
Ein Hoch auf die Flachware
Am Dienstag, den 30.11. 2010 fand im Veranstaltungsraum der Galerie für Zeitgenössische Kunst die Buchvorstellung des Almanachs "Flachware - Fußnoten der Leipziger Buchwissenschaft" statt.
Trotz des schneereichen Winterwetters fanden circa 50 Besucher den Weg in die Karl-Tauchnitz-Straße. In einem bunten Rahmenprogramm erhielt das Publikum erste Einblicke in die Vielfältigkeit des Almanachs. Herausgeber, Autoren und Verleger stellten ihre Beiträge vor und beantworteten in einer anschließenden Gesprächsrunde die Fragen der Zuhörer.
Die "Flachware" ist ein studentisches Projekt, das den Nachwuchs des Fachs Buchwissenschaft mit etablierten Wissenschaftlern zusammenbringt. Die "Flachware" versammelt nicht nur neue Themen rund um das Buch, sondern spannt einen interdisziplinären Bogen zur Medien-, Kultur-, Theater-, Literatur- und Geschichtswissenschaft sowie zur Kunstgeschichte.
Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Buchwissenschaft (GFFB) sowie der Plöttner Verlag (www.ploettner-verlag.de) unterstützen das Projekt.
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| Volles Haus | Die Flachware |
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Die Herausgeber Eyk Henze und Patricia Zeckert |
Prof. Siegfried Lokatis |
Mittelalterexperte Frank Stewing |
Buchmesse Leipzig/Buchmesse Frankfurt
Das Projekt beinhaltet sowohl die organisatorische Vorbereitung des Standes der Buchwissenschaft Leipzig als auch die Durchführung der Standbetreuung im Rahmen des Gemeinschaftsstandes "Studium rund ums Buch"auf den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig. Neben der gestalterischen Konzeption von Informationsmedien ist es das Anliegen der Leipziger Buchwissenschaft sich ferner durch ausgewählte Veranstaltungen zu präsentieren. Seit diesem Jahr wurde sie zudem mit der Ausrichtung der Buchmesse-Party betraut.>>> mehr |
Kooperationsprojekte zwischen dem Scottish Centre for the Book an der Napier Universität Edinburgh und der Buchwissenschaft Leipzig
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Dr. Keiderling besuchte im Zeitraum vom 15. bis 22. März 2009 auf Einladung von Prof. McCleery und Dr. Fischer das Scottish Centre for the Book. Auftakt des Kennenlernens war ein Symposium unter dem Titel "Contemporary German Puslishing". Ein besonderes Augenmerk galt hierbei unter anderem der vergleichenden Buchmarktforschung und dem aktuellen Lizenzgeschäft deutscher und britischer Buchverlage.
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| Anschließend besprachen Prof. McCleery, Dr. Fischer und Dr. Kelly von der Napier Universität und Dr. Keiderling von der Universität Leipzig mögliche Kooperationsbeziehungen, die in naher Zukunft geschaffen werden sollen. Beide Bereiche besitzen mit ihrer buchhistorischen und aktuellen buchökonomischen Ausrichtung zahlreiche Anknüpfungspunkte. Noch in diesem Jahr wird es gemeinsame Vorhaben geben |
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(v. l.) Dr. William Kelly, Dr. Mary Fischer, Dr. Thomas Keiderling und Prof. Alistair McCleery
Moderne Buchgeschichte des 20. Jahrhunderts
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Seit dem Amtsantritt von Prof. Dr. Lokatis im Januar 2007, liegt der Schwerpunkt der Leipziger Buchwissenschaft auf der modernen Buchgeschichte des 20. Jahrhunderts - insbesondere dem Dritten Reich, der DDR und der Bundesrepublik. Verschiedene Forschungsschwerpunkte hierbei liegen unter anderem auf der Verlagsgruppe von Holtzbrinck, de Gruyter und der Historischen Kommission des Börsenvereins. |
Zeitzeugen der Buchwirtschaft
Projektleiter: Dr. Thomas Keiderling
Ausgehend von einem Oral-History-Ansatz, werden Akteure der Leipziger Druckmedienberufe interviewt und zu ihrem Berufsalltag und dem persönlichen Erleben der politischen und wirtschaftlichen Umbrüche in ihrer, der Medienbranche, befragt. Die mit Hilfe von Seminarteilnehmern aufgezeichneten Gespräche werden anschließend verschriftlicht und vergleichend ausgewertet.
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Laufzeit: seit 1999
Projektbericht zur Diathek "Buch im Bild und Bild im Buch"
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Die Sammlung wird seit 1996 zur Unterstützung buchwissenschaftlicher Vorlesungen und Seminare aufgebaut und umfasst gegenwärtig 2.740 Dias. Erfassungsschwerpunkt ist das Buch in Darstellungen der bildenden Kunst ohne zeitliche Einschränkung von der Antike bis zur Moderne. |
Bei der Zusammenstellung des Bestandes erfolgte eine Fokussierung auf den christlich-abendländischen Kulturkreis, doch wurden auch Beispiele aus China, dem Judentum und Islam aufgenommen.
Interessierten StudentInnen wird gern ein Zugang zur Sammlung ermöglicht um Referate durch Bildmaterial anschaulich zu gestalten oder zur Vorbereitung von Zwischen- und Abschlussprüfungen. Die Terminabsprache erfolgt über das Sekretariat.
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Bildbeispiele & Literaturhinweise










