Willkommen auf der Homepage unserer Arbeitsgruppe am Institut für Meteorologie der Universität Leipzig!
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Wir beschäftigen uns mit der Erforschung und Überwachung der Zirkulation und der Gezeitenwindsysteme in der mittleren und oberen Atmosphäre über Mitteleuropa mit Hilfe funktechnischer Verfahren im Langwellenbereich und stellen hier unsere Arbeit vor.

Hochatmosphärenforschung in Leipzig

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Hauptgebäude des Geophysikalischen Observatoriums Collm
Das Objekt ist eine Außenstelle des Leipziger Institutes für Meteorologie (LIM) und des Institutes für Geophysik und Geologie der Universität Leipzig.


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Forschungsgebiet:

Am Observatorium Collm der Universität Leipzig sind in den letzten drei Jahrzehnten kontinuierliche experimentelle Untersuchungen zur Physik der Hochatmospäre durchgeführt worden, die sich im wesentlichen auf bodengebundene Windmessungen im Mesopausenbereich (80 - 110 km Höhe) stützen. Die Arbeiten befassen sich hauptsächlich mit der Klimatologie und dem Zusammenwirken der unterschiedlichen Schichten der mittleren und unteren Atmosphäre. In den letzten Jahren sind eine Vielzahl von Untersuchungen bekanntgeworden, die Teilaspekte dieses Themas behandeln, doch fehlen zusammenfassende und vor allem systematische Untersuchungen zu dem Ausmaß, in dem sich auf den einzelnen Zeitskalen (von internen Schwerewellen bis zu interdekadischen Variationen) die Atmosphärenschichten gegenseitig beeinflussen.
Die Arbeiten am Institut für Meteorologie in Leipzig liefern hierfür einen Beitrag. Die Hauptarbeitsgebiete liegen auf den Themenbereichen Klimatologie der oberen mittleren Atmosphäre, Untersuchung von Trends und Langzeitvariationen sowie der Wechselwirkung der verschiedenen Atmosphärenschichten untereinander.


Anregungen und Kritik: schminde@rz.uni-leipzig.de
Letzte Änderung: Februar 1997.