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geöffnete ESI-Quelle:
Im sichtbaren Bereich herrscht Atmosphärendruck. In der linken Tür befindet sich die orthogonal ausgerichtete Spray-Einheit. Rechts sieht man das auf der Endplatte angebrachte Spray-shield, dahinter befindet sich das metall-beschichtete Ende der Transferkapillare, durch das die Probe in Form winziger Tröpfchen in die Vakuumregion gelangt. An der Endplatte und dem metallbeschichteten Ende der Quarzkapillare liegen hohe Spannungen an, die die Ionisierung der Probe und anschließende Coulomb-Explosion der winzigen Tröpfchen verursachen.
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