apl. Prof. Dr. Rainer Eckert

Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums, Leipzig.
PD Dr. habil. Rainer Eckert
Universität Leipzig

Institut für Kulturwissenschaften


Bereiche: Kulturmanagement (Geschichtspolitik, Kulturpolitik),
Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte

Email: eckert@hdg.de

Sprechzeit: siehe "Mitarbeiter"

Geb. 1950 in Potsdam. 1968 Abitur in Potsdam, nach einem einjährigen Archivpraktikum 1969-1972 Studium der Archivwissenschaft und Geschichte an der Humboldt-Universität. 1972 als Folge politischer Verfolgung von der Universität verwiesen und mit Hausverbot belegt. Drei Jahre als Arbeiter, Inventursachbearbeiter und Lagerverwalter in einem Berliner Baubetrieb tätig. Gleichzeitig Ermittlung des Ministeriums für Staatssicherheit wegen "staatsfeindlicher Hetze" und "staatsfeindlicher Gruppenbildung" im Rahmen des "Operativen Vorgangs Demagoge". 1975 Diplom (mit einer Arbeit über Leiter und Geschäftsführer der Reichsgruppe Industrie) als Fernstudent, Beginn einer Tätigkeit als Bibliothekskraft, dann als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Information/Dokumentation des Zentralinstitutes für Geschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR. Bis 1988 Mitarbeit an verschiedenen Informationsmitteln und Bibliographien.

"Nebenberufliche" Arbeit an einer Dissertation zum Thema der Widerspiegelung der nationalsozialistischen Judenverfolgung in der Exilpublizistik, deren Abbruch 1982 aus politischen Gründen erzwungen wurde. In dieser Zeit ebenfalls Ende der Mitarbeit an einem international angelegten "Handbuch der historischen Nachschlagewerke", da das MfS notwendige Auslandsreisen verhinderte. 1984 Promotion mit einem Thema zur deutschen Besatzungspolitik in Griechenland im zweiten Weltkrieg. Veröffentlichungen zu dieser Problematik und zur NS-Wirtschaftspolitik, Beteiligung an der Erarbeitung einer Ausstellung zur sowjetischen Historikerwoche 1928 in Berlin. Von 1988 -1990 Mitarbeiter im Forschungsbereich deutsche Geschichte 1917 - 1945 und ab 1990 in der Projektgruppe Deutsche Sozialgeschichte im 20. Jahrhundert des nunmehrigen Institutes für Deutsche Geschichte. Von Oktober 1990 bis Dezember 1991 stellvertretender Direktor dieses Institutes. Mitarbeit an einem oral-history-Projekt zur Lebenserfahrung Berliner Jugendlicher im Nationalsozialismus und in der DDR, von März bis September 1991 mit einem Förderpreis des Bundesministers für Forschung und Technologie Aufenthalt am Kulturwissenschaftlichen Institut des Landes Nordrhein-Westfalen in Essen. August 1991 Sprachkurs (Englisch) am University College Cork, Irland. Ab Oktober 1991 (erst neben-, ab 1. Januar 1992 hauptberuflich) Hochschulassistent am Lehrstuhl für Neueste Geschichte des Institutes für Geschichtswissenschaften der Berliner Humboldt-Universität. November 1994 Verleihung des "Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Forschungsstipendiums" in Anerkennung bisheriger wissenschaftlicher Leistungen. Vom 1. März bis zum 31. August 1995 als Integrationsstipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung am Otto-Suhr-Institut/bzw. Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschungen der Freien Universität Berlin. Ab 1989/90 Veröffentlichungen zur Situation in der ehemaligen DDR, zur Staatssicherheitsproblematik, zur Gestapo, zur Auseinandersetzung mit den beiden deutschen Diktaturen nach 1945 und nach 1989, zur Geschichte der Humboldt-Universität, zur Geschichtswissenschaft der DDR bzw. Ostdeutschlands nach 1989, zu Opposition und Widerstand in der DDR, zum Geschichtsbild der PDS, zur Emigrationspublizistik und zur Lage bzw. Situation deutscher Arbeiter unter dem Nationalsozialismus.

Zwischen 1990 und 1997 Organisation von "panels" auf den Jahrestagungen der "German studies association" in Buffalo, Los Angeles, Washington, Chicago, Salt Lake City (1990 bis 1998), der Australasian Association of European Historians in Adelaide sowie u.a. Mitvorbereitung des Deutschen Evangelischen Kirchentages in München 1993, der Konferenzen "Kampf um die Seele: Die operative Psychologie des MfS", "Wer schreibt die DDR-Geschichte?", "Einmischung in die Zukunft der Vergangenheit", "Opposition und Widerstand in der DDR", "50 Jahre Zwangsvereinigung zur SED", einer Sektion auf dem 41. Deutschen Historikertag 1996 in München und eines panels auf dem Geschichtsforum am 23. Mai 1999 in Berlin sowie Konferenz Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands und Koreas und die Rolle der Kirchen 2003. Ab 1. Januar 1997 Leiter der Projektgruppe Leipzig, ab Juni 1998 des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig der Stiftung "Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland" und ab Dezember 2001 Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums. Ab Frühjahr 1998 Lehre der Politischen Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Am 4. Juli 2001 Habilitation in politischen Wissenschaften am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und bis 2.003 Privatdozent an diesem Institut. Ab Sommersemester 2.003 Privatdozent am Kulturwissenschaftlichen Institut der Universität Leipzig.

Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Vereinigungen und ihrer Vorstände sowie Gründungsmitglied und Mitglied des Vorstandes (1993-1996) des Unabhängigen Historiker-Verbandes, Gründungsmitglied der Ostberliner Geschichtswerkstatt (1990), Mitglied der historischen Kommission beim Parteivorstand der SPD (ab 1994), stellvertretender Bundesvorsitzender Kurt-Schumacher-Gesellschaft (1996-2.003, dann Beisitzer), Mitglied des Vereins Bürgerarchiv Leipzig (ab 1998), Mitglied des Beirates des Dokumentationszentrums Alltagskultur Eisenhüttenstadt (ab 1998), Mitglied des Vorstandes des "Gesellschaft für Deutschland-Forschung" (1998-2002), stellvertretendes Mitglied des Stiftungsrates der "Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur" (ab 1998) und Mitglied des Internationalen Redaktionsbeirates des "Dissidentenlexikons" (1998 -1999). 2000 - 2002 Mitglied der Arbeitsgruppe zur Umgestaltung des Hauses 1 (ehem. Amtssitz des Ministers für Staatssicherheit, Erich Mielke) und des wissenschaftlichen Beirats sowie des Stiftungsrats der Gedenkstätte Hohenschönhausen. Ab 2001 Mitglied des Beirates der Stiftung Reichspräsident Friedrich-Ebert-Stiftung und Beirat des Projektes "Demokratischer Widerstand - gegen Diktatur in Deutschland" (bis 2003), ab 2001 Mitglied der Initiativgruppe zur jährlichen Vorbereitung des 9. Oktober in Leipzig und des zweimal im Jahr stattfindenden "Europa-Forum". 2002 Berufung in den wissenschaftlichen Beirat der Gedenkstätte Berlin Bernauer Straße, Mitglied des Arbeitskreises thüringischer Grenzmuseen und Evaluierung des Konzeptes des Hauses der Brandenburgischen-Preußischen Geschichte. Ab 2003 Mitorganisator der Fernseh-Talk-Runde des Mitteldeutschen Rundfunks "Gysi/Späth"/"Ostgipfel", April 2003 Teilnahme am Training des F.A.Z.-Institutes "Zielgerichtete Mitarbeitergespräche".
2006 Ernennung zum apl. Professor durch die Universität Leipzig.


Ausgewählte Publikationen
  • Widerstand, Opposition und Diktatur: Die Kirchen in der zweiten deutschen Diktatur 1945 -1989/90. - In: Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands und Koreas und die Rolle der Kirchen. - Seoul, 2003. - S. 2 - 20 [deutsch und koreanisch].
  • Berliner Mauerbau. - In: Deutschland Archiv - 1945 bis heute. - ARCHIV VERLAG, 2004.
  • Stille Zeiten: Neuere Forschungen über Widerstand u. Opposition in d. DDR. - In: Archiv Sozialgeschichte, Braunschweig; Bonn, 43 (2003), S. 529 - 541.
  • Erinnerungskultur und Zukunft der Universität Leipzig. - In: Erinnerungsort Leipziger Universitätskirche: Eine Debatte / Hrsg. von Matthias Middell, Charlotte Schubert u. Pirmin Stekeler-Weithofer. - Leipzig: Evangel. Verl.anst., 2003.
  • [Zusammen mit Henrike Girmond]: Die thüringischen Grenzmuseen: Bestandsaufnahme u. Empfehlungen. - Leipzig, 2003.
  • Historischer Streit und moderne Zeitgeschichte: Zwölf Jahre Streit um d. zweite dt. Diktatur; Versuch einer Bilanz. - In: Geschichte als Last und Chance: Festschrift für Bernd Faulenbach / Hrsg.: Franz-Josef Jelich u. Stefan Goch. - Essen, 2003, S. 107 - 122.
  • Von Deutschland Ost nach Deutschland West: Oppositionelle oder Verräter? / Hrsg. von Uwe Schwabe u. Rainer Eckert. - Leipzig: Forum Verl., 2003, darin: Vorwort: Flucht oder Opposition - zwei Seiten des politischen Protestes, S. 7 -10.
  • Auf dem Weg zur Zivilgesellschaft? Mythos u. Realität d. 60er u. 70er Jahre in Ost und West / Hrsg. von Bernd Faulenbach u. Rainer Eckert. - Essen: Klartext, 2003.
  • Klopfzeichen: Kunst und Kultur der 80er Jahre in Deutschland. Mauersprünge / Hrsg. von Bernd Lindner u. Rainer Eckert. Wahnzimmer / Hrsg. von Eugen Blume, Hubertus Gaßner, Eckhart Gillen u. Hans-Werner Schmidt. - 2. Aufl. - Leipzig: Faber und Faber, 2002. - 199 S. : Ill.; 198 S. :Ill. - 1. Aufl. 2002, 2. Aufl. 2002, darin: Was ist des Deutschen Vaterland? Kunst u. Kultur als Klammer nationaler Identität, S. 13-19.
  • Emigrationspublizistik und Judenverfolgung: Das Beispiel Tschechoslowakei. - Frankfurt/M. [u.a.]: Peter Lang, 2000.
  • "Mit uns zieht die neue Zeit...": Die SED zwischen Kriegsende u. Mauerbau; Tagung vom 12. bis 14. April 1996 / Hrsg. von Ulrike Poppe, Rainer Eckert u. Ilko-Sascha Kowalczuk. - Berlin: Evangel. Akademie Berlin-Brandenburg, 1998. = Nach-Lese; 2/98.
  • Arbeiter in der preußischen Provinz: Rheinprovinz, Schlesien u. Pommern 1933 bis 1939 im Vergleich. - Frankfurt/M. [u.a.]: Peter Lang, 1997.
  • Halbherziger Revisionismus: Zum postkommunistischen Geschichtsbild der PDS / Hrsg. von Rainer Eckert u. Bernd Faulenbach. - München; Landsberg am Lech: Olzog Verl., 1996, darin: Geschichte als Instrument: Geschichtsbild u. Agitprop in d. PDS u. ihrem Umfeld, S. 153 - 197.
  • Zwischen Selbstbehauptung und Anpassung: Formen d. Widerstandes u. d. Opposition in d. DDR / Hrsg. von Ulrike Poppe, Rainer Eckert u. Ilko-Sascha Kowalczuk. - Berlin: Chr. Links-Verl., 1995. = Forschungen zur DDR-Geschichte; 6. Mit Beiträgen: Opposition, Widerstand und widerständiges Verhalten in der DDR: Forschungsstand - Grundlinien - Probleme [gemeinsam mit Ulrike Poppe und Ilko-Sascha Kowalczuk]; Die Vergleichbarkeit des Unvergleichbaren: Die Widerstandsforsch. über d. NS-Zeit als method. Beispiel.
  • Wer schreibt die DDR-Geschichte?: Ein Historikerstreit um Stellen, Strukturen, Finanzen u. Deutungskompetenz; Tagung vom 18.-20.3.94 in Zs.arb. mit d. Unabhängigen Historikerverband im Adam-von-Trott-Haus in Berlin-Wannsee / Hrsg. von Rainer Eckert, Ilko-Sascha Kowalczuk u. Ulrike Poppe. - Berlin: Evangel. Akademie, 1995. - (Nach-Lese; 9/94).
  • Hure oder Muse?: Klio in d. DDR; Dokumente u. Materialien d. Unabhängigen Historiker- Verbandes / Hrsg. von Rainer Eckert, Ilko-Sascha Kowalczuk u. Isolde Stark. - Berlin: Berliner Debatte, 1994. Mit verschiedenen Beiträgen u.a.: Ohne Vergangenheitsbewältigung gibt es keinen demokratischen Neubeginn; Zwischen den Scherben einer zerbrochenen Welt; Geschichtswissenschaft-Heute; Vergangenheitsbewältigung oder überwältigt uns die Vergangenheit? [vgl. 21]; Die DDR als Forschungsthema; Überlegungen zu einem Forschungszentrum für zeit-historische Studien mit dem Schwerpunkt DDR-Geschichte; Nicht ohne Reue [vgl. 30]; Handlungsspielraum oder Parteiindoktrination? [vgl. 32, 33].
  • Von der Bürgerbewegung zur Partei: Die Gründung d. Sozialdemokratie in d. DDR ; Diskussionsforum im Berliner Reichstag am 7. Okt. 1992 / Hrsg. von Dieter Dowe in Zs.arb. mit Rainer Eckert. - Bonn: Forsch.inst. d. Friedrich-Ebert-Stiftung, 1993. = Gesprächskreis Geschichte; 3, darin: Zusammenfassung des Diskussionsforums. - S. 89 - 109.
  • Vom "Fall Marita" zur "wirtschaftlichen Sonderaktion": Die dt.Besatzungspolitik in Griechenland vom 6. April 1941 bis zur Kriegswende im Februar/März 1943. - Frankfurt/M. [u.a.]: Peter Lang, 1992. = Europäische Hochschulschriften: R. III Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 521.
  • Krise - Umbruch - Neubeginn: Eine krit. u. selbstkrit. Dokumentation d. DDR-Gesch.wiss. 1989/90 / Hrsg. von Rainer Eckert, Wolfgang Küttler u. Gustav Seeber. - Stuttgart: Klett- Cotta, 1992, darin: Vorwort [mit Wolfgang Küttler und Gustav Seeber], S. 13-16; Erklärung zur Umgestaltung des Instituts für Geschichtswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin [mit Bernd Florath], S. 262-263; Vom argen Weg des Wandels: Über Anpassungs- u. Veränderungstendenzen in d. DDR-Geschichtswissenschaft [mit Jürgen John, vgl. Beitrag im Freitag], S. 264 - 270.
  • Entnazifizierung offiziell und inoffiziell: Die SBZ 1945 und die DDR 1989, in: Wendezeiten - Zeitenwände: Zur "Entnazifizierung" und "Entstalinisierung" / Hrsg. von Rainer Eckert, Alexander von Plato u. Jörn Schütrumpf. - Hamburg: Ergebnisse Verl., 1991, S. 53-64.
  • Schnellinformationen zur deutschen Geschichte 1871 - 1917, bzw. 1933 - 1945 [teilweise zusammen mit Bodo Becker].- Berlin, 1977 - 1987.
  • Geschichtsforschung in der DDR: Annotierte Auswahlbibliographie / Akad. d. Wiss. d. DDR, Zentralinst. für Gesch., Wissenschaftsbereich Gesch.wiss. Information. - Berlin, 1988
    Berichtsjahr 1987 [zusammen mit Brigitte Berlekamp Redaktion], darin: Forschungen zur Geschichte Berlins im Jahre 1987. - S. 62 - 102 [zusammen mit Brigitte Berlekamp].; Geschichtsforschung in der DDR... - Berlin, 1989; Berichtsjahr 1988 [Mitarbeit].
  • Grundzüge der faschistischen deutschen Okkupationspolitik in den von Deutschland besetzten Gebieten Griechenlands vom Beginn der Okkupation bis zur Schlacht von Stalingrad, Dissertation. - Berlin: Akad. d. Wiss., Forsch.bereich Gesellsch.wiss., Zentralinst. für Geschichte, 1984.
  • Annotierte Auswahlbibliographie geschichtswissenschaftlicher Arbeiten aus der DDR / Hrsg. von der Akademie der Wiss. der DDR, Zentralinst. für Gesch., Abt. Information u. Dokumentation. -
    Berlin, 1978-1987 [Mitarbeit] - Berichtsjahr 1977 - Berichtsjahr 1978 - Berichtsjahr 1979 - Berichtsjahr 1980 - Berichtsjahr 1981 - Berichtsjahr 1982 - Berichtsjahr 1983 - Berichtsjahr 1984 [zusammen mit Brigitte Berlekamp Redaktion] - Berichtsjahr 1985 [zusammen mit Brigitte Berlekamp Redaktion] - Berichtsjahr 1986 [zusammen mit Brigitte Berlekamp Redaktion].
  • Jahresberichte für deutsche Geschichte / Hrsg. von der Akademie der Wissenschaften der DDR, Zentralinstitut für Geschichte, Abteilung Information u. Dokumentation bzw. Wissenschaftsbereich Gesch.wiss. Information. - Berlin: Akad.-Verl., 1981 -1989 [gemeinsam mit Margarete Piesche und Bodo Becker wechselnde Bearbeitung der Abschnitte: Zeitlich umfassend, 1871 - 1917 und 1933 - 1945].
    NF. 30./31. Jg. 1978/79. - NF. 32./33. Jg. 1980/81. - NF. 34./35. Jg. 1982/83. - NF. 36. Jg. 1984. - NF. 37. Jg. 1985. - NF. 38. Jg. 1986. - NF. 39. Jg. 1987.
  • Zur Kontinuitätsproblematik des deutschen Faschismus anhand der führenden Personen der Reichswirtschaftskammer, Diplom-Arbeit, Humboldt-Universität zu Berlin, Sektion Geschichte, 1976.