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  Forschergruppe Kommunikatives Verstehen
  Abstracts Projekt 1: Rekonstruktion der Sprechakttheorie
   

Allgemeine Informationen

DEEP IMPACT

Die Projekte und ihre Mitarbeiter

Projektübergreifende Aktivitäten

Bisherige Aktivitäten

Projektbeschreibung

Projekt 1: Rekonstruktion der Sprechakttheorie

Projekt 2: Pragmatische Implikationen

Projekt 3: Sprechhandlung und Interpretation

Projekt 4: Erklärungskohärenz

Projekt 5: Computationale Dialektik

Gäste der Forschergruppe

Texte

Kunst-Kommunikation

Folgende Texte sind im Rahmen der Forschergruppe bisher entstanden:

Übersicht Projekt 1 Projekt 2 Projekt 3 Projekt 4 Projekt 5


Meggle1998a
Regeltheoretische contra Intentionalistische Semantik?
In: P. Weingartner, G. Schurz & G. Dorn (Hrsg.), The Role of Pragmatics in Contemporary Philosophy, Wien

In der Semantik sind zwei Paradigmen zu unterscheiden: das realistische einerseits und das pragmatische andererseits. Das erstere ist in Form der intensionalen Semantiken der modernen Logik voll präzisiert; das zweite kann sich an Präzision mit ersterem zwar noch (lange) nicht messen - ist aber philosophisch viel überzeugender. Ihm liegt der Gedanke zugrunde: Bedeutung = Gebrauch. Aber was heißt hier "Gebrauch"? Hier gibt es grob zwei Alternativen: Gebrauch1 = zweckgerichteter Gebrauch; Gebrauch2 = regelgeleiteter Gebrauch. Gebrauch1 wird ausführlicher erklärt; und dann werden die klassischen wittgensteinschen und sprechakttheoretischen (also Gebrauchs2-) Einwände gegen diesen Gebrauch1 auseinandergenommen. Bis auf einen …


Meggle 1998b
Kommunikation, Wahrsagerei und Schlitzohrigkeit
In: U. Scheffler & K. Wuttich (Hrsg.), Terminigebrauch und Folgebeziehung, Berlin

Aufrichtigkeit ist für Kommunikation schön und gut - aber nicht nötig. (Hier nur im Sinne von "begrifflich nicht nötig".) Aber muss ich nicht zumindest als Sprecher davon ausgehen, dass mir von meinen Hörerinnen und Hörern Aufrichtigkeit unterstellt wird? Nicht mal das - so meine These in Grundbegriffe der Kommunikation. Diese These haben zwei meiner Kommunikations-Freunde mit größtem Scharfsinn angegriffen. Hier ist meine Verteidigung. ACHTUNG: Die hier angebotene logische Lupe kann bei zu langer Benutzung zu starkem Kopfweh führen. Für etwaige Nebenfolgen übernehme ich keine Verantwortung.


Meggle 1998c
The logic of deterrence. A beginning
Als Preprint in: Beiträge der Forschergruppe Kommunikatives Verstehen

Research on deterrence phenomena has been coached in most cases in the frame of game theory, i.e., in numerical terms. This paper starts to spell out the logics of deterrence in qualitative terms, i.e., by using the action theoretical terms of Doing, Wanting and Believing as its basics. The focus is on (successful) consequence-based deterrence attempts being treated as a special kind of (successful) intentional action. Not-successful deterrence is to be distinguished from deterrence failure. The various reasons for not-successful deterrence give us a map of what one has to care about in order to maximize the chances of deterrence attempts being successful - and to maximize the chances of counteraction as well. But note that this is just the first step in a bigger project.


Meggle 1998d
Irre Täuscher
In: Grazer Philosophische Studien 54

Bei normalen Täuschungen verträgt sich die Erwartung des Täuschers auf Erfolg nicht mit der Erwartung, dass der Täuschungsversuch auf Seiten des Täuschungsadressaten als solcher erkannt werden wird. Ist Täuschung überhaupt mit Offenheit (= erwartetem bzw. gar intendiertem Erkanntwerden) verträglich? Bei nicht-normalen Täuschungen: Ja. Nicht-normale Täuschungen sind solche, bei denen der Täuscher nur dann mit einem Täuschungserfolg rechnen zu können glaubt, wenn ihm seine Täuschungs-Adressatin außer seiner Täuschungsabsicht auch noch einen Irrtum unterstellt. Wie sieht die Logik solcher Täuschungsversuche aus? (Die allgemeine Logik der Täuschungen wurde schon im gleichnamigen Aufsatz untersucht.) Und was sind deren (psychologische) Grenzen?


Meggle 1998e
Anti-Reflexions-Reflexe. Zu Richard Raatzschs Bemerkungen zu meinen Selbstbewußten Reflexionen
In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 46
(Das entsprechende Heft der Beiträge der Forschergruppe enthält auch Meggles "Selbstbewußte Reflexionen" und Raatzschs Kritik.)

Meine Grundbegriffe der Kommunikation waren der erste Versuch einer Explikation von elementaren Begriffen Kommunikativen Handelns im Rahmen eines formalen Modells. Wie bei solchen Erst-Versuchen (wie ich meine) erlaubt, hatte ich mir größtmögliche Freiheiten herausgenommen. Vor allem die zu den stärkstmöglichen Vereinfachungen, also auch zu (an den diversen Kommunikationsrealitäten gemessen) ganz unrealistischen Rationalisierungen. Welche davon sind (für den von mir gewählten Handlungstheoretischen Ansatz) unverzichtbar? Welche zwar am Anfang sinnvoll, dann aber nicht mehr? Und welche total daneben? Darüber - und auch über die Grundsatzfrage, was so eine logisch aufgemotzte Kommunikationstheorie überhaupt soll - habe ich mit meinem Leipziger Kollegen Richard Raatzsch mit Gewinn und Freude gestritten. Dies ist mein Beitrag zu diesem Streit. (Der geht, so hoffe ich, wohl auch noch weiter.)


Meggle 1999a
Understanding of Actions. Some Problems
In: G. Meggle (Hrsg.), Actions, Norms, Values. Discussions with Georg Henrik von Wright, Berlin & New York

An action is understood by us iff we see it as being the conclusion of an appropriate practical syllogism. With this starting point of von Wright's Explanation and Understanding (1971) several other proposals are compared and more or less identified with, namely understanding as (i) knowing of the intention with which the action was done, as (ii) knowing the reasons for which it is or was rational to perform the action, and as (iii) knowing the subjective meaning of the action. Relative to these different versions of "understanding of an action", I summarize some differences between von Wright and myself.


Meggle 1999b
Kommunikation und Rationalität
In: H.E. Wiegand (Hrsg.), Sprache und Sprachen in den Wissenschaften, Berlin & New York

Kommunikation kann vieles heißen. Für Kommunikatives Handeln wird hier unterschieden zwischen: Kommunikationsversuchen, Erfolgreichem Kommunikativen Handeln (als erfolgreichen Kommunikationsversuchen) und Verstandenem, aber nicht Erfolgreichem Kommunikativen Handeln; und dann noch, ob die jeweiligen Handlungen bereits eine reguläre (konventionale oder gar sprachliche) Bedeutung haben oder nicht. Was sind die jeweiligen Rationalitäts-Präsuppositionen? Das wird für alle oben unterschiedenen Kommunikativen Handlungs-Begriffe geklärt. Wie bei Handlungen generell, so ist auch bei den Kommunikativen Handlungen zwischen drei verschiedenen Rationalitäts-Typen zu unterscheiden: Handlungsrationalität, Rationalität der Handlungsgründe und situationsrelativer Personenrationalität.


Meggle 1999c
Analytische Philosophie

In: H.J. Sandkühler (Hrsg.), Enzyklopädie Philosophie, Hamburg

Dieser Enzyklopädie-Beitrag enthält eine kurze Charakterisierung der verschiedenen sprachphilosophischen Positionen, die in den Projekten der Forschergruppe vertreten werden.


Meggle 1999d
Implikatur

In: H.J. Sandkühler (Hrsg.), Enzyklopädie Philosophie, Hamburg

Enzyklopädie-Beitrag, der den Begriff einer Implikatur erklärt, Implikaturen in die Landkarte der verschiedenen (subjektiven vs. objektiven) Implikations- und Präsuppositionsbeziehungen einordnet und die gängigen Typen von Implikaturen (wie z.B. konventionelle, konversationelle, generalisierte) unterscheidet.


Meggle 1999e
Kommunikatives Handeln
In: H.J. Sandkühler (Hrsg.), Enzyklopädie Philosophie, Hamburg

Dieser Enzyklopädie-Beitrag unterscheidet (a) zwischen einer allgemeinen (noch auf keinerlei spezielle Verstehens- und Erfolgsgründe eingehenden) und diversen speziellen (solchen Gründen korrespondierenden) Theorien Kommunikativen Handelns sowie (b) zwischen intentionalistischen (Paradigma: H.P. Grice) und regeltheoretischen Ansätzen zu solchen Theorien (Paradigmen für letztere: J.L. Austin, J. Searle, E. von Savigny). Er enthält außerdem einen knappen Exkurs zur Theorie des kommunikativen Handelns von J. Habermas.


Meggle 1999f
Logik der Täuschung
In: J. Nida-Rümelin (Hrsg.), Rationalität, Realismus, Revision, Berlin & New York

Täuschungen sind spezielle Fälle eines Verhaltens im Kontext interpersoneller Einstellungen. Dieser Kontext ist begriffstheoretisch bisher ziemlich unterbelichtet. Das soll sich jetzt ändern. Hier ein erster kleiner Schritt: Für den simplen Fall einer 2-Personen-Welt liefere ich einen ersten Kompass. Dann werden das weite Feld möglicher Täuschungen bzw. fehlender Offenheiten vermessen, Täuschungs-Versuche als Spezialfälle intentionalen Handelns identifiziert und Höherstufiges Täuschen erklärt. Können Täuschungen auch dann wirksam sein, wenn sie als solche erkannt werden? Diese - auch für eine Explikation Kommunikativen Handelns zentrale - Frage führt zu einigen überraschenden Entdeckungen (die in dem Aufsatz "Irre Täuscher" weiterentwickelt wurden). Wo bei Täuschungen Offenheit aufhört und wie es mit der Offenheit von Lügen steht - auch dazu einiges.


Meggle 1999g
Common Belief and Common Knowledge

Online-Text für Spinning Ideas. Electronic Essays Dedicated to Peter Gärdenfors on His Fiftieth Birthday

Though concepts of Common Belief and Common Knowledge are of utmost importance for all (investigations of) interpersonal relations, they are nearly nowhere defined explicitly. Here they are. But, as a first step, only within the so-called additive approach, i.e., by taking some concepts of (for sake of simplicity: strong and strictly rational) single-person-relative beliefs as their basis. The resulting concepts of Common Belief and Common Knowledge are (proved to be) regulated by nearly the same logical principles as are the individualistic Belief- and Knowledge-concepts. This makes working with these concepts quite easy. Finally, the weaker concepts of Mutual Belief and Knowledge are defined and compared with Common Belief and Knowledge.


Siebel 1998
Informieren, Informationsbesitz und subdoxastische Zustände

Leicht veränderter Ausschnitt aus: Erinnerung, Wahrnehmung, Wissen, Paderborn 2000
Als Preprint in: Beiträge der Forschergruppe Kommunikatives Verstehen

In diesem Text wird der zentrale Äußerungsakt des Informierens und sein notwendiges Resultat - der Informationsbesitz auf Seiten des Adressaten - untersucht. Eine Information zu besitzen, heißt nicht, eine Überzeugung zu haben, da man jemanden informieren kann, ohne ihn zu überzeugen. Informationsbesitz in der alltagspsychologischen Bedeutung des Wortes muss außerdem von Informationsbesitz im Sinne von subdoxastischen Zuständen unterschieden werden, wie sie in der Kognitionswissenschaft zur Erklärung vieler Phänomene herangezogen werden. Beide Dinge sind wiederum vom bloßen Tragen von Informationen abzugrenzen, das man auch bei Informationsquellen wie Ringen in einem Baumstumpf antreffen kann.


Siebel 1999a
Zu Schiffers Definition von Kommunikationsversuchen

Als Preprint in: Beiträge der Forschergruppe Kommunikatives Verstehen

Hier wird Schiffers Weg zu seiner Definition von Kommunikationsversuchen dargelegt, und es werden grundlegende Merkmale und Probleme diskutiert. Schwierigkeiten entstehen etwa, wenn man die Variablen für den Adressaten und die intendierte Wirkung in einer prädikatenlogischen Form durch einen Existenzquantor binden will. Andere Variablen wiederum tauchen sowohl in referentiell transparenter wie auch opaker Position auf. Außerdem wird gezeigt, dass Schiffers Begründung für die Möglichkeit gemeinsamen Wissens nicht so harmlos ist, wie es ihm erscheint, weil sie starke Voraussetzungen über das begriffliche Repertoire eines Wissenssubjekts macht.


Siebel 1999b
Gricelichkeit bei Kemmerling und im GM-Modell

Als Preprint in: Beiträge der Forschergruppe Kommunikatives Verstehen

Laut Kemmerling lassen sich (zentrale) illokutionäre Akte von lokutionären und perlokutionären Akten durch das Merkmal der Gricelichkeit unterscheiden: Zu ihrer Ausführung ist es hinreichend, dass man seine Absicht verdeutlicht, sie auszuführen. Diese Idee wird mit einigen Verbesserungsvorschlägen und kritischen Anmerkungen vorgestellt. Besondere Schwierigkeiten macht, dass Kemmerling lokutionäre Akttypen wie Etwas-Sagen anscheinend deswegen als nicht-gricelich ansieht, weil sich hier eine Differenz zwischen konventionaler und intendierter Bedeutung auftun kann. Dasselbe gilt nämlich auch für illokutionäre Akttypen. Ein Intentionalist kann sie dennoch als gricelich auszeichnen, weil er davon ausgeht, dass die illokutionäre Kraft und der Inhalt einer Äußerung durch die Absichten des Sprechers bestimmt wird. Kemmerling jedoch kann diesen Weg nicht gehen, weil er den Intentionalismus ablehnt. - Neben dieser Kritik werden die ersten Schritte auf dem Weg zu einer Definition der Gricelichkeit im Meggleschen Kommunikationsmodell unternommen; und es wird gezeigt, dass Kommunikationsversuche im Sinne dieses Modells eine Eigenschaft haben, aus der sich ihre Gricelichkeit ergibt.


Siebel 1999c
Expressing Attitudes and Intentions to Represent. Bach & Harnish and Searle on Non-standard Illocutionary Acts

Als Preprint in: Beiträge der Forschergruppe Kommunikatives Verstehen

In diesem Text wird dargelegt, wie Bach & Harnish und Searle illokutionäre Akte einfangen wollen, die man anscheinend auch ohne die bei Grice verlangten Absichten ausführen kann. Für Bach & Harnish müssen diese Absichten nicht besessen, sondern nur ausgedrückt werden; Searle meint, dass so genannte Repräsentationsintentionen ausreichen. Beide Ansätze werden als zu schwach kritisiert. Bei Bach & Harnish bleibt viel zu unklar, wie der für das Ausdrücken zentrale Begriff einer R-Intention zu verstehen ist; und sie schaffen es nicht, illokutionäre Akte von "unernsten" Äußerungen abzugrenzen. Searles Repräsentationsabsichten sind in einer Deutung ebenfalls dem letzteren Problem ausgesetzt; in einer anderen Deutung ist nicht zu sehen, warum die für Assertive angegebene Repräsentationsintention nur für sie - und nicht auch für Kommissive - charakteristisch sein sollte.


Siebel 2000a
Searle's Representing Account of Illocutionary Acts and Its Weak Spots

Erscheint in: Acta philosophica fennica

Hier werden zuerst einmal viele der Beispiele vorgestellt, die in der Literatur gegen eine gricesche Theorie illokutionärer Akte angeführt werden. Anschließend wird Searles neuere Reaktion auf sie - sein Repräsentationsansatz - einer eingehenden Kritik unterzogen. Die Repräsentationabsicht, die Searle für Assertive anführt, ist erstens zu anspruchslos, um zu erklären, warum Behauptungen den Sprecher auf die Wahrheit ihres Inhalts festlegen und warum in ihnen Überzeugungen ausgedrückt werden. Zweitens können mit ihr keine Sprechakte ohne behauptende Kraft ausgegrenzt werden. Und drittens ist Searles Forderung, dass der Sprecher bei Assertiven beabsichtigt, mit seiner Äußerung keinen kausalen Einfluss auf den entsprechenden Sachverhalt zu nehmen, zu stark.


Siebel 2000b
What is an Illocutionary Point?

Erscheint in: G. Grewendorf & G. Meggle (Hrsg.), Speech Acts, Mind and Social Reality. Discussions with John R. Searle, Paderborn

Das grundlegende Klassifikationskriterium von Searles bekannter Taxonomie illokutionärer Akte ist der illokutionäre Witz (oder Zweck). Es werden verschiedene Deutungen dieses Kriteriums vorgestellt, und es wird u.a. überprüft, ob sie mit Searles Annahme unaufrichtiger Direktive und Deklarative zusammenpassen. Des Weiteren wird gezeigt, dass keine dieser Deutungen - trotz der Rettungsversuche von Ulkan in Reaktion auf Ballmer - zu einer disjunkten Taxonomie führt. Der illokutionäre Witz von Kommissiven z.B. ist in jeder Variante identisch mit dem Zweck von Assertiven, in deren Gehalt eine zukünftige Handlung des Sprechers beschrieben wird.


Siebel 2000c
Anti-Individualismus und Gricesches Programm

Als Preprint in der Reihe der Forschergruppe Logik in der Philosophie und in: Beiträge der Forschergruppe Kommunikatives Verstehen

Einige Philosophen behaupten, dass eine handlungstheoretische Semantik durch den Anti-Individualismus von Putnam und Burge widerlegt sei. Diesem Einwand wird für beide Autoren eine konkretere Gestalt gegeben, und es wird untersucht, ob er so noch zieht. Im Ergebnis wird zu einer friedlichen Koexistenz aufgerufen, da die Positionen von Putnam und Burge gar nicht im Widerspruch zu einer handlungstheoretischen Semantik stehen. Die von Putnam inspirierte Kritik übersieht Putnams Unterscheidung zwischen Ausdrücken für natürliche Arten und Ein-Kriterium-Wörtern. Der Burge-Kritik lässt sich begegnen, wenn man beachtet, dass Burge selbst der Person in seinem Gedankenexperiment nur deswegen Arthritis-Einstellungen zugesteht, weil sie beabsichtigt, sich an den Experten-Gebrauch von "Arthritis" anzuschließen.


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Letzte Aktualisierung am 24.10.2000
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