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Byzantinistik/Neogräzistik
LEHRVERANSTALTUNGEN
WS 2005/06
GRUND- UND HAUPTSTUDIUM, Hörer aller Fakultäten
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| 04030521 |
EINFÜHRUNG IN DIE BYZANTINISTIK |
| V |
| Di wöchtl. |
13.15-14.45 |
GWZ 3.305 |
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Kolovou, Foteini |
6 |
| 04030280 |
PANORAMA: Dokumentarfilme des Festivals Thessaloniki |
| KO |
| Mo wöchtl. |
19.00-21.00 |
GWZ 3.315 |
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Stampoulou, Simeon |
6 |
| 04030533 |
Anna Komnene: ALEXIAS |
| S |
| Mi wöchtl. |
9.15-10.45 |
GWZ 3.305 |
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Kolovou, Foteini |
8 |
| 04030553 |
GRIECHISCHE PALÄOGRAPHIE |
| S |
| Mi wöchtl. |
12.15-13.30 |
GWZ 3.305 |
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Kolovou, Foteini |
8
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| 04030547 |
NEUGRIECHISCH DEUTSCHE ÜBERSETZUNGSÜBUNGEN |
| Ü |
| Di wöchtl. |
17.00-18.30 |
GWZ 3.305 |
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Kolovou, Foteini |
4 |
| 04030327 |
DAS MODERNE VOLKS- UND KUNSTLIED: grammatische Aspekte |
| Ü |
| Fr wöchtl. |
9.15-10.45 |
GWZ 3.315 |
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Stampoulou, Simeon |
4 |
| 04030337 |
PANDA TIN PARASKEWI: Konversation |
| Ü |
| Fr wöchtl. |
13.15-14.45 |
GWZ 3.304 |
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Novotny, Ursula |
4 |
| siehe auch Veranstaltungen des Grund- bzw. Hauptstudiums |
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GRUNDSTUDIUM, Hörer aller Fakultäten
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| Komplexkurs Neugriechisch, 1. Sem. |
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| 04030347 |
EINFÜHRUNG IN DIE PHONETIK, GRAMMATIK, LEXIK |
| Ü |
| Do wöchtl. |
11.15-12.45 |
GWZ 3.315 |
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Novotny, Ursula |
4 |
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KONVERSATION |
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| Di wöchtl. |
13.15-14.45 |
GWZ 3.315 |
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Stampoulou, Simeon |
4 |
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| Komplexkurs Neugriechisch, 3. Sem. |
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| 04030347 |
GRAMMATIK, LEXIK |
| Ü |
| Do wöchtl. |
13.15-14.45 |
GWZ 3.315 |
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Novotny, Ursula |
4 |
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KONVERSATION |
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| Di wöchtl. |
9.15-10.45 |
GWZ 3.315 |
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Stampoulou, Simeon |
4 |
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HAUPTSTUDIUM
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| 04030262 |
GESCHICHTE DER NEUGRIECHISCHEN LITERATUR: Lektüre
(Begleitveranstaltung zur entsprechenden Vorlesung) |
| S |
| Zeit wird noch festgelegt |
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GWZ 3.315
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Stampoulou, Simeon |
10 |
| 04030272 |
DIE PROSAPOESIE VON KAVAFIS UND IHRE REZEPTION DURCH ZEITGENOSSEN |
| S |
| Mi wöchtl. |
9.15-10.45 |
GWZ 3.315
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Stampoulou, Simeon |
10 |
| 04030387 |
DEUTSCH-NEUGRIECHISCHE ÜBERSETZUNGSÜBUNGEN |
| Ü |
| Mo wöchtl. |
17.15-18.45 |
GWZ 3.315 |
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Stampoulou, Simeon |
4 |
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Die Termine werden in einer Vorbesprechung am ersten
Mittwoch des Wintersemesters
(12.10. 2005, um 13.00 Uhr) im GWZ Beethovenstraße 15, Raum 3.315
endgültig abgestimmt.
HINWEISE ZU DEN LEHRVERANSTALTUNGEN
V |
EINFÜHRUNG IN DIE BYZANTINISTIK |
Kolovou, Foteini |
Die Vorlesung behandelt ausgewählte Aspekte der byzantinischen Literatur, Geschichte und Kultur (jeweils mit einer Übersicht über die wichtigsten Hilfsmittel).
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S |
ANNA KOMNENE: ALEXIAS |
Kolovou, Foteini |
Anna Komnene, die kluge und ambitionierte Tochter des Alexios Komnenos würdigt mit ihrem Geschichtswerk Alexias die großen Taten ihres Vaters. Anhand ausgewählter Abschnitten aus ihrem Werk werden literarischer und historischer Wert des Werkes untersucht.
Einführende Literatur: Annae Comnenae Alexias, recensuerunt D. R. Reinsch- A. Kambylis, [CFHB 40/1-2], Berlin -New York 2001 (deutsche Übersetzung von D. R. Reinsch, Alexias. Anna Komnene, Verlag DuMont Köln 1996 = Verlag de Gruyter Berlin 2002). Thalia Gouma-Peterson (Hrsg.), Anna Komnene and Her Times, New York-London 2000.
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S
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EINFÜHRUNG IN DIE GESCHICHTE DER GRIECHISCHEN LITERATUR /
GESCHICHTE DER NEUGRIECHISCHEN LITERATUR: Lektüre |
Stampoulou, Simeon |
Die Veranstaltung bietet eine Einführung, einen Überblick über die neugriechische Literaturgeschichte vom 15. bis zum 20. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtung des 19. und 20. Jahrhunderts. Dabei wird auf die Herausbildung neuer dichterischer und gattungsbezogener Tendenzen ebenso Wert gelegt wie auf die Betrachtung der entsprechenden sozialpolitischen und ideologischen Aspekte. Die Darlegung der verschiedenen Epochen der griechischen Literatur soll mit der Vorstellung wichtiger Vertreter und Werke einhergehen.
DIE GLIEDERUNG
18. Okt. 2005
Die neugriechische Literatur 1453 -ca. 1830
Die Tradition des 15silbigen Verses
25. Okt.
Renaissance und Dramaturgie auf Kreta am Beispiel von "Erofili" und "Erotokritos"
1. Nov.
Aufklärung: Volkslieder (Kleftika -Paraloges)
8. Nov.
Von ca. 1830 -ca. 1880
Ausgewählte Verse von Dionysios Solomos (Die Freien Belagerte) und Andreas Kalvos (Lyrika)
15. Nov.
P. Soutsos und A. Rangavis: Die Entstehung des griechischen Romans
22. Nov.
Von ca. 1880 -1922
K.Pa1amas und die Athener dichterische Schule
G. Viziinos, Al. Papadiamantis und die Blüte der Erzählung
29. Nov.
Die neuromantische Dekadenz: Ouranis, Lapathiotis, Filyras
Neusymbolismus: L. Porfyras
13. Dez.
Von 1922 -1945
K. Karyotakis: Elegeia und Satires
Die besonderen Fälle von K. Kavafis, K. Varnalis, A. Sikelianos (Fragmenta)
20. Dez.
Die modeme Poesie: Seferis, Kalas, Empeirikos, Elytis
9. Jan. 2006
Der neue Roman: K. Politis, G. Skarimbas
16. Jan.
Die Nachkriegsliteratur
Die sogenannte Poesie der Niederlage:
Anagnostakis, Sachtouris, Patrikios, Sinopoulos
Die Wanderungsphantasie von N. Kavvadias
23. Jan.
N. Kasantzakis: Der eigentliche "Sorbas" und "Die letzte Versuchung"
30. Jan
Die Erneuerung der Poesie: (N.Karouzos), M.Ganas, Ch. Liontakis, G.Kontos, G.Chronas
Zeit und Ort : s. Vorlesungsplan
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S |
GRIECHISCHE PALÄOGRAPHIE |
Kolovou, Foteini |
Anhand ausgewählter Beispiele wird die Entwicklung der griechischen Schrift vom 4. bis zum 16. Jh. - aus der Majuskel zur Minuskel untersucht. Insbesondere wird die als Minuskel bezeichnete Schriftart erforscht, die seit dem 9. Jh. bis zum 16. Jh. (Perlschrift, Fettaugenstil, Metochitesstil u.a.) verwendet wurde.
Einführende Literatur: E. Mioni, Introduzione alla Paleografia Graeca, Padova 1973 (griechische Übersetzung mit erweiterter Literatur von N.M. Panagiotakis, Athen 1994). - H. Hunger, Griechische Paläographie (Minuskel), in: Griechische Kodikologie und Textüberlieferung (Hsg. D. Harlfinger), Darmstad 1980, S. 60-75. - H. Hunger, Schreiben und Lesen in Byzanz. Die byzantinische Buchkultur, München 1989.
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Ü |
NEUGRIECHISCH-deutsche Übersetzungsübungen für Studenten der Byzantinistik, der Neogräzistik und der klassischen Philologie |
Kolovou, Foteini |
Anhand von wissenschaftlichen Texten (z. B. H.-G. Beck, Das byzantinische Jahrtausend [griech. Übers.] und L. Politis, Geschichte der Neugriechischen Literatur [griech.]) werden die wichtigsten Entwicklungen vom Mittel- zum Neugriechischen und die Frage der "Diglossie" erläutert. Weiteres Ziel der Übung ist, den Studenten der Byzantinistik und Neogräzistik mit wissenschaftlichen Termini vertraut zu machen und den Studenten der klassischen Philologie den Zugang zur neugriechischen wissenschaftlichen Literatur etwas zu erleichtern.
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Ü |
Komplexkurs Neugriechisch |
Novotny/Stampoulou |
Der intensive Kurs ist für die im Nebenfach Neogräzistik (Magister, Übersetzer) immatrikulierten Studenten die wichtigste Lehrveranstaltung im Grundstudium.
Daran teilnehmen dürfen auch Neugriechisch-Interessierte, die 4 SWS für das Erlernen der Sprache aufbringen können.
Auf der Grundlage eines Lehrbuches (seit WS 2004/05 D. Mastoras, Griechisch aktiv, Hamburg 2004) und unter Einbeziehung anderer Unterrichtsmittel ist der Kurs in einen eher theoretisch-einführenden und einen praktisch-übenden Teil gegliedert.
Im WS befinden wir uns im 3. Semester
Zeit und Ort: s. Vorlesungsplan
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Ü |
Panda tin Paraskewi |
Novotny, Ursula |
Es handeltsich um einen Konversationskurs, den seit vielen Jahren Griechischkundige (d.h. nicht nur Studenten, sondern auch Sprachinteressierte verschiedener Altersklassen und Berufe) besuchen, die sprachlich so gut gerüstet sind, daß sie schwierige literarische (und andere) Texte verstehen und vor allem Lust haben, in der neugriechischen Sprache zu kommunizieren. Wer unseren griechischen Veranstaltungstitel versteht (vielleicht sogar samt seinem Hintersinn), wem der Sinn nicht nach grammatischen Übungen und Lehrbuchtexten steht, wer nichts gegen eine Tasse Tee nebst Beilagen hat und am Semesterende jeweils zu einer gemeinsamen Unternehmung bereit ist, sollte sich entschließen, wöchentlich freitags die Zeit zwischen 13.15 – 14.45 Uhr für diesen Kurs freizuhalten.
Besonders willkommen in unserer „Parea“ sind griechische Muttersprachler, die unsere meist muntere Konversation vor allem sprachlich bereichern könnten.
Zeit und Ort: s. Vorlesungsplan
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S |
DIE PROSAPOESIE VON KAVAFIS UND IHRE REZEPTION DURCH ZEITGENOSSEN |
Stampoulou, Simeon |
Der innere Rhythmus der Gedichte von Kavafis setzt sich der großsprecherischen Poesie seiner Epoche entgegen. Der Dichter zielte darauf ab, die Verschönerung der Gestalt des Gedichts zugunsten des Inhalts und des inneren Gangs abzuschaffen. Die repräsentativsten dieser Gedichte bilden einen Überblick über die Kavafissche Poesie und sind hervorragende Beispiele des ursprünglich poetischen Charakters der Sprache.
Zeit und Ort: s. Vorlesungsplan
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