| Textstruktur und Textbedeutung |
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Ko |
Modul 04-046-2018 |
2 SWS |
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Texte und Diskurse sind mehr als die bloße Aneinanderreihung von
Sätzen bzw. Äußerungen. Sie sind durch thematische Kontinuität
und einen übergreifenden Bedeutungszusammenhang charakterisiert.
Im Kolloquium werden die wichtigsten Theorien zur Text- und Diskursanalyse
besprochen: die Centering-Theorie, die die Wahl pronominaler Mittel zur
Herstellung von Kohäsion beschreibt; die Rhetorische Strukturtheorie,
in der es um die Erfassung von Kohärenzrelationen zwischen Textteilen
geht; die Diskursrepräsentationstheorie, die formale Beschränkungen
für die anaphorische Zugänglichkeit bestimmt und ein Modell
des rekursiven Informationsaufbaus in Texten liefert. Grundlage des Kolloquiums
ist ein Skript von Manfred Krifka (HU Berlin). |
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Ausgew. Lit.: |
- Asher, N. and Lascarides, A. (2003). Logics of conversation: Studies
in natural language processing. Cambridge University Press, Cambridge. |
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Übersicht (Themen, Literatur, Kolloqiumsplan)
(aktualisiert: 29.06.) Die Arbeitsmaterialien werden auf Moodle zur Verfügung gestellt. |
| Johannes Dölling | Letzte Änderung: 06.07.2011 |