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  :: Das Online-Magazin der Leipziger Journalistik zur Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal
 
  EM IN L.E. :: UMFRAGE

Internationale Studenten

Mit wem fiebert Ihr mit?

Erstellt am 15. Juni, 11:00 Uhr

Weit weg von zu Hause, mitten im fußballverrückten Deutschland: Die internationalen Studenten haben in Leipzig gerade keinen leichten Stand. Können und wollen Sie sich gegen die Leipziger Fans durchsetzen? Wem halten Sie die Treue? Und wie sehen Sie Deutschlands Chancen?

Jean-Jacques Michel: Natürlich Frankreich!

Jean-Jacques Michel aus Frankreich, studiert Tiermedizin in Leipzig

Und, wer wir Europameister?
Frankreich natürlich, was kann ein Franzose anderes sagen! Ich habe Lust, mal wieder richtig zu feiern, und das geht nur, wenn Frankreich gewinnt.

Und Deutschland?
Deutschland?

Erick Guzmann ist für Portugal

Erick Guzman aus Guatemala, studiert Physik in Leipzig.

Wer soll Europameister werden?
Ich wünsche mir, dass Portugal den Sieg davonträgt. Sie spielen zu Hause, haben das Publikum hinter sich. Es würde mich freuen für das Land.

Und Deutschland?
Viertelfinale, obwohl ... wir haben ja gesehen, dass man denen einiges zutrauen muss.

Annemieke Pieters:
Holland, wer sonst?

Annemieke Pieters aus Holland, studiert Sozialwissenschaften in Leipzig.

Und, wer gewinnt?

Holland, wer sonst?

Wie weit kommt Deutschland?
Bis ins Halbfinale. Die Deutschen haben Teamgeist und einen guten Torwart.

 

Aoife Murphy:
Holland, wegen den geilen Männern!

Aoife Murphy aus Irland, studiert Germanistik in Leipzig.

Wer wird Europameister?
Na Holland natürlich, wegen den geilen Männern!

Und Deutschland...
... kommt höchstens bis ins Viertelfinale.

Teodora Trandafir ist noch nicht ganz entschieden.

Teodora Trandafir aus Rumänien, studiert Journalistik in Leipzig.

Wer soll die EM gewinnen?
Italien, weil die immer gute Chancen haben und einfach gut sind. England ist natürlich auch nicht schlecht ... mmh.

Was traust Du den Deutschen zu?
Die werden zu verkrampft und gestresst sein, weil sie vorher so viel verloren haben. Da ist die psychische Belastung zu groß.

Ann-Kathrin Seidel

 
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