Abteilung Logik und
Wissenschaftstheorie
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zugehörige Übung

DARF: Darstellungsformen der Logik   (Vorlesung)

Klassische Logik, Nichtklassische Logik

bei Peter Steinacker

im Sommersemester 2012


Zeit: Montag, 09:00 - 11:00
Raum: GWZ 2-1.16
Voraussetzung:
Klausurtermin: 20.07.2012, 9 Uhr, GWZ 2-1.16


Die jüngere Entwicklung der formalen Logik ist gekennzeichnet durch eine stetig wachsende Vielfalt von Anwendungsaspekten und angewandten Logiken, aber auch durch eine Vielzahl von Darstellungsweisen logischer Theorien. Um den Zugang zu diesen zu erleichtern gibt die Vorlesung einen Einblick in verschiedene syntaktisch und semantisch inspirierte Darstellungsformen der Logik und exemplifiziert häufig gebrauchte logische Techniken. Beispielhaft werden diese für die klassische Logik verhandelt, gelegentlich sind aber auch nichtklassische Logiken tangiert.
Am Beginn des Kurses stehen Beweistechniken (insbesondere axiomatische Kalküle, Tableau-Kalküle, Systeme des Natürlichen Schließens, Sequenzenkalküle) im Mittelpunkt. Darauf folgt ein Abschnitt zur strukturellen Darstellung der Logik als Theorie formaler Konsequenzrelationen. Ferner werden spezielle beweis- oder modelltheoretisch basierte Techniken (Unabhängigkeitsbeweise, Einbettungen u.ä.) vorgestellt. Den abschließenden Schwerpunkt bildet ein Exkurs in algebraische Begriffsbildungen und ihren Bezug zur Logik.
Die begleitende Übung dient der Vertiefung des Vorlesungsstoffes und soll die Teilnehmer zugleich im sicheren Umgang mit diversen Kalkülformen und spezifischen logischen Techniken üben. Im Idealfall soll der Vorlesungs-Übungs-Komplex die Teilnehmer so qualifizieren, dass sie sich in Abhängigkeit von der zu bearbeitenden logischen Problemstellung möglichst geeigneter Untersuchungsinstrumente und –methoden bedienen.
Vorausgesetzt werden solide Kenntnisse der Klassischen Logik.

Themenübersicht und Wochenplan                  Klausurergebnisse




Letzte Änderung: 24.08.2012 - 11:58
geändert von: Peter Steinacker
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