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  :: Das Online-Magazin der Leipziger Journalistik zur Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal
 
  EM-HISTORIE :: EM 1968
 
 
 
1968
 
 
 
 
 
 
 

Die Geschichte der EM

Europameisterschaft 1968 in Italien

Drei große Änderungen gab es: Erstens wurde der Nationen-Pokal in Europameisterschaft umbenannt. Zweitens wurde das bisherige K.O.-System in der Vorrunde diesmal durch eine Qualifikationsrunde ersetzt, an der alle europäischen Teams teilnahmen. Daraus resultierend beteiligte sich drittens auch die bundesrepublikanische Mannschaft, scheiterte aber wie die DDR kläglich in der Vorrunde.

Jeweils vier Teams spielten in den acht Gruppen gegeneinander. Der Erste jeder Gruppe zog ins Viertelfinale ein, das die Mannschaften in einem Hin- und Rückspiel bestritten. Das Halbfinale und Finale wurde dann in Italien ausgetragen. Die Italiener konnten den Heimvorteil nutzen und wurden Europameister. Allerdings nicht so leicht, denn da es beim ersten Finalspiel gegen Jugoslawien nach 120 Minuten 1:1 stand, gab es ein Wiederholungsspiel. Das gewannen die Italiener dann mit 2:0.

 
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