreicher Abschluss ist Voraussetzung zum Besuch von Syntax 2: Minimalistische Syntax. |
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Lit.: |
- A. Steube: Einführung in Syntaxtheorien. Leipzig 2003. (Seminarskript).
Erhältlich im Universitätsdruck-
zentrum, Ritterstraße 8-10, 04109 Leipzig. |
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Psycholinguistisches Experimentalpraktikum |
Pechmann, Thomas |
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Ü |
2.-4. Sem. |
2 SWS |
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Das Praktikum baut auf der Vorlesung Methoden der Sozialwissenschaften vom SS 2003 auf und setzt die Teilnahme daran voraus. Nach der Erarbeitung theoretischer Grundlagen im Sommersemester soll im Wintersemester gemeinsam ein konkretes Experiment geplant, durchgeführt und ausgewertet werden. |
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Kognitive Grundlagen der Sprachverarbeitung |
Pechmann, Thomas |
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V |
1.-3. Sem. |
2 SWS |
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Psycholinguistische Modelle der Sprachverarbeitung bauen auf allgemeinen Theorien der Kognition auf. Das Verstehen, die Produktion oder auch der Erwerb von Sprache haben ihre Grundlage in Prozessen der Wahrnehmung, des Lernens, des Gedächtnisses, des Denkens und des Problemlösens. Das Seminar soll die Teilnehmer in diese Bereiche einführen. Dabei wird immer wieder der Bezug zur Sprache hergestellt werden. |
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Lit.: |
Best, J. (1992). Cognitive psychology. St Paul: West Publishing Company. |
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Einführung in die Phonologie* |
Hall, T. Alan |
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S |
2.-4. Sem. |
2 SWS |
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*Tutorium: wöchtl. 2 SWS |
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Dieser Kurs führt in die Grundlagen der Phonologie ein. Phonologische Phänomene aus typologisch verschiedenen Sprachen werden miteinander und mit dem Deutschen verglichen und diskutiert. Themen, die behandelt werden sollen, sind: Die artikulatorischen Grundlagen der Phonologie, Allophonie, Allomorphie, Phoneminventare, Markiertheit, distinktive Merkmale und Regelordnungen. |
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Lit.: |
Hall, T. A. (2000). Phonologie. Eine Einführung. Berlin: Walter de
Gruyter. |
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Einführung in die Morphologie* |
Hall, T. Alan |
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S |
2.-4. Sem. |
2 SWS |
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*Tutorium: wöchtl. 2 SWS |
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Dieses Seminar führt in die grundlegenden Fragestellungen der Morphologie ein. Themen, die behandelt werden sollen, sind: Morphembegriff, Allomorphie, Wortbildung, Komposition, Flexion, Interaktion zwischen Morphologie und Phonologie und zwischen Morphologie und Syntax. |
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Lit.: |
Das Lehrmaterial ist im Universitätsdruckzentrum,
Ritterstraße 8-10, 04109 Leipzig erhältlich. |
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Einführung in die Allgemeine Sprachwissenschaft* |
Dölling, Johannes |
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V |
1.-2. Sem. |
2 SWS |
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*Tutorium: wöchtl. 2 SWS |
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Ausgehend von den Fragen Was ist Sprache?, Woher kommt Sprache?, Wie funktioniert Sprache? wird ein Überblick über die wichtigsten Themen der Linguistik als allgemeiner Sprachwissenschaft gegeben. Im Zentrum steht eine einführende Charakterisierung des Sprachsystems in seinen phonetisch-phonologischen, morphologischen, syntaktischen und semantischen Strukturaspekten. Mit den Beziehungen von Sprache und Kommunikation (Pragmatik) sowie Sprache und Geist (Psycholinguistik) werden disziplinübergreifende Problemstellungen behandelt. Leistungsnachweis nach Klausur. Siehe detaillierter auf speziellen Webseiten. |
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Lit.: |
- Linke, A., Nussbaum, M. & Portmann, P.R. (1996). Studienbuch
Linguistik. Tübingen: Niemeyer. |
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Logik für LinguistINNen* |
Dölling, Johannes |
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S |
1.-2. Sem. |
2 SWS |
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*Tutorium: wöchtl. 2 SWS |
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Das Seminar führt in die für die Semantik grundlegenden Bereiche der klassischen mathematischen Logik ein. Anhand von semantischen Analysen natürlichsprachlicher Sätze werden vor allem die Methoden der Aussagenlogik und Prädikatenlogik der 1.Stufe eingeübt. Themen sind: Semantisches Enthaltensein und logische Folgerungsrelation; wahrheitsfunktionale Konnektoren; Entscheidungsverfahren für AL; natürliches Schließen in AL; Prädikat-Argument-Strukturen; Quantor-Skopus-Strukturen; semantische Repräsentationen in PL1; natürliches Schließen in PL1. Leistungsnachweis nach Klausur. Siehe detaillierter auf speziellen Webseiten. |
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Lit.: |
- Dölling, J. (2000). Logische Grundlagen der Semantik. Universität
Leipzig. |
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Einführung in die Ethnolinguistik |
Bickel, Balthasar |
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V |
1.-4. Sem. |
2 SWS |
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Thema dieser Vorlesung sind Wechselwirkungen zwischen sprachlichen Strukturen und gesellschaftlichen Denk- und Verhaltensformen. Nach einer Auseinandersetzung mit den Grundbegriffen und der historischen Entwicklung der Ethnolinguistik wird die Forschungslage zu vor allem zwei Gebieten thematisiert: (i) Relativitätseffekte, d.h. Effekte sprachlicher Strukturen auf kulturspezifische Denkmuster; (ii) die Rolle sprachlicher Ausdrucksmittel als Indexe und Ressourcen sozialer Organisation. |
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Lit.: |
Obligatorische Begleitlektüre ist: William Foley’s Anthropological linguistics (Oxford: Blackwell 1997). |
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Strukturen außereuropäischer Sprachen I* |
Bickel, Balthasar |
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Ü |
3.-4. Sem. |
2 SWS |
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*Tutorium: wöchtl. 2 SWS |
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Dieser zweisemestrige Kurs gibt einen Überblick über die wichtigsten strukturellen Variablen der Sprachen der Welt. Anhand von Übungen sollen die wichtigsten methodischen Hilfsmittel in der Analyse ungewohnter Strukturen erworben und dabei eine Vertrautheit im Umgang mit Sprachen gewonnen werden, die vom gängigen europäischen indogermanischen Typ abweichen. Teil I ist phonologischen, morphologischen und semantischen Strukturen auf der Wortebene gewidmet. Teil II (jeweils Sommersemester) befasst sich mit Strukturen auf Satz- und Diskursebene. Unterrichtsmaterial, Literaturangaben und Angaben zum Tutorium werden zu gegebener Zeit auf speziellen Kursseiten zur Verfügung gestellt. |
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Übersicht über die Lehrveranstaltungen im Hauptstudium |
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11. |
Grammatik und Diskurspragmatik der Informationsstruktur |
Späth, Andreas |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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12. |
Komplexe Segmente |
Hall, T. Alan |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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13. |
Laute in den Sprachen der Welt |
Hall, T. Alan |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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14. |
Sprache und Musik |
Pechmann, Thomas |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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15. |
Diskursrepräsentationstheorie |
Dölling, Johannes |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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16. |
Präsuppositionen |
Dölling, Johannes |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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17. |
Funktionalismus und Formalismus in der Grammatiktheorie |
Haspelmath, Martin |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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18. |
Wortartentypologie |
Bickel, Balthasar |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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19. |
Erstspracherwerb |
Muckel, Sandra |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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20. |
Worterkennung |
Muckel, Sandra |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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21. |
Computerlinguistik |
N.N. |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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| Bitte aus dem Lehrveranstaltungsverzeichnis des Instituts für Informatik eine geeignete Veranstaltung im Lehrgebiet „Automatische Sprachverarbeitung/Linguistische Informatik“ auswählen! | |||
Kommentare zu den Lehrveranstaltungen im Hauptstudium |
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Grammatik und Diskurspragmatik der Informationsstruktur |
Späth, Andreas |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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Die Informationsstruktur ist die Angepasstheit von Textsätzen an Diskurskontexte, so dass kohärente Äußerungsfolgen entstehen. Die sprachliche Realisierung der Informationsstruktur erfolgt über grammatische Mittel wie der syntaktischen Abfolge der Konstituenten im Satz und der prosodischen Struktur wie der Setzung des Satzakzents und Intonation. Das Seminar gibt einen Überblick über den Gegenstand der Informationsstruktur und behandelt die Bildung kohärenter Äußerungen von Sätzen mit Blick auf die Interaktion der einzelnen Ebenen des Sprachsystems und die diskurspragmatische Funktionen von Sätzen und ihren syntaktischen Konstituenten. Schwerpunkt ist die Frage, inwieweit die Phänomene der Informationsstruktur semantische Relevanz haben und somit Einfluss auf die Satzbedeutung und damit auf die Verwendungsbedingungen von Sätzen nehmen können. |
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Lit.: |
- Büring, D. (1997). The meaning of topic and focus. The 59TH Street
Bridge Accent. London/New York. |
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Komplexe Segmente |
Hall, T. Alan |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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Dieses Seminar befasst sich mit komplexen Segmenten, z.B. Affrikaten,
pränasalierten Plosiven, sekundären Artikulationen, Schnalzlauten (Clicks)
und bestimmten Konsonantenabfolgen, die sich wie ein einzelner Laut
verhalten. Diese Segmenttypen haben die Gemeinsamkeit, dass sie für
ihre Repräsentation entweder zwei identische Merkmale der Artikulationsart
oder zwei verschiedene Artikulatoren benötigen. Das Seminar setzt sich
mit den verschiedenen Vorschlägen in der Literatur zur Repräsentation
komplexer Segmente hinsichtlich ihres phonologischen Verhaltens auseinander. |
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. |
Laute in den Sprachen der Welt |
Hall, T. Alan |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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Die Vielfalt von Einzelsprachen kommt ganz deutlich in der artikulatorischen Phonetik zum Vorschein: Sprachen unterscheiden sich u. a. durch die Art und Weise wie ihre Konsonanten und Vokale artikuliert werden. In diesem Seminar wird die Phonetik von Sprachlauten in typologisch verschiedenen Sprachen miteinander verglichen. Im Mittelpunkt stehen die Artikulationsstellen und modi, die Stellung der Stimmlippen (z.B. Aspiration, Stimmhaftigkeit) und Luftstrommechanismen. |
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Lit.: |
Ladefoged, P. & I. Maddieson 1996. Sounds
in the World's Languages. Oxford: Blackwell. Das Lehrmaterial ist im Universitätsdruckzentrum, Ritterstraße 8-10, 04109 Leipzig erhältlich. |
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Sprache und Musik |
Pechmann, Thomas |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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Gegenstand des Seminars ist die Beziehung zwischen Sprache und Musik. Die zentrale Frage dabei ist, welche Gemeinsamkeiten Sprache und Musik haben, bzw. was sie trennt. Diese Frage soll aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Einerseits kann man die beteiligten Einheiten und Strukturen vergleichen, andererseits die Prozesse. Eine weitere Sichtweise bietet die kognitive Neuropsychologie: Nutzen Musik und Sprache dieselben oder verschiedene hirnorganische Ressourcen? Am Anfang des Seminars wird eine Einführung in die wichtigsten Bereiche der kognitiven Musikpsychologie stehen. |
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Lit.: |
- Handel, S. (1989). Listening. Cambridge, MA: MIT Press. |
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Diskursrepräsentationstheorie |
Dölling, Johannes |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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Die Diskursrepräsentationstheorie (DRT) stellt einen der ersten Versuche dar, eine präzise Semantik für sprachliche Äußerungen oberhalb der Satzebene zu entwickeln. Charakteristisch ist, dass Bedeutungen über den rekursiven Aufbau von Diskursrepräsentationen erfasst werden. Damit wird es unter anderem möglich, einige Schwierigkeiten bei der semantischen Analyse von Anaphern und indefiniten NPn zu überwinden. Das Seminar soll vor allem eine Einführung in die DRT anhand von Kamp & Reyle (1993) liefern. Ergänzend dazu werden einige neuere Untersuchungsergebnisse zur Informationsrepräsentation in Diskursen behandelt. Voraussetzung: Grundkenntnisse in formaler Semantik. Siehe detaillierter auf speziellen Webseiten. |
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Lit.: |
Kamp, H. & Reyle, U. (1993). From Discourse to Logic. Dordrecht: Kluwer. |
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Präsuppositionen |
Dölling, Johannes |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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Ein Kennzeichen von Kommunikation ist, dass die Beteiligten wechselseitig einen Großteil an Wissen als selbstverständlich voraussetzen. Solche Informationen gehören zum Hintergrund der Konversation; ihr Vorhandensein bei den jeweiligen Partnern stellt eine Bedingung dafür dar, dass entsprechende Äußerungen interpretiert werden können. Im Seminar sollen unterschiedliche Phänomene diskutiert werden, die sich als Präsuppositionen in diesem Sinne betrachten lassen. Dabei wird ein Überblick über die wichtigsten semantischen und pragmatischen Herangehensweisen bei ihrer Erforschung erarbeitet. Voraussetzung: Grundkenntnisse in formaler Semantik und Pragmatik. Der parallele Besuch der LV „Diskursrepräsentationtstheorie“ ist empfehlenswert. Siehe detaillierter auf speziellen Webseiten. |
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Lit.: |
- Beaver, D. (1997). Presupposition. In: J. van Benthem & A. ter
Meulen (eds.). Handbook of Logic and Language. Amsterdam, New York:
Elsevier / MIT Press, 939-1008. |
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Funktionalismus und Formalismus in der Grammatiktheorie |
Haspelmath, Martin |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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In dieser Veranstaltung für Fortgeschrittene wird es um
einen Vergleich der zwei Hauptrichtungen der theoretischen Grammatikforschung
gehen. Was sind Funktionalismus und Formalismus? Welche Begründungen
werden dafür gegeben, die eine oder andere Richtung vorzuziehen? Inwieweit
sind sie im Widerspruch zueinander, kompatibel oder komplementär? Spielt
die Wissenschaftssoziologie eine Rolle bei der Erklärung der Spaltung
der Grammatiktheoretiker in diese beiden Richtungen, oder sind die Differenzen
ausschließlich inhaltlicher Natur? |
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Lit.: |
- Haspelmath, Martin. “Why can’t we talk
to each other? A review article of Newmeyer 1998." Lingua 110.4: 235-55. |
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Wortartentypologie |
Bickel, Balthasar |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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Sind Nomen und Verb universelle Kategorien oder gibt es Sprachen, in denen eine solche Unterscheidung nicht gemacht wird? In diesem Seminar wollen wir uns mit dieser und ähnlichen Fragen beschäftigen. Dazu werden wir eine Reihe von Sprachen, für die die Nomen/Verb-Unterscheidung zumindest als problematisch erkannt wurde, detailliert untersuchen und uns kritisch mit den Begriffen von Wort und Wortart in Lexikon, Morphologie und Syntax auseinandersetzen. Der Inhalt des zweisemestrigen Kurses “Strukturen außereuropäischer Sprachen” wird vorausgesetzt. Ein detailliertes Programm und Literaturangaben werden zu gegebener Zeit auf speziellen Seminarseiten zur Verfügung gestellt. |
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Erstspracherwerb |
Muckel, Sandra |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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In diesem Seminar werden psycholinguistische Studien zum Spracherwerb vorgestellt. Im Einzelnen wird der Spracherwerb auf der phonologischen, auf der lexikalischen und auf der syntaktischen Ebene betrachtet. Hierbei soll auch der Beitrag, den in der Erwachsenensprache enthaltene prosodische Informationen leisten, berücksichtigt werden. Die Daten werden in Hinblick auf verschiedene Spracherwerbstheorien diskutiert. |
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Worterkennung |
Muckel, Sandra |
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S |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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In diesem Seminar geht es um die menschliche (und weniger um die maschinelle) Worterkennung. Es werden psycholinguistische Experimente dazu vorgestellt, wie ausgehend vom sprachlichen Signal der lexikalische Zugriff gelingen kann. Als besonderes Problem der auditiven Worterkennung wird die Segmentierung behandelt. Die Vereinbarkeit der Daten mit Modellen zur Worterkennung wird diskutiert. |
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Übersicht und Kommentare zu den Kolloquia |
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22. |
Psycholinguistisches Forschungskolloquium |
Pechmann, Thomas |
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Ko |
5.-8. Sem. |
2 SWS |
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In diesem Seminar sollen laufende Forschungsprojekte aus dem Bereich Psycholinguistik am Institut für Linguistik vorgestellt und diskutiert werden. Das Seminar ist offen für alle an experimenteller Psycholinguistik interessierten Teilnehmer. |
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23. |
Kolloquium des Zentrums für Kognitionswissenschaften |
Weskott, Thomas |
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Ko |
ab 5. Sem. |
2 SWS |
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Das Graduiertenkolleg „Diversität und Universalität sprachlicher Strukturen und Prozesse“ und die DFG-Forschergruppe „Arbeitsgedächtnis“, die dem Zentrum für Kognitionswissenschaften der Universität Leipzig angehören, laden Gastsprecher/innen ein, die aus linguistischer bzw. psychologischer Perspektive aktuelle Themen der Kognitionswissenschaften diskutieren. Interessenten jeglicher Fachrichtung sind herzlich eingeladen. Die jeweiligen Gastsprecher/innen und Themen werden per email und durch Aushänge bekannt gegeben. |
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24. |
Typologisches Forschungskolloquium |
Bickel, Balthasar |
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Ko |
ab 5. Sem. |
2 SWS |
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In diesem Kolloquium werden aktuelle Arbeiten und Probleme aus typologischen Forschungsprojekten am Institut für Linguistik diskutiert, insbesondere aus dem Umfeld der AUTOTYP-Projekte. Das Kolloquium ist offen für alle typologisch interessierten TeilnehmerINNen. Das Programm wird zu Beginn des Semesters abgesprochen, kann sich aber mit der Ausnahme von Gastvortragsterminen laufend dem Diskussionsbedarf der TeilnehmerINNen anpassen. |
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25. |
Semantik-Zirkel |
Dölling, Johannes |
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Ko |
ab 5. Sem. |
2 SWS |
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Im Semantik-Zirkel stellen WissenschaftlerINNen und Studierende eigene Forschungsergebnisse oder interessante Neuerscheinungen in der Semantik, Pragmatik und deren Randgebieten vor. Die Veranstaltungen sind offen für alle interessierten TeilnehmerINNen. Das Programm wird zu Beginn des Semesters abgesprochen und dann jeweils aktualisiert. |
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26. |
Kolloquium für Absolventen und Graduiertenstudenten |
Steube, Anita |
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Ko |
8.-9. Sem. |
2 SWS |
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Vorstellung der (Teil-)Ergebnisse aus Magister- und Promotionsarbeiten zu: Informationsstrukturierung (syntaktisch und semantisch), Ereignissemantik, Diskursanalyse sowie Diskussion der entsprechenden Neuerscheinungen und Kolloquien. Das Programm wird jeweils aktuell bekanntgegeben. |
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| Zurück zum Index | Letzte Änderung: 09.10.2003 |