| Grammatik und Verarbeitung verbaler Argumente | |
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Projekt P4 1. Phase (2006 - 2010) 2. Phase (2009 - 2012) Mikrotypologische Variation in Argumentrealisierung und Morphosyntax Das Projekt befasst sich mit
mikrotypologischer Variation in den
slavischen Sprachen. In den Blick genommen werden zwei Gebiete der
Variation –
Argumentrealisierung und Morphosyntax. Das Ziel besteht in der
Auffindung
verschiedener Feingliederungen der untersuchten Sprachen. Diese ergeben
sich aus der Parametrisierung relevanter Eigenschaften und der
Kombination der Parameter. Den theoretischen Hintergrund bildet eine
modular aufgebaute
Grammatik.
Es werden drei Hauptthemen bearbeitet: (i) Subjektrealisierung, (ii) Objektrealisierung, (iii) unpersönliche Strukturen. Bei (i) geht es einerseits um die non-overte Realisierung von Subjekten, andererseits um Bedingungen für die overte Realisierung nicht-emphatischer Subjektspronomina. Bei (ii) sollen unterschiedliche Möglichkeiten der Objekt-Auslassung erfasst und Objekt-Lücken theoretisch geklärt werden. Bei (iii) werden die Interaktion von Morphosyntax und Argumentrealisierung sowie die involvierten Parameter bei morphologisch spezifisch markierten Prädikaten in unpersönlichen Sätzen untersucht. Die Erfassung der zu untersuchenden sprachlichen Phänomene mit Hilfe von Parametern und deren Kombinationen soll substantielle linguistische Aussagen über slavische Sprachen ermöglichen und Erkenntnisse zu ihrer Mikrotypologie bringen. Der Ansatz muss sich an den makrotypologisch homogenen slavischen Sprachen bewähren. Präsentationen Vorstellung des Projektes "Mikrotypologische Variation in Argumentrealisierung und Morphosyntax", Begehung der Forschergruppe "Grammatik und Verarbeitung verbaler Argumente", Universität Leipzig, 17. Dezember 2008. (Uwe Junghanns) Folien (pdf) Letzte Änderung: 23.06.09 |
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Forschergruppe 742 Universität
Leipzig Universität
Leipzig MPI EVA JRG Neurotypology
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