| Verbsemantik |
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Modul 04-046-2017 |
2 SWS |
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Ziel des Seminars ist, verschiedene Theorien der formalen Beschreibung
von Verbbedeutungen kennenzulernen. Im Zentrum stehen ereignisbasierte
Herangehen, d.h. solche Ansätze, die für Verben eine spezielle
Argumentposition vorsehen, mit der sich auf Ereignisse im weitesten Sinne,
also auf Veränderungen, Aktionen, Prozesse, Aktivitäten oder
Zustände bezogen werden kann. Zusammen mit Verbklassen und Verbalternationen
bilden die semantische Argumentstruktur und thematische Rollen die Schwerpunkte
des Seminars. Dabei werden Theorien der aspektuellen Komposition, der
adverbiellen Modifikation sowie der lexikalischen Dekomposition behandelt. Fortsetzung im SoSe: Kolloquium "Syntax-Semantik-Schnittstelle" Prüfungsvorgaben: Mdl. Prüfung u. Projektarbeit |
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Lit.: |
- Engelberg, S. (2000). Verben, Ereignisse und das Lexikon. Tübingen:
Niemeyer. |
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Übersicht (Themen, Literatur, Seminarplan)
Die Folien zu den Seminarreferaten und ein Teil der Literatur werden auf Moodle zur Verfügung gestellt. |
| Johannes Dölling | Letzte Änderung: 19.01.2012 |