Aufsätze in Fachzeitschriften

1995 - 1998

(1995): Gibt es eine Ethik der Medien? In merz (medien + erziehung) 2/1995. S.71 f.

(1996): Multi-Media-Pädagogik?! merz (medien + erziehung) 4/1996, S.199f.

(1997): Gewalt im Fernsehen. Erziehung und Wissenschaft. 4/1997, S.36.

(1997): Lehrmeister Fernsehen. Erziehung und Wissenschaft, 5/1997, S.32.

(1997): Medien entwickeln sich, politische Bildung stagniert. Zusammenhänge und Widersprüche. Praxis Politische Bildung. 1/1997, S. 172 - 180.

(1998): Hilft Weiterbildung? Meinungen von Redakteurinnen und Redakteuren des deutschen Kinderfernsehens. TELEVIZION 1/1998,  S.29 - 35.

(1998): Informationssendungen europäischer Fernsehanbieter in der Prime time. Media Perspektiven 7/98, S.331 - 336.
Mit: Daniel Hajok

(1998): Jugendmedienschutz im digitalen Fernsehen: Genügen technische Angebote? Media Perspektiven 9/98, S.446 - 453.
Mit: Helga Theunert

(1998): Stichwort: Medienpädagogik. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 1/1998, S.7 - 22.

1999 - 2001

(1999): Virtuelles Lernen lernen. Schlüsse aus der Beobachtung virtueller Seminare. merz (medien + erziehung) 4/1999, S.216 - 220.

(2000): Nicht desinteressiert, aber eigene Interessen. Jugend, Politik, Fernsehinformation. merz (Medien + Erziehung) 4/2000, 44, S.219 - 228.
Mit: Helga Theunert

(2001): Auch geistige Waren brauchen Qualitätsschutz. merz (medien + erziehung) 1/2001, S.68.

(2001): Informationsprivilegierte und Informationsbenachteiligte. Medienimpulse 37, 2001, S.4 - 12. 
Mit: Achim Lauber

(2001): Kulturelle Bildung für alle? Anmerkungen zur multimedialen Zukunft aus Sicht der Medienpädagogik. infodienst Kulturpädagogische Nachrichten 59, Jan./Feb. 2001, S.15.

(2001): Medien oder Kommunikation - wofür soll sich Kompetenz entfalten? Medienimpulse 36, 2001, S.12 - 16.

(2001): Medienpädagogik. erziehung heute 2/2001, S.14 - 20.

(2001): Virtuelles Lernen lernen. Schlüsse aus der Beobachtung virtueller Seminare. Historical Social Research Historische Sozialforschung 1/2001, S.147 - 154.

2002 - 2007

(2002): Medien. RdJB (Recht der Jugend und des Bildungswesens). 2/2002, S.127 - 131.

(2002): Thomas Eberle: Motivation des Fernsehverhaltens Jugendlicher. Grundlagen, Verhaltensanalyse, Selbstauskünfte und Beurteilung des Reality-TV. Medien & Kommunikationswissenschaft, 1/2002, S.142 - 144.

(2005): Ein Fernsehangebot als Orientierungsquelle. In: Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) (Hrsg.): televizion Heft: Erotik und Sexualität. 18/2005/1. S.60 - 63.
Mit: Sandra Fleischer

(2005): Spaß und Betroffenheit. Wie Jugendliche Radiospaß wahrnehmen, verwerten und verarbeiten. merz (medien + erziehung) 4/2005, S.21 - 28.

(2006): Zwischen Entgrenzung und Restabilisierung - Medien als Generatoren von Jugend. merz (medien + erziehung) 4/06, 50, S.8 - 14.
Mit: Andreas Lange 

(2006): 50 Jahre merz - 5o Jahre Medienpädagogik. merz (medien + erziehung) 5/2006, 50, S.7 - 10.
Mit: Helga Theunert

(2006): Von geschädigten Objekten und handelnden Subjekten. Kurze Geschichte und Positionen der Medienpädagogik. In medienconcret Oktober 2006 (S.42 - 46). Köln: jfc.

(2007): Computerspiele. Herausforderung für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Computer + Unterricht 68/2007, S.38 - 43.
Mit: Hartmut Warkus & Johannes Fromme 

(2007): Jugend, politische Sozialisation und Medien. In kursiv. Journal für politische Bildung. Wochenschau. S. 30 - 38

(2007): Perspektiven für eine Medienkompetenzförderung im höheren Lebensalter. SPIEL: Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft 24, (2005), S.119 - 135.
Mit: Anja Hartung & Wolfgang Reißmann 

(2007): Projekt Identität. Medien in Prozessen der Selbstfindung Jugendlicher. Computer + Unterricht 68/2007, S.6 - 10.
Mit: Anja Hartung 

2009

(2009): Gebildet und kompetent. Medienbildung statt Medienkompetenz? merz (Medien + Erziehung) 5/2009, 53, S. 50-56.