- Einschreibung zum Masterstudiengang
- Veränderte Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit (siehe unter Institut - Mitarbeiter)
- Ergebnisse des Seminars "Wissenschaftsverlage" aus dem WS 09/10, BA-Modul 109.
(Melanie Schlag, M. A.) - Egebnisse des Seminars "Independent Verlage"
WS 09/10 Modul 109
(Lucia Schöllhuber) - Ergebnisse des Seminars "Verlagspraktische Übungen mit der Militzke GmbH"
WS 09/10 Modul 251
(Julia Lössel, Patricia Zeckert)

der Leipziger Buchwissenschaft
Einschreibung zum Masterstudiengang
Ab dem Wintersemster 2009/2010 wird ein Masterstudiengang für Kommunikations- und Medienwissenschaft (KMW) mit dem Schwerpunkt Buchwissenschaft angeboten >>> mehr
Regularien zur Bewerbung entnehmen Sie bitte der Homepage >>> KMW
Habilitationsverfahren von Herrn Dr. Keiderling
Am 5. Juli 2010 schloss Herr Dr. Keiderling sein Habilitationsverfahren zum Thema „Strategisches Unternehmerverhalten in den deutschen Buchbranchen 1805 – 2005“ erfolgreich ab. Zu diesem Erfolg gratuliert die Leipziger Buchwissenschaft herzlich.
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Die Bibliothek des Verlegers Mark Lehmstedt nach Leipzig
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Ganz im Zeichen der Aufarbeitung historischer Verlagsarchive, der sich die Leipziger Buchwissenschaft verschrieben hat, konnte sie als neueste Errungenschaft die Bibliothek des Verlegers und Verlagshistorikers Mark Lehmstedt, der 2003 den Lehmstedt Verlag in Leipzig gründete, für ihre Forschungszwecke gewinnen. Am Montag, dem 5. Juni, erfolgte der Umzug von Berlin nach Leipzig. Dieser wäre ohne das beherzte Anpacken von Studenten der Buchwissenschaft und von Verlagsmitarbeitern nicht möglich gewesen.
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Neue buchwissenschaftliche Studiengänge
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Unter dem Motto "ich will beides" wurden zwei neue Studiengänge - der Bachelor of Arts (B.A.) Buchhandels- und Mediensmanagement und der Bachelor of Arts (B.A.) Verlags- und Medienmanagement - auf dem Mediencampus Frankfurt eingerichtet. Die kostenpflichtigten Studiengänge richten sich an Fachwirte, Angestellte und Auszubildende der Buchbranche, die nebenher studieren wollen. Am 26. Mai 2010 kamen Vertreter buchwissenschaftlicher Studiengänge, so auch die Leipziger Buchwissenschaft, in Frankfurt zusammen, um über das Für-und-Wider der neuen Studiengänge und die allgemeinen Entwicklungen im buchwissenschaftlichen Bildungsbereich zu sprechen. |
Pilot: Leipziger Verlagsarchive. Reclam als Erinnerungsspeicher und Labor
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Seit 2007 widmet sich die Buchwissenschaft Leipzig verstärkt der Geschichte der Verlage der DDR und archivgestützten Forschungsvorhaben. Die temporäre Rückführung des Reclamarchivs aus Stuttgart im Oktober 2008 stellte hier einen Meilenstein dar. Eine erste Projektpräsentation erfolgte zur Leipziger Buchmesse: unter großer öffentlicher Aufmerksamkeit und der Teilnahme vieler früherer Verlagsmitarbeiter. >>>mehr |
Der Förderpreises Buchwissenschaft 2010 geht an Merle Schierenberg
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Die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig und das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften der Universität Leipzig haben zum sechsten Mal den mit einem Preisgeld von 2.500 € dotierten "Förderpreis der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig" verliehen. Preisträgerin des Jahres 2010 ist die Mainzer Buchwissenschaftlerin Merle Schierenberg. |
Preisverleihung: musste verschoben werden
Mario Gäblers Abschlussarbeit "Was von der Buchstadt übrig blieb" beim Plöttner Verlag erschienen
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Die prämierte Abschlussarbeit des ehemaligen Buchwissenschaftsstudenten Mario Gäbler erschien pünktlich zur Leipziger Buchmesse beim Leipziger Plöttner Verlag. Die Studie untersucht, welche Auswirkungen die einschneidenden Entwicklungen nach 1989 auf die Leipziger Verlagslandschaft hatten. So vielfältig die Sichtweisen auf Leipzig als "Buchstadt" sind, so vielfältig sind die Argumente, mit denen sie heute als solche entweder totgesagt, als weiterhin lebendig oder im Wandel begriffen wird. |
- Bilder von der Buchvorstellung auf der Leipziger Buchmesse
Neuerscheinung aus unserem Bereich
Heimliche Leser in der DDR – Kontrolle und Verbreitung unerlaubter Literatur
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Der Band »Heimliche Leser in der DDR« behandelt ein Phänomen, das dem geistig regen Bewohner des einstigen »Leselandes« und seinem westlichen Besucher bestens vertraut war: Man versuchte irgendwie an Literatur heranzukommen, die in der DDR ausgegrenzt oder verboten war. Dabei ging es nicht nur um Biermann und Bahro, sondern auch um Bravo und Erotika, um Bibeln und Orwell und um den Otto-Katalog.>>> mehr |
Siegfried Lokatis / Ingrid Sonntag (Hr.)





