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Messepräsentationen"campus 2004" der Universität Leipzig (V/2004)Auch in diesem Jahr präsentierte sich "FranzGram" im Rahmen des campus-Tages der Leipziger Universität. Die Besucher konnten im Computer-Pool 00-37 des Seminargebäudes das Programm sehen und selbst ausprobieren. Weitere Impressionen unter http://www.uni-leipzig.de/campus2009. Leipziger Buchmesse (III/2004)Zum ersten Mal war "FranzGram" in diesem Jahr auch am Gemeinschaftsstand der Universität Leipzig auf der Buchmesse vertreten. Zusammen mit "Russisch aktuell" von Dr. Bernd Bendixen und Horst Rothe sowie der Terminologiesoftware "CATS" von Prof. Peter A. Schmitt war das IALT hervorragend vertreten. Zahlreiche Besucher konnten sich von den Vorzügen unseres Programms überzeugen und es selbst überprüfen - selbst Prorektor Prof. Schlegel ließ es sich bei seiner Stippvisite am Stand nicht nehmen, seine Französischkenntnisse zu testen. Hier einige Impressionen von der Messe: |
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"campus 2003" der Universität Leipzig (V/2003)Am 17. Mai fand parallel zum Studieninformationstag der Uni Leipzig auch der alljährliche "campus"-Tag statt, bei dem sich die Alma mater der Öffentlichkeit präsentiert. Im Zelt der Philologischen Fakultät - also in direkter Nachbarschaft zur Marathon-Lesung von "Harry Potter" und Tangovorführungen - war auch "FranzGram" durch Heidemarie von Bergen, Ute Heckel, Antje Chemnitz, Raphael Bayer und Alexander Drechsel vertreten. Mit Laptop, Beamer und Leinwand stellten wir unser Projekt vor. Trotz des teilweise schlechten Wetters fanden zahlreiche Interessierte den Weg zu uns. Einige von ihnen hatten zuvor den Eignungstest am IALT absolviert und konnten somit gleich einen Eindruck der Studienmöglichkeiten im Lektorat Französisch gewinnen. Einige Besucher nutzten die Gelegenheit auch, um "FranzGram" selbst auszuprobieren - sie zeigten sich sichtlich beeindruckt und gaben uns noch viele nützliche Anregungen. Zu den Gästen am Stand des IALT zählten neben vielen Studierenden und Mitarbeitern des Instituts auch Profs. Gerd und Barbara Wotjak sowie Dr. Harald Liebold und seine Gattin, die neugierig darauf waren, wie die "Französische Unterrichtsgrammatik" weiter genutzt und ausgebaut wird. |
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Weitere Eindrücke finden Sie auch unter http://www.uni-leipzig.de/campus2009. Fachmesse „Sprachen und Beruf" (IV/2002)Vom 15. bis 17. April 2002 nahm das IALT an der Fachmesse und Konferenz „Sprachen und Beruf" in Düsseldof teil. Neben dem geschäftsführenden Institutsdirektor Prof. Klaus-Dieter Baumann waren Marianne Aussenac vom Lektorat Französisch, Alexander Behrens sowie die Studierenden Bianca Probst, Marc Bleser, Alexander Drechsel und Christopher Kurz vertreten. Ziel der Veranstaltung – die übrigens zum ersten Mal stattfand – war es, private und staatliche Bildungsträger im Bereich Sprachen mit der Wirtschaft in Kontakt zu bringen. Der Schwerpunkt lag dabei vor allem auf der sprachlichen Ausbildung von Arbeitnehmern, sowohl innerbetrieblich als auch durch Fortbildungsveranstaltungen außer Haus. Parallel zu Vorträgen und Workshops fand eine Fachmesse statt, auf der sich Sprachausbilder und -dienstleister dem interessierten Publikum präsentierten, darunter auch der Hueber Verlag. Am Stand des IALT, der vom Fachpublikum, aber auch von möglichen zukünftigen Studenten gut frequentiert wurde, konnten sich die Besucher nicht nur über unser Institut und die Studienmöglichkeiten informieren, sondern auch einen Einblick in einige unserer Projekte gewinnen. Nach dem Vorbild von "Russisch aktuell" entsteht nun auch am Lektorat Französisch ein Lernprogramm mit dem Titel "FranzGram". Mehrere Studenten, darunter Marc Bleser und Alexander Drechsel, haben die Grammatik mittlerweile vollständig umgesetzt und machen sich nun zusammen mit Frau Heidemarie von Bergen daran, die Theorie um zahlreiche praktische Übungen zu erweitern. Insgesamt war die Messeteilnahme des IALT – nicht zuletzt durch die gute organisatorische Arbeit von Christopher Kurz vom Fachschaftsrat – eine lohnende Sache. Gerade im Sinne der Studierenden und der Absolventen bilden der rege Austausch mit anderen Bildungsträgern und der Kontakt zur Berufswelt eine wichtige Komponente der Arbeit unseres Instituts. |
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