Der Workshop
Der Fotografieworkshop ist ein interdisziplinäres Treffen, das 2004 zum vierten Mal abgehalten wird. Er ist als Austausch über medienspezifische Forschungsfragen gedacht und soll zu einer weiteren Vernetzung von denjenigen beitragen, die sich innerhalb und außerhalb der Disziplin Kunstgeschichte mit Fotografie beschäftigen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bietet er die Gelegenheit „Work in Progress“ vorzustellen und zu diskutieren.

Die Referate des 4. Leipziger Fotoworkshop sind auch als Aufsätze in einer Internetpublikation erschienen.
Programm 2004
| 9.30 Uhr |
Begrüßung |
| 9.45 Uhr |
Miriam Paeslack (Leipzig)
Welches Berlin? Ein differenzierter Blick auf die urbane Fotografie der Wilhelminischen Ära
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| 10.45 Uhr |
Kaffeepause |
| 11.00 Uhr |
Marcel Finke (Leipzig)
Inspecting a Slave. Zur Geschlechterdifferenzierung in Eadweard Muybridges momentfotografischem Projekt Animal Locomotion (1887)
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| 12.00 Uhr |
Christine Walter (München)
Experimente mit weiblichen Medien in der Parapsychologie um 1900 : Ausdruck unterwürfiger Weiblichkeit oder gezielte Abwendung von einem (männlich) inszenierten Frauenbild?
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| 13.00 Uhr |
Mittagspause |
| 14.30 Uhr |
Madoka Suehiro (Essen)
Das offizielle Selbst. Selbstportrait-Serien von Tomoko Sawada
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| 15.30 Uhr |
Kaffeepause |
| 15.45 Uhr |
Torsten Scheid (Hildesheim)
Die Frau mit der Kamera. Die Konzeption des ‚sozialen Geschlechts' in der Fotografie innerhalb filmischer Darstellung
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| 16.45 Uhr |
Rabea Eipperle (Berlin)
Schöne Momente. Fotografische Arbeiten von Rabea Eipperle
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