Neue Förderprojekte für LaborUniversität ausgewählt

 

Wir freuen uns sehr mitzuteilen, dass das Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung sich mit 8 universitären Projekten in der 3. Kohorte des Projekts LaborUniversität der Universität Leipzig befindet, welches ab Oktober 2013 innovative Lehrideen an der Universität fördert. 


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NEU: Pressestimmen zur Gender-Kritik

 

 

LVZ-Campus, 07.05.2013

Wenn nackte Frauen berühren – Ausstellung im Hörsaalgebäude der Uni Leipzig von Franz Werfel

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Geschlecht Macht Wissenschaft

 

 

Im Rahmen des Kooperationsprojekts mit der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KOWA) Leipzig "Frauen in die Wissenschaft!" laden wir herzlich zur Podiumsdikussion

 

"Gläserne Decke oder freie Entscheidung: Warum gibt es so wenige Professorinnen?"

ein.


Termin: Montag, 03.06.2013 | 14-16 Uhr
Ort: Villa Tillmanns, Wächterstraße 30, 04107 Leipzig

Wir begrüßen

 

  • Georg Teichert, Gleichstellungsbeauftragter der Universität Leipzig
  • Prof. Dr. Karl Lenz, Leiter des Sächsischen Kompetenzzentrums für Bildungs- und Hochschulplanung sowie Prorektor für Universitätsplanung der TU Dresden
  • Prof. Dr. Gisela Mohr, Institut für Psychologie II der Universität Leipzig
  • Anne-Katrin Gitter, Sprecherin des Promovierendenrates der Universität Leipzig
  • Anne Knauf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Hans Böckler Stiftung, zuständig für Hochschularbeit und Hochschulkontakte
  • Dr. Ramona Alt, Diplom-Ökonomin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin der KOWA Frankfurt/Oder


Es moderiert Frau Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt, Direktorin des FraGes.

 

 

 


 

Die Leipziger Gender-Kritik Vortragsreihe geht ab dem 18.04.2013 in die 7. Runde. Wir freuen uns auf reges Interesse!

 

 

Die nächste Veranstaltung findet am 30.5. statt:

 

Die Bühne der Geschlechter. Theater und Diskussion.

Geschlechterverhältnisse und Begehren am Beispiel von LESBISCHE NACKTZENEN AUF DEM RÜCKEN EINES BRAUNEN PONYS (FRO_theaterproduktionen)

 

In Kooperation mit FRO_theaterproduktionen in Koproduktion mit den Werkstattmachern e.V., LOFFT.Leipzig. 

Was hat die Kunstform Theater mit der wissenschaftlichen Kategorie Gender zu tun? Gender bezeichnet das gesellschaftlich konstruierte Geschlecht. Und Theater ist immer auch ein Spiegel der Gesellschaft. Es zeigt Menschen, die im Rahmen bestimmter Geschlechterrollen agieren oder diese aufbrechen. 

Die Uraufführung des Stücks „Anja und Esther“ von Klaus Mann erregte 1925 aufgrund seiner homoerotischen Anspielungen öffentliches Aufsehen. Auch die Leipziger Regisseurin Barbara Friedrich greift diese in ihrer „Anja und Esther“-Adaption „Lesbische Nacktszenen auf dem Rücken eines braunen Ponys“ (Premiere 2011 im Lofft) auf. Ihre Figuren wandeln am Rande einer Gesellschaft, in die sie nicht gehören wollen oder können. Als jemand von „draußen“ kommt, stellt sich für sie die Frage, ob die Sicherheit gesellschaftlicher Akzeptanz nicht bequemer ist. Nach einer Einführung in das Themenfeld „Theater, Geschlechterverhältnisse und Begehren“ und einem Gespräch mit Barbara Friedrich zeigt das Lofft das Stück „Lesbische Nacktszenen“ (Dauer: 60 Minuten). Im Anschluss soll über das Gesehene diskutiert werden.

 Moderation: Tobias Prüwer (Kreuzer)

 

 

 

 


 

Aktuelle Veranstaltungshinweise anderer Einrichtungen

 

 

 

 

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