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Wanderausstellung

 

1939 - Pakt Über Europa

Der Hitler-Stalin-Pakt in der Geschichte und Erinnerungskultur Ostmitteleuropas

Exposé (PDF)

Fotos der Ausstellung zum Tag der Bessarabiendeutschen in Ludwigsburg

 

+++ Wenn wir Ihr Interesse an unserer Ausstellung wecken konnten und Sie sich vorstellen könnten diese in Ihrer Firma, Schule, Ihrem Institut o.ä. auszustellen, würden wir uns sehr über eine kurze Email an unsere Institutsadresse: moldova@uni-leipzig.de freuen. +++

 

Geplante Ausstellungstermine:

weitere Termine in Planung

Bisherige Ausstellungsorte:

• 21. 08. - 23. 08. 2009:     Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

• 16. 11. - 23. 11. 2009:     Neue Nikolai-Schule Leipzig

• 25. 11. - 08. 12. 2009:     Rumänisches Kulturinstitut Berlin

• 10. 12. 09 - 08. 01. 10:    Oberschulzentrum LOTIS Berlin

• 11. 01. - 21. 01. 2010:     Brockhausgymnasium Leipzig

• 25. 01. - 06. 02. 2010:     Friedensschule Plauen

• 11. 03. - 19. 03. 2010:     Anton-Philip-Reclam-Schule, Tarostraße 4-6, 04103 Leipzig
• 03. 05. - 14. 05. 2010:     Geisteswissenschaftliches Zentrum, Beethovenstraße 15, 04107 Leipzig

• 30. 05. - 12. 06. 2010:     Museum der Besserabiendeutschen, Florianstraße 17, 70188 Stuttgart

• 09. 07. - 06. 08. 2010:     Universität Leipzig, GWZO, Grimmaische Straße 13-15,

                                           Specks Hof (Aufgang A), 04109 Leipzig

• 09. 08. - 03. 09. 2010:     Sächsisches Staatsministerium des Innern, Wilhelm-Buck-Straße 2-4,

                                           01097 Dresden

• 06.01. - 28. 01. 2011:     Humboldt-Gymnasium Nordhausen, Blasiistraße 15/16, 99734 Nordhausen

 

 

 

Der Hitler-Stalin-Pakt hat das Potential, ein gesamteuropäischer Erinnerungsort zu werden. Dies zeigt auch eine Initiative von Abgeordneten des Europaparlamentes, den 23. August zum Europäischen Gedenktag zu machen.

Die Wanderausstellung zum Hitler-Stalin-Pakt und seinen Folgen umfasst 10 Tafeln (2m x 0,8m), die neben Texten v.a auch Fotos, Bilder und Reproduktionen von Museumsobjekten, Archivalien etc. zeigen. Sie ist leicht transportabel und kann durch ihren Umfang auch in kleinen Räumen wie in Schulen gezeigt werden. Die Tafeln können bei Bedarf separat beleuchtet werden.

Es soll insbesondere darauf Wert gelegt werden, das Thema „erfahrbar“ und leicht nachvollziehbar zu machen, so dass sie auch für ein jüngeres Publikum, vor allem in Schulen, attraktiver wird.

 

Die Ausstellung verfolgt folgende Ziele:

Darstellung der Folgen des Hitler-Stalin-Paktes für die Staaten und Gesellschaften Ostmitteleuropas

Darstellung des Hitler-Stalin-Paktes als ostmitteleuropäischer Erinnerungsort

Vermittlung von Einsichten in den Hitler-Stalin-Pakt als gesamteuropäischer Erinnerungsort

 

Kooperationspartner im In- und Ausland

• Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur, Berlin

• Sächsisches Staatsministerium des Innern, Dresden

• Geisteswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas Leipzig (GWZO)

• Global and European Studies Institute (GESI), Universität Leipzig

• Institut für Kulturwissenschaften, Universität Leipzig

• Polnisches Institut, Leipzig

• Zeitgeschichtliches Forum Leipzig (ZFL)

• Europäisches Netzwerk Erinnerung und Solidarität, Warschau/Oldenburg

• Georg-Eckert-Institut für Internationale Schulbuchforschung (GEI), Braunschweig

• Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien, Stuttgart

• Muzeul Naţional de Arheologie şi Istorie a Moldovei (Nationalmuseum für Archäologie und Geschichte Moldovas), Chişinău

• ANTIM - Asociatia Nationala a Tinerilor Istoroci din Molodova (Nationale Vereinigung junger Historiker in Moldova)

• Latvijas Okupācijas muzejā (Lettisches Okkupationsmuseum), Riga

• Latvijas Kara Muzejs (Lettisches Kriegsmuseum), Riga

• Muzejs "Ebreji Latvij?" (Museum "Juden in Lettland"), Riga

• 1991. Gada Barikāž Muzejs (Museum der Barrikaden 1991), Riga

 

 

Mit freundlicher Unterstützung durch:

• Sächsisches Staatsministerium des Innern, Dresden

• Geisteswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas Leipzig (GWZO)

• Commerzbank

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