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Narcocultura in Lateinamerika

Der kommende Montag wird ein ereignisreicher Tag, denn wir laden euch nicht nur abends zum Vortrag von Frau Bettenworth ein, nein, die Lateinamerika-Interessierten unter euch können sich schon am Nachmittag, nämlich um 15 Uhr, von Prof. Albrecht Buschmann aus Bremen Näheres über die Narcocultura in Lateinamerika zu erfahren. Der Vortrag findet im Rahmen unserer kleinen Vortragsreihe zum Thema “Gewalt in Lateinamerika” statt.

Alle Termine der Reihe in der Übersicht:

Montag 21.05. 15-17 Uhr (Hörsaal 16)
Prof. Dr. Albrecht Buschmann: Narcocultura in Lateinamerika

Mittwoch 23.05. 13-15 Uhr (Hörsaal 16)
Roland Ziss: Gewaltprävention in Bogotá

Donnerstag 24.05. 15-17 Uhr (Hörsaal 16)
Dr. Joachim Michael: Serien der Gewalt. Das mexikanische Fernsehen in Zeiten des Drogenkrieges

 

Gesuch: studentische_r Vertreter_in für den Prüfungsausschuss!

Heihei ihr Interessierten,

für das kommende Semester suchen wir ein_e studentische_n Vertreter_in für den interfakultären Prüfungsausschuss der Philologischen Fakultät (Vorsitz: Frau Prof. Schubert, Alte Geschichte). Man hofft auf eine_n Student_in, der/die die Interessen der Studierendenschaft adäquat vertreten kann. Im Jahr finden circa 3-4 Sitzungen statt, bei denen meist Prüfungstermine und Abgabefristen diskutiert werden. “Es kann aber auch spannend werden!”, so der amtierenden Vertreter. Und das nämlich dann, wenn kritische Entscheidungen über “bestanden/nicht bestanden” besprochen werden!

Das klingt doch großartig, oder?! Bei Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung! Und enthusiastische, formlose Bewerbungen schickt ihr am besten per E-Mail an klaphiro@uni-leipzig.de!

Sodann, viel Spaß!

 

Lehrer_in:Ein Vollzeitberuf mit Zukunft! – Doch die Verbeamtung in Sachsen bleibt aus!

Liebe Studierende, liebe zukünftige Lehrer_innen,

anbei ein interessanter Artikel aus der Freien Presse zum Thema “Referendariat und Verbeamtung in Sachsen”: http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Woeller-will-Lehrern-aus-anderen-Laendern-den-Beamtenstatus-erhalten-artikel7874335.php

Sehr aufschlussreich scheint folgender Ausschnitt:

Freie Presse: Sachsens Lehrer gelten in Deutschland als schlecht bezahlt. Entscheiden nicht auch Berufsimage und Bezahlung über Einwanderung oder Studienneigung?

Roland Wöller: Lehrer in Sachsen ist wieder ein Vollzeitberuf mit Zukunft. Wir brauchen junge Lehrer. Deshalb ist das Bildungspaket die richtige Antwort: mehr Studenten, mehr Referendare, mehr Lehrer. Neben einem sicheren Arbeitsplatz ist auch die Bezahlung wichtig. Dies verhandeln die Tarifpartner.

Freie Presse: Ist zur besseren Bindung der Lehrer wie in den meisten anderen Bundesländern eine Verbeamtung denkbar?

Roland Wöller: Eine generelle Verbeamtung wird es auch weiterhin in Sachsen nicht geben. Aber ich will wenigstens erreichen, dass verbeamtete Lehrer aus anderen Ländern diesen Status behalten können, wenn sie zu uns wechseln. Das ist eine Option, die wir intensiv prüfen werden.

 

Was will uns Herr Wöller damit sagen? Macht eurer Referendariat in einem Bundesland, welches Lehrer_innen verbeamtet und kommt dann zurück nach Sachsen, wobei ihr den Beamtenstatus behalten könnt! Na dann, auf auf in die Ferne! Bildungspolitische Visionen, die begeistern!

 

 

“Ausgebrannt? Beratungstag – deine Hilfe im stressigen Studienalltag…”

… am Mittwoch, 11.01., um 15.00 Uhr könnt ihr dieser Veranstaltung zahlreich beiwohnen! Zunächst wird eine Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Rainer M. Holm-Hadulla (Uni Heidelberg), Dr. Antje Gumz (Uni Leipzig) und Silke Boehm (Charite Berlin) zum Thema “Was macht die Bologna-Reform mit uns Student_innen?“  im GWZ (Beethovenstraße 15) Hörsaal 2010 stattfinden. Im Anschluss daran besteht für Interessierte die Möglichkeit der Teilnahme an einem von vier Workshops.

Ausführliche Informationen zur Veranstaltung, sowie die Anmeldung für die Workshops findet ihr unter: http://www.stura.uni-leipzig.de/stura/arbeitsbereiche/studentisches-leben/soziales/veranstaltungen/

 

Aktionswoche “Barrierenbrechen 2012″ (08.01-13.01.)

Liebe Studierende,

das neue Jahr bietet alsbald die ersten Veranstaltungen, die besucht werden wollen: Das Referat für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik (RGL) lädt zur Aktionswoche “Barrierenbrechen“, bei der euch vom 08.01-13.01.2012 folgende Angebote erwarten werden:

Sonntag, 8.1.2012 13.00-18.00 Uhr
Workshop “Innere & äußere Barrieren”

Wo sind gesellschaftliche Barrieren, Vorstellungen, Strukturen die mich be-hindern? Wie materialisieren sie sich in der Umwelt? Wie werden sie von mir/ in mir re- produziert? Wie strukturieren gesellschaftliche Machtverhältnisse meinen Körper, mein Denken, meine Bewegung, meine Interaktion? Wie spüre ich sie?

Mit verschiedenen Methoden von Bewegungen ( Contact Improvisation, Autentic Movement, Körperübungen) und reden wollen wir einen Raum öffnen um 4 Stunden intensiv an diesen Fragen zu forschen, hinzuspüren, zu überlegen…

Um an dem Workshop teilzunehmen sind keine besonderen Fähigkeiten oder Vorerfahrung notwendig, jede Person kann daran so teilnehmen wie sie gerade ist. Bequeme Kleidung mitzubringen wär super. Gebärdenübersetzung kann organisiert werden. Brauchst du was anderes um daran teilzunehmen? Gern per mail anfragen und wir versuchen unser bestes es möglich zu machen.

Bitte per mail anmelden (feminist-healing@riseup.net), der Workshop ist auf 14 Teilnehmende begrenzt.

Hannah & Sara* Kollektiv für queerfeministische Körperpolitik &
trans*formative Praktiken

Wege e.V in der Lützner Str. 75 | Bewegungsraum (ist berollbar)

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Montag, 9.1.2012 17.00-19.00 Uhr
Vortrag Beeinträchtigung und Diversity

Frau Dr. Gattermann-Kasper wird in ihrem Vortrag Studieren mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen als Teilaspekt studienrelevanter Diversität: Grundlagen, Gestaltungsempfehlungen, Beispiele aus der Universität Hamburg.

Frau Dr. Gattermann-Kasper
Campus Augustusplatz | Hörsaal 5

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Dienstag, 10.1.2012 19.00 Uhr
Film “Me too” im Unifoyer

Barrierenbrechen2012 und Studis.in.Bewegung bringen das Flurkino auf den Campus und zeigen euch den Film “Me too” im Foyer der Universität. Vorab wird es eine kleine Einführung in den Film und in die Thematik Inklusion von Frau Prof. Dr. Schuppener geben.

Campus Augustusplatz Foyer

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Mittwoch, 11.1.2012 15.00-19.00 Uhr
Ausgebrannt?
Beratungstag – deine Hilfe im stressigen Studienalltag

von 15:00 bis 17:00 Uhr im GWZ (Beethovenstraße 15) Hörsaal 20.10
Podiumsdiskussion: Was macht die Bologna-Reform mit uns Student*innen?
Mit: Dr. Antje Gumz (Uni Leipzig)
Prof.Dr. Rainer M. Holm-Hadulla (Uni Heidelberg)
Silke Boehm (Charite Berlin)

von 17:00 bis 19:00 Uhr
Workshops: Austausch und Tipps gegen stressigen Studienalltag
Mit: Sylvie Tappert (Charite Berlin, MediCoach) Albertina Vortragssaal
Silke Boehm (Charite Berlin, MediCoach) GWZ Raum 14.16
Tino Matthes (Psychologiestudent im 3. Fachsemester Master) GWZ Raum 3.215
Emilia Engelmann (Psychologiestudentin im 3. Fachsemester Master,
Psychosoziale Beraterin des StuRa) Ziegenledersaal Stura

GWZ und Umgebung | Hörsaal 20.10

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Mittwoch, 11.1.2012 15.00-17.00 Uhr
Infoveranstaltung Restorative Circles: barrierefreier Dialog für Konflikte

Wie können Betroffenen gemeinsam Konflikte für positive Veränderungen nutzen? Wie können Gemeinschaften eine verbindende Konfliktkultur entwickeln?

Restorative Circles ist ein Prozess gewaltfreier Konfliktbearbeitung, der Menschen wieder in Verbindung bringt – selbst in schweren Konflikten oder Mobbing. Der Kreis, Mittelpunkt des Prozesses, führt die Beteiligten aus Wut und Ohnmacht zu Dialog und gemeinsamer Handlungsfähigkeit. Restorative Circles ermöglichen Inklusion und Beteiligung aller, indem sie ein hohes Maß an Komplexität der Situation erlauben.

Verena und Ronald Preiss, Torsten Krell und Sven Hartenstein
Campus Augustusplatz ?Ziegenledersaal im Stura UL

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Donnerstag, 12.1.2012 15.00-18.00 Uhr
Workshop “Restorative Circles: barrierefreier Dialog für Konflikte”

Verena und Ronald Preiss, Torsten Krell und Sven Hartenstein

Campus Augustusplatz | Ziegenledersaal im Stura UL

 

Lehre statt Leere!

Liebe Studierende, sehr geehrte Dozierende,

 

am vergangenen Dienstag hat das Rektorat unter Frau Prof. Schücking den ‘Stellenstrukturierungsplan’ vorgestellt. Für alle, die diesem sehr interessanten Gespräch nicht beiwohnen konnten, folgen hier die wichtigsten Punkte:

 

Den Forderungen des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK) nachkommend, hat das Rektorat – obgleich der StuRa und Teile der Studierendenschaft dazu aufgerufen haben, die Erarbeitung eines Stellenkürzungsplans zu boykottieren – nun einen Entwurf erarbeitet und die vom SMWK geforderten 48 Stellen benannt, die bis 2014 an der Universität Leipzig gestrichen werden sollen bzw. können. Nachdem die jeweiligen Fakultäten umfassende Strukturpapiere erarbeiten durften, um den IST- und SOLL-Zustand zu beschreiben, hat das Rektorat transparente Qualitäts- und Gütekriterien aufgestellt, auf Grundlage derer man die 48 Stellen für die Kürzung vorgeschlagen hat. Man analysierte die Forschungsaktivitäten (z.B. Drittmitteleinholung, Preise und Ehrungen, Veröffentlichungen etc.) der einzelnen Fakultäten, Doppeldenominationen (=doppelte Besetzung von gleichen Fachgebieten) oder das regionale/überregionale Angebot bzw. stellte man sich die Frage, ob eine Stellenkürzung an dieser und jener Fakultät Auswirkungen auf die Studierendenzahl haben wird. Man verglich quasi die eigenen Leistungen (Quantität vor Qualität!?) mit denen der anderen Universitäten, Fachhochschulen etc. und stellte sich dabei stets die Frage „Wer ist der Bessere im Freistaat?“ – Nun, die Pharmazie scheint es wohl nicht zu sein! Und die Komparatistik in Leipzig wohl auch nicht! Irgendwie komisch: Bedenkt man, dass die Studierenden der Pharmazie mit die besten Staatsexamina ablegen, eine sehr geringe Abbrecherquote haben und zudem zahlreiche Preise ihr Eigen nennen können. An der Universität Halle sei jedoch ein besseres Studieren möglich, so das Rektorat. Das haben wohl die in kürzester Zeit und unter Druck des SMWK erarbeiteten Kriterien ergeben?!?

Es geht aber noch weiter: Wir sagen einigen Mitarbeiter_innen aus der Zentralverwaltung, der Universitätsbibliothek und aus den Fakultäten für  Geschichte-, Kunst- und Orientwissenschaften, für Sozialwissenschaften und Philosophie, der Philologischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und der Fakultät für Mathematik und Informatik Adieu!

Das ist erst der Anfang (!!!), falls sich jetzt die Mehrheit immer noch nicht betroffen fühlt. Bis 2020 folgen die nächsten Kürzungen bis letztlich 172 angedachte Stellen verschwunden sind.

Das Rektorat findet das natürlich auch „nicht so toll“, „freut sich, wenn die Studierendenschaft protestiert“ und „konstruktive Vorschläge angebracht werden, um die Kürzungspolitik zu stoppen!“ Was diverse Ausschüsse nicht bewerkstelligen können, darf nun die Studierendenschaft versuchen. Oder war das nur eine nett gemeinte Floskel? Oder gar Strategie? Wahrscheinlich nichts von alledem: Demnach seien hier die wahren Worte Magdalenas (StuRa, HoPo) zitiert:

 

„Wir möchten an dieser Stelle alle Mitglieder_innen der Universität eindringlich aufrufen, gerade jetzt zusammen zu halten und sich gemeinsam und solidarisch gegen die Kürzungen zu stellen!“

 

 

Für weitere Informationen stehen wir (klaphiro@uni-leipzig.de) gerne zur Verfügung! (Anonymität wird jederzeit zugesichert.) Fragen, Anmerkungen oder konstruktive Vorschläge können gerne auch an die Referent_innen für Hochschulpolitik, Magdalena und Florian, gerichtet werden (hopo@stura.uni-leipzig.de)

 

 

Schückings “Hochschulentwicklungsplan”

Für den kommenden Dienstag, 13.12., 19 Uhr hat das Rektorat aufgrund der engagierten Arbeit der Gruppe Leipzig 72 ein Gespräch mit uns Studierenden über den aktuellen Stand der “Stellenplanstrukturierung”, zu Deutsch Kürzungen, angeboten. Frau Schücking und Prorektor Lenk werden da sein, ihre Überlegungen vorstellen und euch dann für Fragen und Kommentare zur Verfügung stehen. Bitte seid also pünktlich kurz vor 19.00 Uhr da (Seminarraum 1 (I 119), Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät am Campus)!

 
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