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Die Geschichte der EM
Europameisterschaft 1968 in Italien
Drei große Änderungen gab es: Erstens wurde der
Nationen-Pokal in Europameisterschaft umbenannt. Zweitens
wurde das bisherige K.O.-System in der Vorrunde diesmal durch
eine Qualifikationsrunde ersetzt, an der alle europäischen
Teams teilnahmen. Daraus resultierend beteiligte sich drittens
auch die bundesrepublikanische Mannschaft, scheiterte aber
wie die DDR kläglich in der Vorrunde.
Jeweils vier Teams spielten in den acht Gruppen gegeneinander.
Der Erste jeder Gruppe zog ins Viertelfinale ein, das die
Mannschaften in einem Hin- und Rückspiel bestritten.
Das Halbfinale und Finale wurde dann in Italien ausgetragen.
Die Italiener konnten den Heimvorteil nutzen und wurden Europameister.
Allerdings nicht so leicht, denn da es beim ersten Finalspiel
gegen Jugoslawien nach 120 Minuten 1:1 stand, gab es ein Wiederholungsspiel.
Das gewannen die Italiener dann mit 2:0.
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