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Der Forschungsschwerpunkt der Arbeitsgruppe fällt in den Bereich der kognitiven Psychologie und der kognitiven Neurowissenschaften. Dabei untersuchen wir mit Hilfe biopsychologischer und allgemeinpsychologischer experimenteller Methoden Prozesse und Strukturen, die der Aufmerksamkeit, der (auditiven, visuellen und audio-visuellen) Wahrnehmung, dem Gedächtnis, der Emotion, der Sprache und dem Lernen zugrunde liegen. Wir interessieren uns dafür, wie diese Prozesse bei jüngeren und älteren Erwachsenen sowie bei Kindern ablaufen. Unser theoretischer Rahmen basiert auf dem Informationsverarbeitungsansatz, wobei wir ausdrücklich die prädiktive Natur des mentalen Systems betonen. Unsere Labore sind diesen Forschungsschwerpunkten entsprechend eingerichtet.

News

  • Stipendium des Erasmus Mundus Student Exchange Network für Dr. Annekathrin Weise für einen zehnmonatigen Forschungsaufenthalt am Rotman Research Institute, Toronto, Canada (Dr Bernhard Ross).
  • Zwei weitere DFG-geförderte Projekte zur Erforschung der auditiven Kognition (Dr. Grimm) sowie der Sprachverarbeitung (Dr. Scharinger) wurden eingeworben (DFG-Projekte).
  • Im internationalen Research TopicIts irrelevant for the task but interesting! – How children process and attend to task-irrelevant information“ wurden aktuelle Forschungsergebnisse zur Ablenkbarkeit von Kindern aus unterschiedlichen Perspektiven zusammengefasst (Dr. Nicole Wetzel)
  • Neue Veröffentlichung von Andreas Widmann, Erich Schröger und Burkhard Maess: Digital filter design for electrophysiological data – a practical approach, Journal of Neuroscience Methods: Strategien, Methoden und Empfehlungen für die Auswahl und den Bericht von EEG/MEG-Filtern und Filterparametern werden eingeführt. Häufige Probleme und Alternativen zum Filtern von EEG/MEG werden diskutiert.
  • Neue Veröffentlichung von Jenny Kokinous, Sonja A. Kotz Alessandro Tavano and Erich Schröger: The role of emotion in dynamic audiovisual integration of faces and voices. Diese untersucht mittels EEG die Suppression der auditiven N1-Komponente in einem audiovisuellen Paradigma unter Verwendung dynamischer emotionaler und nicht-emotionaler Gesichter und Lautäußerungen. Wir zeigen, dass die audiovisuelle Integration, welche durch eine N1-Suppression in den audiovisuellen im Vergleich zu den unimodalen auditiven Bedingungen gekennzeichnet ist, durch das Vorhandensein emotionaler Informationen moduliert wird, was auf einen Verarbeitungsvorteil emotionaler Informationen hinweist

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Kontakt

Kognitive und Biologische Psychologie

Universität Leipzig
Institut für Psychologie
Neumarkt 9-19
D-04109 Leipzig

Sekretariat

Dagmar Schrödl
Tel.: 0341 97-39570
E-Mail: dagmar dot schroedl at uni-leipzig dot de

Dorit Thieme
Tel.: 0341 97-39540
E-Mail: d dot thieme at uni-leipzig dot de

Fax: 0341 97-39271

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